In tiefer Demut

Vielen Dank an Beate Ludwig , dass sie diese Erfahrung hier mit uns teilen möchte:

Ich setzte mich hin, um meine stündliche Übungszeit zu lehren und ich beschloss, wie bei jeder Übungszeit, „ dies ist ein Neubeginn“. Ich lehrte die Lektion, als ob ich sie das erste Mal lehren würde, um mich anschließend dem Moment der Erfahrung hinzugeben. Ich wurde still. Ich wartete und war bemüht, alle Gedanken still werden zu lassen. Ich bat Jesus, die Kontrolle über mein Körper und meinen urteilenden Geist, zu übernehmen. Und ich wartete. Ich bat den Heiligen Geist: „ Heiliger Geist, ich bin so weit. Lehre mich dessen, was ich bin“. Und ich wartete. Und ich versuchte zu verstehen, was der Heilige Geist mir zu sagen versucht. Und dann hörte ich die Stimme meines Bruders: Gebe es auf. Versuche nichts zu verstehen. Du kannst es nicht verstehen. Lasse dich Lehren und gebe alles Verstehen auf. Hab nur Vertrauen, dass ER dich nur das lehrt, was für dich zum Besten ist.“

Im ersten Moment, war ich sehr erfreut darüber nichts mehr verstehen zu müssen. Es war eine Freude die sich mit Zuversicht und Vertrauen verbunden hat, dass mein Geist JETZT, Heilung durch den Heiligen Geist empfängt. Und ich wurde still und lies Ihn mich lehren.

Und dann…… in einem Augenblick, erschließ sich mir eine Freiheit, eine Klarheit und Leichtigkeit des „Nichts-Verstehen-Müssen“, die ich vorher so noch nie erlebt habe. In mir entstand ein Bewusstsein von etwas, das ich nur als „Heilig“ deuten kann. Es ist alles so Rein und Unberührt darin, von den Gedanken der Welt des Urteils. Das Einzige was dort herrscht, ist ein Pures Verständnis von dem was Frieden ist. Diese klare und eindeutige Präsenz, einer Welt die da ist und schon immer da war.

Es brach aus mir heraus. Ich war so tief berührt. Es war ein Gefühl tiefster Reue und Demut, über meine Missachtung dieser Heiligen Präsenz, in meinem bisherigen Dasein. Ich spürte eine Trauer, und die unsagbar tiefe Sehnsucht dieser Welt, nach dieser Heiligen Präsenz.

Jetzt erkannte ich, dass Sie schon immer da war. Und Ihre Ruhe, Klarheit und Heiligkeit ist so gewaltig, dass es mir völlig unverständlich ist, wie ich diese bis heute übersehen und überhört haben kann. Ich bin noch immer benommen und sehr gerührt. Diese tiefe Erfahrung, hat mich dessen gelehrt, dass ich immer falsch gesucht habe. Dass meine bisherige Suche, in einer Welt die das unheilige zu verstehen sucht, zum Scheitern verurteilt war. Und doch, hat mich diese Suche, bis hier hin gebracht.

„Gott mein Vater, Du hast für Deinen Sohn, allem Sein ein Selbstverständnis der Heiligkeit gegeben. Ich will nie wieder, etwas anderes verstehen wollen, weil es nichts anderes mehr zu verstehen gibt.“

Ich bin bereit, dem Heiligen Geist zu helfen, die Welt zu erlösen.

In tiefster Dankbarkeit.

