Alleine sein kann ich selber….

Dieser Satz von Michael hat mich während der Abendsession vom 13. Februar so sehr angesprochen, dass ich einen Auszug der Session für alle hier aufgeschrieben habe, die sich auch dafür interessieren.  Selbstverständlich ist auch hier wieder jeder dazu eingeladen, sich die ganze Session im Archiv anzuhören. Hier nun ein Auszug aus dieser Session in schriftlicher Form: (Zitate aus dem Kurs in Wundern sind  kursiv und farbig gekennzeichnet. 

Wenn ich aber in meinen Geist schaue, dann sehe ich, dass ich keinen anderen Geist habe als du. Es ist nicht mal ein gleicher Geist, es ist derselbe, sonst könnte er ja nicht verbunden sein.

Warum? Verschiedenes kann sich nicht verbinden. In der Welt der Illusionen ja, das Unmögliche möglich machen.

Etwas verschiedenes, aus dem Grund können ja Mann und Frau nie eins werden, das wird nie funktionieren, weil sie verschieden sind.

Was aber, wenn du diese Verschiedenheit nicht mehr betonst und ganz allmählich zurücktrittst?

Gleichheit kann nie ausgetauscht werden, die wird miteinander geteilt – Verschiedenheit wird lediglich ausgetauscht.

Nur die, die einsam sind und allein und ihre Brüder anders sehen als sich selbst, die brauchen die Sünde.

Das heißt: Es ist für sie nutzlos, Fehler zu berichtigen. Sie brauchen unberichtigte Fehler, sie brauchen Sünden.

Und das kannst du ganz eindeutig sehen: Wer kein Bruder sein will, wird nicht wirklich vergeben wollen. Er wird immer auf Verschiedenheit wertlegen müssen und er wird es rechtfertigen mit irgendetwas.

Gerade dieser Unterschied, der zwar gesehen wird, aber nicht wirklich ist,  du siehst zwar, dass dein Bruder anders ist als du, du siehst es, aber es ist nicht wirklich, lässt das Bedürfnis nach der Sünde, das nicht wirklich ist, aber gesehen wird, gerechtfertigt erscheinen.

Das ist so ein toller Satz, ich lese ihn nochmal:

Gerade dieser Unterschied, der zwar gesehen wird, aber nicht wirklich ist, lässt das Bedürfnis nach der Sünde, das nicht wirklich ist, aber gesehen wird, gerechtfertigt erscheinen.

Das alles wäre wirklich, wenn die Sünde es wäre.

Die Sünde ist aber nicht wirklich – nicht wirklich wirklich.

 

Wenn ich hinschreibe: 3 + 3 = 9, das ist nicht wirklich. Das kann ich zwar sehen, aber es ist nicht wirklich.

Denn nur die Wahrheit kann wirklich sein.

Denn eine unheilige Beziehung fußt auf Unterschieden, bei denen jeder denkt, der andere habe das, was er nicht hat.

Und dann kommt es zum Austausch von was weiß ich was, von Zärtlichkeiten, Worten, irgendwelchen Dingen, da findet aber keine Mehrung statt, da vervielfältigt sich was, ja, aber vergeht. Da wird aber nichts miteinander geteilt.

Und woran kannst du das sehen:

Sie kommen zusammen, jeder um sich selber zu vervollständigen und den anderen zu bestehlen. Sie bleiben solange, bis sie denken, es gäbe nun nichts mehr zu stehen, jetzt habe ich nichts mehr von dir und dann ziehen sie weiter.

…wie die Nomaden: Wenn die Wiese abgegrast ist, dann ziehen sie weiter, dann gibt’s nichts mehr, dann gibt´s nichts mehr zu holen. Wenn der andere nichts mehr hat, dann bekommst du nichts mehr zurück. Also hörst du auf, denn du kriegst ja nichts mehr zurück.

Das nennt der Kurs aber „stehlen“.

