Jesus sag DU es mir.

Folgenden Satz habe ich in dem Buch „Jenseits der Glückseligkeit“ von Kenneth Wapnick über Das Leben von Helen Schucman und die Niederschrift von EIN KURS IN WUNDERN auf den Seiten 272 und 273 gelesen.

„Wenn DU mir sagst, was ich tun soll, bin ich gewillt nur das zu tun.“

Hier spricht Jesus zu Helen und Helen erwidert darauf: „Ich habe etwas gegen den holprigen Klang und betrachte es als Dichtkunst von sehr minderwertiger Qualität.“

Jesus: „Man kann es aber schwer vergessen.“

Das Gebet: „Wenn DU mir sagst, was ich tun soll, bin ich gewillt nur das zu tun.“ hat mich tief berührt und vor allem mit dem „nur das“ habe ich mich in Angst versetzt. Was, ich soll nur noch das tun, was Jesus sagt? Wo bleibt da meine Selbstbestimmtheit? Habe ich doch so mühselig gelernt! Usw. usw. usw. Nachdem ich gebeten habe, all‘ diese Ängste von mir zu nehmen, war ich gewillt.

Der Satz: „Man kann es nur schwer vergessen.“ stimmt. So geht es mir mit vielem aus dem Kurs z. B. was der KURS IN WUNDERN besagt:

Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
Nichts Unwirkliches existiert.
Hierin liegt der Frieden GOTTES.

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