9 Gedanken zu „In tiefer Demut“

  1. Es ist einige Zeit seit diesem ersten Bericht vergangen, doch die Gewissheit ist geblieben:

    Solange ich glaube, dass ich berichtigen kann, solange werde ich leiden.
    Ich bin nur hier in dieser Welt, weil ich GOTT und mein Selbst verleugnet habe. Alles was ich hier wahrnehme, mit den Augen, mit den Ohren, mit allen Sinnen, entstand aus dieser falschen Wahrnehmung, dass es einen Ort gibt, wo GOTT und Sein SOHN, getrennt sein können. Wo Krankheit, Leid und Tod die Welt regieren. Wenn ich etwas wahrnehme, und bemerke, dass „jetzt“ meine einzige Aufgabe, die Berichtigung ist, nehme ich etwas wahr, dass in Wahrheit nicht da ist. Um berichtigen zu können, müsste es für mich Wahlmöglichkeiten geben. Das ist falsch, und das wäre jetzt richtig. Das ist das was der Lehrer in der Schule dieser Welt macht. Das ist es, was diese Welt für uns wahr macht.
    In Wahrheit gibt es nur einen LEHRER GOTTES. Wir als Lehrer Gottes, sind berufen, IHM zu dienen. Unser Dienen ist nicht berichtigen. Unser Dienen ist Lehren. Die Gedanken und die Wahrnehmung zu lehren und lernen die der LEHRER GOTTES mit uns teilt. Und als Lehrer Gottes, weißt du nicht, wie du auf etwas schauen und was du denken sollst. Du weißt nicht, was richtig und was falsch ist. Du weißt nicht, was und wann du berichtigen sollst. Deine einzige Funktion ist die Vergebung. Wir lehren Vergebung.
    Die Vergebung nimmt wahr, dass das, wovon du dachtest, dein Bruder habe es dir angetan, nicht geschehen ist“. – Wenn du etwas wahrnimmst, dass Berichtigung braucht, nimmst du etwas wahr was nie geschehen ist. Das ist dein sicheres Zeichen, dass du dich mit dem Ego identifiziert hast. In dem du jetzt entscheidest, wie die Berichtigung sein sollte, machst den Irrtum für dich und die Welt wahr. Du bringst die Wahrheit, in die Illusion.
    Sie verzeiht keine Sünden und macht sie nicht wirklich. Sie sieht, dass es keine Sünde gab. Und in dieser Sicht sind alle deine Sünden dir vergeben. – Es gibt für dich nichts zu berichtigen, nichts zu tun. Der HEILIGE GEIST braucht keine Macher.
    Was ist Sünde außer einer falschen Idee über Gottes Sohn? – Wenn wir wirklich glauben, dass wir als Lehrer Gottes, berichtigen sollen, sind wir die Zeugen dafür, dass GOTT unser VATER etwas erschaffen hat, dass der Berichtigung bedarf. Wir sagen IHM, VATER du hast dich geirrt, Dein Sohn kann leiden und er tut es. Und ich habe die Macht dir zu zeigen, was und wie statt dessen LIEBE sein sollte.
    Die Vergebung sieht einfach ihre Falschheit und lässt sie deshalb los – Wir als Lehrer Gottes, nehmen wahr, dass wir uns hier stets und ständig täuschen. Wir nehmen den Irrtum wahr, und lassen ihn los. Los lassen ist nicht Berichtigen. Los lassen ist, „es ist jemand bei mir, dessen Urteil vollkommen ist“. Wenn SEIN Urteil für uns wahrhaft vollkommen ist, beurteilen wir nicht, was und wie etwas sein sollte. Wie oft, hat der HEILIGE GEIST dir die Berichtigung gegeben, du aber wusstest es besser, wie sie für dich oder andere sein sollte? Immer dann, wenn du das erlebt hast, was deiner Meinung nach, richtig oder falsch, für dich und andere war oder ist. Das liegt nicht daran, dass der HEILIGE GEIST nicht sichtbar oder hörbar für dich ist, das liegt einzig daran, dass du nach wie vor glaubst, Berichtigung durch dich sei möglich und nötig. Das Ego aber, und der HEILIGE GEIST, werden sich nie begegnen.
    Was dann frei ist, ihren Platz einzunehmen, das ist der Wille Gottes – Wir als Lehrer Gottes, nehmen SEINEN Willen nicht wahr, sonst könnten wir keinen Irrtum wahrnehmen. ER aber, Der uns von unserem VATER gegeben wurde, sieht den Irrtum nicht. ER schaut auf das was du zu sehen vermeinst, und blickt unverzüglich zum Licht. Dort macht ER den Irrtum für uns unwahr. Wenn sich dein Irrtum, deine fehlerhafte Wahrnehmung nicht im Licht auflöst, liegt es ausschließlich daran, dass du nicht mit IHM schaust, und dem Irrtum somit die Wirklichkeit verleihst. Wenn du glaubst, dass du weißt, wie die Berichtigung aussehen sollte, was du statt dessen sehen, hören, fühlen solltest, will das Ego Gott sein, und sein Reich mehren und begründen.
    Es gilt zu begreifen, dass wir hier alle blind sind. Unsere Augen täuschen und unsere Ohren hören falsch. Du siehst, hörst und fühlst nur Irrtümer, und du mehrst sie dadurch, dass du sie als wahr begründest. Was wir sähen, das ernten wir.
    Der Übergang: „Es gibt einen Ort in dir, an dem die ganze Welt vergessen ist, an dem keine Erinnerung an Sünde, und an Illusionen immer noch verweilt. Es ist ein Ort in dir, den die ganze Zeit verlassen hat und wo der Widerhall der Ewigkeit zu hören ist. Dort ist ein Ruheplatz, der derart still ist, dass kein Laut, außer ein Lobgesang zu Himmel aufsteigt, um GOTT den VATER und den SOHN froh zu machen. Wo beide wohnen, dort ist die Erinnerung an BEIDE. Und wo SIE sind, da ist der HIMMEL, und ist FRIEDE“.
    Und diesen Ort kann deine berichtigte Wahrnehmung finden, wenn du IHM alle Berichtigung übergibst und überlässt. Diese Wahrnehmung ist jetzt bei dir, und war schon immer da. Seit Anbeginn der Zeit. ER wartet dass du vom Irrtum weg schaust, und weg hörst, und nur noch dem kleinen Funken Wahrheit, der bei dir geblieben ist, vertraust und folgst. Nur dein ungeteilter und beständiger Wille, bei diesem Funken bleiben und Ihm folgen zu wollen, macht IHN für dich wahrnehmbar. Sobald du etwas anderes als diesen Funken Wahrheit wahrnehmen willst, wird ER für dich verschleiert sein. ER ist hörbar und ER ist wahrnehmbar, wenn du allem äußeren entsagst, und nach innen schaust und hörst. ER ist jetzt, und war immer da. In allen vergangenen und zukünftigen Gedanken, Situationen, Orten und Begegnungen. Du kannst IHN dort finden. Wenn du es willst. Du erkennst IHN daran, dass er unter allen Umständen, und allen Situationen, Orten, Begegnungen, zur allen Zeiten, der Selbe ist. Du erkennst IHN daran, dass du IHN nicht verstehen musst. ER ist dein Verständnis. Und wenn du IHM folgst führt er dich zu diesen Ort, an dem die Wahrheit regiert. Du bringst alle Orte, Begegnungen, Geräusche, Anblicke und Situationen dort hin. Die vergangenen, die zukünftigen und die jetzigen. Dort legst du sie alle nieder. Und was du im Austausch bekommst, bedarf keiner Beurteilung. Du bekommst die Gewissheit und den Frieden wieder, den du verleugnet hast. Alle Vergleiche und Deutungen schweigen still.
    Folge dem Funke der Wahrheit, der bei dir geblieben ist! Suche und finde diesen Ort! Klopfe überall an, und es wir dir aufgetan! ER ist stets und war immer wahrnehmbar für dich. Bis in alle Ewigkeit. Und was du brauchst, um IHN bei dir zu behalten, ist deine ungeteilte Entschlossenheit, IHM alles äußere zu überlassen, und nach innen zu schauen. GOTT versteckt sich nicht vor Seinem SOHN. GOTT ist die einzige Gewissheit, in der du SEIN SOHN bist.
    In Liebe, dein Bruder.