Und dann ziehen sie weiter. Sie wandern durch eine Welt von Fremden, die anders sind, und anders heißt immer: Du hast etwas, was ich nicht habe, sonst wärst du nicht anders. Und ich habe etwas, was du nicht hast. …leben vielleicht mit ihren Körpern unter einem gemeinsamen Dach, das weder den einen noch den anderen schützt, im selben Raum und doch in einer Welt für sich.

 

Also ich habe diesbezüglich, ich glaube, ich war so zwischen 25 und 30 glaube ich, habe ich mal nach einer Beziehung, wo der andere unbedingt eine Privatsphäre wollte und unbedingt wollte, dass ich auch eine habe, habe ich den Satz geschrieben, habe ich ihr einen Brief geschrieben und diesen Satz habe ich mir gemerkt:

Alleine sein kann ich selber, da brauche ich keinen anderen dazu.

Da brauche ich keinen anderen dazu – alleine sein kann ich selber. Wenn ich einen Schreibtisch für mich alleine haben will, da brauche ich keinen anderen dazu. Aber wenn ich in einer Beziehung bin, wozu sollte ich einen Schreibtisch für mich haben? Wozu eine Privatsphäre? Was heißt Privatsphäre? Alleine sein wollen.

Entweder du bist in Beziehung oder du bist es nicht, sagt der Kurs.

Warum? Du hast keine privaten Gedanken. Was willst du denn mit einer Privatsphäre? Hat Gott eine Privatsphäre?

In den Religionen, ja – das Allerheiligste, das keiner betreten darf, außer ein Eingeweihter, ein Leibdiener sozusagen.

Überlege dir, willst du alleine sein? Ja dann suche dir aber nicht einer Beziehung, dann sei alleine.

Wenn jemand alleine sein will und es ihm nicht gefällt, dann sucht er sich jemanden, wo er sich vorübergehend mal austauschen kann, egal was das ist. Und dann zieht er sich wieder in seine Privatsphäre zurück. Solange, bis er wieder bemerkt, ihm fehlt was und dann macht er wieder einen Vorstoß und dann zieht er sich wieder zurück.

Und ich bin entweder allein oder ich bin in einer Beziehung. Aber das ist für mich nicht dasselbe, überhaupt nicht.

…..das weder den einen noch den anderen schützt, im selben Raum und doch in einer Welt für sich.

Und da bin ich lieber allein im Raum als mit jemandem im Raum allein – das nervt bloß, das stört nur.

Eine Heilige Beziehung geht von einer anderen Voraussetzung aus. Jeder hat nach innen geschaut und keinen Mangel dort gesehen.

Wenn du einen Mangel siehst, gehe nicht zum anderen sondern beseitige den Mangel, es ist eine falsche Idee. Aus dem Grund ist es ja nötig: Lass doch Jesus deine Bedürfnisse kontrollieren. Denn deine Bedürfnisse sind Mangelerscheinungen. Und dann bist du in das, was der andere dir schuldet verliebt und in sonst gar nichts, um deinen Mangel zu befriedigen.

Eine Heilige Beziehung geht von einer anderen Voraussetzung aus. Jeder hat nach innen geschaut und keinen Mangel dort gesehen.

Hier kannst du wieder den Begriff nehmen: Die Kindheit muss endlich mal vorbei sein, wo es dir immer noch an irgendetwas mangelt.

Da er seine Vollständigkeit annimmt, möchte er sie ausdehnen, indem er sich mit einem anderen verbindet der ganz ist wie er selbst.

…der ganz ist. Und dann bildest du dir auch nicht ein, dass du seinem Mangel abhelfen kannst, eben nicht mehr. Dann lehrst du nicht, dass du von dir aus lieben kannst – womöglich noch einen anderen, der nicht lieben kann oder der weniger lieben kann oder der von dir lieben lernen kann oder weiß der Geier was alles…dem du womöglich Liebe beibringst, na toll, oder er dir im Austausch. Das ist anmaßend – na es ist eigentlich kindisch, es ist eigentlich albern.

Und jeder kennt wahrscheinlich solche Erfahrungen – nimm die Sühne an und lass das vergehen, das brauchst du nicht mehr, lass das ausgedient sein. Das wäre die Idee von so Lehrern wie Erich Fromm, dass es endlich um die reife Liebe geht und nicht um die Jugendliebe und die Teenieliebe und was weiß ich was alles. Nicht um die frühkindliche Sexualität, wo du immer irgendwas haben willst und rumspielst, sondern um was anderes, um was Echtes oder was zumindest die Wahrheit wiederspiegelt. Nicht: „Ich befriedige dich und du befriedigst mich“, das ist ein bisschen wenig, das ist ein bisschen wenig Austasuch.

Da er seine Vollständigkeit annimmt, möchte er sie ausdehnen indem er sich mit einem anderen verbindet der ganz ist wie er selbst. Zwischen diesen Selbsten sieht er keinen Unterschied, denn Unterschiede sind nur vom Körper.

Und dann spielt es auch überhaupt keine Rolle mehr, wie unterschiedlich eure Körper sind, eben nicht mehr. Weil die Unterschiede nur vom Körper sind. Aber glaube nicht, dass unterschiedliche Körper auch unterschiedlicher Geist bedeutet. Es kann genau umgekehrt sein: Du suchst dir den passenden Körper und merkst überhaupt nicht, dass die Geister völlig verschieden sind. Weil der eine Wert auf Verschiedenheit legt. Und was nützt dir dann der gleiche, oder ähnliche, oder ganz genauso jugendliche oder schlanke oder attraktive oder was weiß ich Körper mit erotischer Ausstrahlung wie deiner auch oder Sexapeal, das ist doch Kinderkram für einen Geist der vollständig liebt, weil er vollständig vergibt, also keinen Wert auf Unterschiede legt und körperliche Unterschiede einfach übersieht.

Deshalb schaut er auch auf nichts was er nehmen möchte.

Merkst du, wie weit die Vergebung geht? Da ist kein nehmen, denn nehmen ist brauchen. Nehmen beruht auf Unterschieden. Nehmen will ich mir nur das, was ich nicht habe, oder? Das ist doch die Definition von Nehmen. Nehmen will ich mir was, was ich nicht habe. Denn warum soll ich mir sonst nehmen wollen?

Aber was ist, wenn es hier ausschließlich ums Geben geht? Weil Geben und Empfangen eins sind.

Er verleugnet seine eigene Wirklichkeit nicht, weil sie die Wahrheit ist.

Und damit haben wir doch diese letzte Frage beantwortet.

Wer ist die Wahrheit? Meine eigene Wirklichkeit. Und die will ich nicht mehr mit meiner Bedürftigkeit verleugnen und schon gar nicht in Beziehung.

Er steht gerade unterhalb des Himmels aber nahe genug, um nicht zur Erde zurückzukehren. Denn diese Beziehung hat die Heiligkeit des Himmels.

Und in so einer Heiligen Beziehung kannst du alles auflösen was du brauchst, was der andere dir nicht gibt, was der andere braucht was du ihm nicht gibst. Und was bleibt dann übrig? Vollkommenheit miteinander teilen. Und das ist die Heilige Beziehung.

Also spiel das, was du ansonsten in der Liebesbeziehung brauchst und dir in der Hassbeziehung fehlt, das dient nur der Vergebung. Und jetzt erst bleibt jede Beziehung verpflichtend. Und jede Beziehung hat jetzt natürlich das Potential für eine Heilige Beziehung.
Únd was nützt du? Dieses Potential. Und zwar nur das.

Und weil du es nützt wird auch aus jeder Beziehung eine Heilige Beziehung.