  2. Jesus erklärt dir im Kurs ganz eindeutig, warum du dich nicht selbst berichtigen kannst.
    Der Grund ist ganz einfach: du nimmst Illusionen wahr. Du benutzt jetzt die Illusionen, um dich von Illusionen zu befreien. Du benutzt deinen Körper um dich von deinem Körper zu befreien? Nein! Du lässt IHN deinen Körper kontrollieren und trittst zurück. Du stellst immer dein Ziel an den Anfang. Und wenn du Vergleiche benutzt wie, drei und drei ist sechs, gehst du davon aus, dass es eine drei gibt. Du kannst nur davon ausgehen, was es für dich gibt. Und als Schüler des Kurses, gibt es für dich hier keinen GOTT. Hier ist das (dein) Ego Gott.
    Und deshalb hat uns unser VATER jemanden gegeben, der nicht von Illusionen, vom Irrtum ausgeht. ER ist jemand, der aus der Wahrheit kommt und nur von dem ausgeht was Wahrheit ist. ER ist unser Ziel und deshalb steht ER am Anfang. Wenn ich zurück trete und IHM die Führung überlasse, wenn ich IHM meine Augen, meine Ohren, alle meine Empfindungen gebe, gibt es für mich nichts dass ich zu tun habe. Mein tun ist das Zurücktreten, und nicht mit Illusionen Recht haben wollen. Und woher weiß ich dann wie das Ergebnis wird, oder sein sollte? Ich gebe IHM mein Verständnis, und weiß nicht was, wann, wo und wie ich verstehen soll. Ich werde demütig und erkenne an, dass ich nichts weiß. Damit hast du erst mal alle Hände voll zu tun, und kontrollierst deine Angst, weil dein Ego, alles in Auffuhr setzt um dir zu beweisen, dass du es doch weißt.

    Es ist einige Zeit vergangen, seit dem ich dem Kurs in Wundern folge. Und ich habe immer noch, das Versprechen von Jesus in meinem Herzen, dass ein augenblickliches erlernen des Kurses möglich ist. Und kein Lehrer Gottes, sollte das Gegenteil lehren. Eine einzige Lektion, kann dir die Wahrheit offenbaren, wenn du IHM die Berichtigung überlässt.
    Ja, deine Erlösung kommt von dir, aber nicht weil du dich selber erlösen kannst. Deine Erlösung kommt von dir, weil nur du alleine, deinen Geist in Illusionen gefangen hältst, und überhaupt glaubst, dass du erlöst werden musst. Und nur du kannst ihn wieder frei geben, in dem du anerkennst, dass da jemand ist, der „weiß“ was die Wahrheit ist und wo du sie findest. In Wahrheit nämlich, bist du seit Anbeginn der Zeit erlöst. Ist das deine Erfahrung? SEINE schon. Du kannst dich und auch niemanden „anderen“ berichtigen. Egos sind sehr wachsam für die Fehler anderer Egos. Den Fehler eines „anderen“ in deinem Geis berichtigen heißt, du überbringst diesen Irrtum, den du in deinem Geist wahrgenommen hast, dem HEILIGEN GEIST. Und da du Geist bist, und alle Geister verbunden sind, ist alles was du wahrnimmst, in deinem Geist. Dass du überhaupt Fehler wahrnimmst, sollte dir augenblicklich zu verstehen geben, dass du nicht mit dem HEILIGEN GEIST denkst.