Woran kannst du das bemerken? An deiner Vollständigkeit, die du immer mehr erlangst. An deinem „Nichtbetonen“ deiner Bedürfnisse und du betonst auch die Bedürfnisse des anderen nicht – du nützt sie, du kannst völlig anders drüber denken. Weder vernachlässigst du sie, noch betonst du sie, sondern du lässt dich ganz einfach führen um die unterschiedlichsten Lektionen, die aber immer dieselbe Antwort bekommen. Die unterschiedlichsten Situationen, wo du immer auf dieselbe Art reagieren lernst, werden auf diese Weise zu einem Zweck vereinigt und dieser Zweck heiligt alle Mittel.

Nur so kannst du dem Heiligen Geist helfen, die ganze Welt der unterschiedlichsten Beziehungen wirklich zu erlösen.

Und das eigentliche ist dein üben, das eigentliche ist die Praxis jeden Tag.

Und wer versteht das? Ich lerne das es nur, wenn  ich es lehre. Und ich verstehe es manchmal in Worten, manchmal in Gedanken, aber selbst wenn das nicht passiert und ich keinen Gedanken hegen kann, den ich verstehe und ich auch nicht sagen könnte: „Jetzt habe ich es verstanden“, ist immer noch in mir etwas, was das erleben will. Und es ist mehr als ein Wortverständnis oder ein Gedankenverständnis.

Woran bemerke ich, dass in mir etwas ist, das es versteht? An der Dankbarkeit zum Beispiel. Oft auch an Freude. Manchmal ist nicht gleich eine Freude da, manchmal ist sogar noch eine Beklommenheit da, aber unter der Beklommenheit ist bereits eine tiefe Dankbarkeit, die mir gegeben wird. Gott sagt mir Dank für das, was ich da tue. Und die lehne ich doch nicht ab, die stoße ich doch nicht zurück. Ich brüskiere doch Gott nicht, wenn der mir dankt. Wer bin ich denn? Selbst, wenn ich seine Dankbarkeit nicht verstehe und glaube, dass ich sie noch nicht annehmen kann….Moment: Will ich jetzt Gott zurückstoßen oder Jesus? Oder den Heiligen Geist? Will ich nicht – warum sollte ich?

Hier könntest du Demut lernen. Demütig eine Dankbarkeit von jemandem annehmen, auf die du nicht stolz bist. Wo du dir sogar vielleicht unsicher bist, ob du die annehmen kannst. Okay, dann gehe in die Demut und stoße den anderen nicht zurück. Es ist auch nicht eine Dankbarkeit, auf die ich stolz sein kann.

Darum mangelt es mir ja am Anfang an Verständnis dafür. Aber das kann sich ja auch im Laufe der Zeit einstellen, wenn ich es wirklich tue. Und dann bin ich auch einem Bruder dankbar. Und zwar wofür? Ja nicht mehr diese stolze Dankbarkeit, wo er mir was gegeben hat, worauf ich auch noch stolz sein kann, sondern eine ganz tiefe Dankbarkeit, die ich nicht beurteilen kann – die mein urteilender Geist nicht erfassen kann. Und darum lehnt sie der urteilende Geist kategorisch ab. So wie er alles ablehnt, was er nicht versteht.

Macht nichts, in dir ist etwas, das versteht das sehr wohl.
Und wie gesagt, es ist möglich, dass das kein intellektuelles Verstehen ist, kein Verstandesverstehen. Aber vielleicht ein gefühlsmäßiges Verstehen, eine Dankbarkeit, eine Berührtheit, vielleicht sogar eine Ehrfurcht vor etwas Größerem. Vielleicht sogar eine Unsicherheit – macht nichts. Das alles ist mehr als ein Verstandesverständnis, das ich gleich in Worte fassen kann.