    Jesus gibt dir im Kurs 365 Gedanken, in deiner Sprache, die deiner wahren Identität sehr nahe kommen. Im ersten Teil, macht Er dir bewusst, dass du alleine deinen Geist gefangen hältst und Ihn mit Illusionen erschreckst. Und da du deinen Geist in diesen Illusionen gefangen hältst, nimmst du deine ganze Umgebung, in dieser Wahrnehmung wahr. Das ganze Universum spiegelt dir das, wessen du dich lehrst. Und deshalb, bist du dein Lehrer, dein Macher und dein Gott.
    Wenn du Ihm glaubst, benutzt du deine Wahrnehmung nicht mehr, um dich zu erlösen.
    In diesem ersten Teil, bringt er deine ganze Welt (Wahrnehmung) ins wanken. Alles wird erschüttert, jeder Stein auf dem du deine Kirche erbaut hast, wird umgedreht. Und natürlich fühlt es sich so an, als ob du selbst deinen Willen brechen musst. Das ist nicht von Belang. Von Belang ist nur das, dass du im innersten nur noch das willst, was ER dir dafür im Austausch gibt. Und natürlich weißt du vorher nicht, was es sein wird.
    ER benutzt eine Sprache, die du kennst, die aber im HIMMELREICH nicht für Kommunikation genutzt wird. Die Kurs Lektionen widersprechen der Kommunikation des Himmelreichs nicht. Und mit der Zeit brauchst du vielleicht auch keine Worte mehr, da der HEILIGE GEIST die Sprache deines Herzens kennt. GOTT kommuniziert nicht durch Worte mit SEINER SCHÖPFUNG.

    Im zweiten Teil des Kurses, schulst du deinen Geist in der Wahrnehmung, für die Gaben des HEILIGEN GEISTES. Du nimmst allmählich das wahr, was ER dir im Austausch für deine Gedanken gibt. Wenn du im ersten Teil, die Gedanken (Illusionen) IHM übergeben und überlassen hast, wirst du anders wahrnehmen. Wenn du deinen Geis disziplinierst, und konsequent nur der Führung und Berichtigung durch den HEILIGEN GEIST unterstellst, kann ER deine Wahrnehmung von deinen Illusionen läutern. Es muss so sein, da ER niemals in deinen Willen eingreifen darf. ER wird dir niemals widersprechen.
    Vielleich bemerkst du die neue Welt nicht sofort, da du immer noch in Illusionen wandelst und die Einfachheit des Seins nicht gewohnt bist. Jedoch dein beständiges dabei bleiben, dein Wille nur SEIN SOHN sein zu wollen, wird dir eine Welt offenbaren, in der Du Der bist, der Du schon immer warst. Und du bemerkst, dass du schon immer in GOTT gelebt und dich durch IHN bewegt hast. Du bemerkst, dass SEINE Heiligkeit, die Deine ist. Dass alles von SEINER LIEBE erhalten wird. Und dann willst du nichts mehr wissen und berichtigen. Dann willst du nur noch zurücktreten und IHM deinen Geist und deine Wahrnehmung überlassen. Und mit der Heilung deines Geistes, erlöst ER die ganze Welt. Das ist dein Dienst. Dafür ist deine kleine Bereitwilligkeit notwendig. Gebe immer und in jeder Situation, deine kleine Bereitwilligkeit dafür her, IHM die Führung zu überlassen, und vertraue darauf, dass ER jemand ist, dessen Urteil vollkommen ist. Und wenn dich Zweifel und Unsicherheit aufsuchen, weil du grade nicht weiß was du sagen oder tun sollst, bedenke: Ich bin GOTTES Sohn und DU bist mein Ziel mein VATER, DU allein.

    In Liebe, dein Bruder.

  3. Als der Sohn GOTTES, das erste mal an Trennung dachte, hat SEIN VATER ihn berichtigt.
    Die Berichtigung, ist der HEILIGE GEIST.
    Die Antwort GOTTES, auf dein Wahnsinn.

    Und warum, irrst du immer noch in Illusionen?
    Weil du davon träumst, dass die Illusionen nach wie vor wahr sind, und du dich deshalb berichtigen musst.
    Und du musst es selbst tun, weil du ohne Hilfe, deinem Traum überlassen wurdest.
    Das träumst du seit Anbeginn der Zeit.
    Und nun schaue dir deine Berichtigungen seither an.

    Wenn du deinem VATER glaubst, warum nimmst du SEINE WAHRHEIT nicht wahr?
    Weil du nach wie vor glaubst, die Berichtigung vom VATER, hat keine Wirkungen auf dich.
    Du trennst dich von deiner Quelle, und behauptest, es gibt etwas dass nicht aus dieser QUELLE kommt.
    Du verleugnest SEINEN WILLEN.
    Dein Glaube hat dir geholfen.

    Und du erlebst die Wirkungen dessen, was für dich wahr ist.
    In deinem Wahnsinn, glaubst du nach wie vor, dass dort etwas ist, das GOTT nicht schuf.
    Etwas das so lange da sein wird, bis du es berichtigt hast.
    Und jetzt schau dich um, in deiner Welt und in deinem Geist.
    Alles spiegelt dir das wieder, wie du die WAHRHEIT berichtigt hast.
    Du Macher einer Welt die nicht ist.

    Du siehst Illusionen, wo die WAHRHEIT sein sollte, und wo sie wirklich ist.
    Und du behauptest immer noch, die WAHRHEIT sei nicht dort.
    Du zweifelst nicht an deiner Wahrnehmung, du zweifelst an der WAHRHEIT.
    Das wo du beginnst, ist das was für dich wahr ist.
    Weshalb solltest du sonnst, etwas tun wollen?
    Du beginnst beim Irrtum und überbringst somit, die Wahrheit der Illusion.
    Jeder Lehrer Gottes, der mit einem Irrtum beginnt, macht diesen für sich und seine Welt wirklich.
    Und er kommt immer an seine Ziel an, das er an den Anfang stellte.
    Nichts kann sich zwischen eine starre Projektion, und ihr Ziel stellen.

    Der Kurs ist deshalb ein neuer Beginn, weil du immer und immer wieder, konsequent und beständig, mit der WAHRHEIT beginnst.
    Die WAHRHEIT ist GOTT und nur der wahre LEHRER GOTTES, kann sie in dein Gewahrsein bringen.
    Du beginnst mit und bei IHM.
    Du beginnst bei Deiner QUELLE.
    Du erkennst an, dass du dich nicht selbst erschaffen hast.
    Du erkennst an, dass das einzige was du bisher getan hast, war dich zu täuschen.
    Du erkennst an, dass die Wirkung, sich nicht selbst berichtigen kann.
    Du erkennst an dass die Wirkung, nur und ausschließlich, von seiner QUELLE berichtigt wird.
    Höre damit auf, Gott zu spielen und sei demütig vor GOTT.
    Das einzige was du vollkommen tun kannst, ist dir Vergeben und die Sühne für dich annehmen.
    Alles andere ist bereits getan, wenn du dich nicht einmischt.
    Wie lange o heiliger SOHN GOTTES, willst du noch mit Irrtum beginnen?
    Stelle GOTT an den Anfang aller deiner Gedanken, Worten, und Taten, und wisse nichts.
    Beginne bei GOTT, in dem du anerkennst dass Der VATER für die Erlösung SEINES SOHNES bereits alles getan hat, und überlasse es dem HEILIGEN GEIST, diese WAHRHEIT in deinem Gewahrsein zu manifestieren.
    Sei die Wirkung und nicht die Quelle.
    Sei SEIN SOHN und nicht der Macher.
    Sei wie GOTT Dich schuf, nicht was du aus dir gemacht hast.

  4. Das ist genau das, was der Lehrer Gottes nicht macht.

    Als Lehrer Gottes, hast du begriffen und akzeptiert, dass du nichts weißt.
    Du willst dein vergangenes Lernen nicht benutzen.
    Du lehrst ausschließlich die Gedanken des HEILIGEN GEISTES, und bewertest sie nicht, weil du nicht urteilen kannst.