Es könnte sogar sein, dass ich mal weine, weil ich gar nicht fassen kann, dass mir jetzt in der Situation, die äußerlich überhaupt nicht schön ist und überhaupt nicht zärtlich oder liebevoll aussieht, sondern vielleicht laut und aufgebracht und hektisch ist, dass mir da gedankt wird. Und je mehr ich das annehme, umso mehr kann ich einem Bruder in so einer Situation danken und erlebe, wie mir gedankt wird, weil ich diese Dankbarkeit mitverdient habe, weil ich mich an Gedanken gewagt habe in einer Situation, wo eine Heilung passiert, weil der Gedanke aufgegeben wird, während er vielleicht sogar noch ausagiert wird von den beiden., könnte sogar sein. So, wie ich ja während einer Tätigkeit meine Lektion machen kann und nicht sage: „Aber ich darf mir doch jetzt nicht vergeben, jetzt, wo ich gerade Aufruhr stifte“

Doch, es gibt keine Rangordnung bei Wundern. Ich kann jederzeit die Sühne für mich annehmen: Ich habe mich jetzt schuldig gemacht und jetzt nehme ich die Sühne an um das jetzt zu berichtigen. Das ist nicht eine Frage der Zeit. Da muss ich nicht sagen: „Aber ich habe doch jetzt gerade beschuldigt, da muss ich zwei Stunden warten, bis ich vergeben kann“…Ja wo sind wir denn?…. „Denn jetzt darf ich nicht gleich vergeben“… Aber natürlich, je schneller – desto besser!

So wie ich mitten in meinem Krankheitsschub lehren kann, dass ich geheilt bin und nicht warten muss, bis der Onkel Doktor mich geheilt hat. Nee nee, mittendrin. Es ist eben keine Frage der Zeit, die da erste vergehen muss. Und so sparst du Zeit ein.

Und ansonsten denkst du immer erst, deine Wut muss erst verrauchen, du musst erst sühnen und dann….

Nein, in deinem Geist ist sowieso Schuld und Sühne nebeneinander, gleichzeitig. Das ist ja die Disziplin, die ich allmählich erwerben muss. Und dann kann ich auch in einer Schmerzattake mit Disziplin sofortige Heilung erleben.

Nicht gleich beim ersten Mal, aber vielleicht beim 470ten Mal….

Und beim ersten Mal erlebe ich vielleicht noch gar nichts. Wenn ich jetzt die Heilung zurücknehme kommt es nicht zum zweiten Mal und nicht zum dritten Mal und auch nicht zum vierten Mal und auch nicht zum 300ten Mal. Denn Wunder haben nicht immer augenblickliche Ergebnisse in meinem Gewahrsein. Aber beim ersten Mal hat jemand anderer das Wunder angenommen, der hinter mir steht.

Wenn ich aber auf mein Bedürfnis fixiert bin, dann wirke ich gar kein Wunder, das der Heilige Geist für einen anderen Bruder nützen könnte, der sehr wohl bereit ist im Unterschied zu mir, weil ich es vielleicht noch nicht glaube.

Aber das ist ja genau das neue Verständnis, das ich erwerben muss, wenn ich ein Lehrer Gottes werden will, der dem Heiligen Geist hilft die Welt zu heilen, die Welt zu erlösen.

Er steht gerade unterhalb des Himmels aber nahe genug, um nicht zur Erde zurückzukehren. Denn diese Beziehung hat die Heiligkeit des Himmels. Wie weit von Zuhause weg kann eine Beziehung sein, die so dem Himmel gleicht?

Und es gibt keine Beziehung, auch nicht die, in der du gerade bist, völlig unabhängig vom Zustand, die das nicht erfüllen kann.

Warum? Weil jede wirkliche Beziehung eine Wirklichkeit hat jenseits der Illusionen, die du nützen kannst. Und das ist das Potenzial.

Und was heißt Potential? Da ist eine Macht da, die das ermöglicht. Da ist ein Wille da, da ist Substanz da, jenseits der Verpackung. Da ist ein Inhalt da, unabhängig von der Form. Da ist eine Essenz da.

Und darum sind wir jetzt eine ganze Weile mit dem Kapitel 22 beschäftigt: Die Erlösung und die Heilige Beziehung.

Und du sollst jede Menge Heilige Beziehungen erleben.

 

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