    Der GEDANKE GOTTES sagt: ich bin wie GOTT mich schuf. Was genau besagt, Ich bin der SOHN GOTTES.
    Und in dieses Gewahrsein, kommst du nur durch den HEILIGE GEIST, weil nur ER den Weg in dieses Gewahrsein kennt.

    Das Egodenksystem sagt: ich muss berichtigen. Was genau besagt, Fehler sind wahr und möglich. Das ist es was alle bereits wissen, die den Kurs in Wundern nicht machen, den sie machen alle täglich diese Erfahrungen.

    Hier wird offensichtlich, was du an den Anfang gestellt hast. Wer dein Führer ist. Die WAHRHEIT oder die Lüge.

    Das Ego neigt dazu, mit all seinem Wissen, das es angesammelt hat, Gott sein zu wollen.
    Und es benutzt selbstverständlich auch den Kurs um mit seinem Wissen, intellektuellen Glanzleistungen und Wort Spielereien zu glänzen, und sich damit zu verewigen.
    Schau deine Welt an.
    Nimmst du immer noch Fehler wahr? Dann sei dir sicher, du bist nicht wie GOTT dich schuf.

    Wenn du dich vom Ego führen lässt, wirst du stehst bemüht sein Fehler zu berichtigen.
    Was du vergisst ist, dass der Gedanke immer am Anfang steht.
    Dein Ziel steht immer am Anfang.
    Du machst den Gedanken „Fehler“ wahr, damit du berichtigen kannst.

    Wenn du dich vom HEILIGEN GEIST führen lässt, wird Vergebung deine einzige Funktion sein.
    Du trittst zurück und überlässt IHM alles was du denkst, siehst, hörst und empfindest.
    Du willst mit nichts Recht haben. Was bedeutet, dass du die Sühne für dich angenommen hast.
    Und du weißt nicht wie du auf jemanden oder etwas schauen sollst.
    Du weißt nicht, wozu irgend etwas dient.

    Du kannst dir nur in einem sicher sein.;
    Der HEILIGE GEIST wird keinen Fehler wahrnehmen.
    ER wird durch dich schauen und wahrnehmen, dass das wovon du dachtest es zu sehen, hören, denken und empfinden, nie geschehen ist.
    ER wird keine Sünden verzeihen und sie auch nicht mit dir wirklich machen.
    ER sieht die Falschheit in allem und lässt sie deshalb los.
    Was dann frei ist, den Platz der Illusionen einzunehmen, ist der WILLE GOTTES.

    Der WILLE GOTTES ist SEIN SOHN, wie ER IHN schuf.
    SEIN WILLE ist nicht, dass SEIN SOHN oder „andere Brüder“ Illusionen eines Irrtums sind.
    Es ist nicht SEIN WILLE dass eine Welt von Krankheit, Leid und Tod wahr ist.
    Alles was du wahrnimmst, sind Schatten, die du auf den heiligen SOHN GOTTES projizierst.

    Vergebe dir dafür, und erkenne dass du von dir aus, nichts tun kannst.
    Lasse Vergebung deine einzige Funktion sein, und lasse den HEILIGEN GEIST alle deine Taten lenken.
    Wolle nie mehr mit Illusionen Recht haben, denn du kannst nur dich selbst täuschen.
    Kehre zurück zu deiner QUELLE, in dem du IHM sein Reich zurück erstattest.

  5. Ja, Bruder, danke für das Teilen deiner Kommunikation mit IHM…
    ja, lass uns zu Hause sein, indem unsere Vergebung IHM den Platz anbietet, den ER nie verlassen hat.
    Nur im Traum von Falschheit haben wir uns verirrt.
    …und Er sagt uns einfach: …Überlass es doch MIR in dir, …denn ICH bin du….da ist sonst keiner.

  6. Liebster Michael
    ich danke Dir aus tiefstem Herzen, dass Du in Einheit mit dem Heiligen Geist mein Lehrer bist für den Kurs in Wundern.

    In Liebe Christian

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