Archiv der Kategorie: Gebet

Ein kurzes Gebet aus der Session vom 15.04.2012, abends

Ich weiß nicht, wozu irgendetwas dient.
Und ich will mein eigenes vergangenes Lernen
nicht als das Licht benützen, das mich führt.
Lieber will ich innehalten, weil ich nicht weiter weiß.
Lieber will ich zurücktreten, weil ich nicht mehr vorwärts gehen kann.
Lieber will ich um Hilfe bitten, als zu glauben, ich könnte Hilfe anbieten.
Ich habe keine Hilfe, die ich anbieten kann, ich muss erst einmal selber um Hilfe bitten.

Die letzten Minuten von der Session zur Lektion 305:

» Mein sündenloser Bruder ist mein Führer zum Frieden «

Wenn ich die Fehler meines Bruders in meinem Geist berichtigt habe, dann ist er sündenlos und führt mich zum Frieden. Ist doch ganz klar, da gehörst du ja hin, Bruder. Denn nur von da aus kannst du weiter im Frieden vergeben und diesen Frieden, deinen Frieden, der Welt schenken.

Die letzten Minuten von der Session zur Lektion 305: weiterlesen

Gebet aus einer Session

Lass uns glauben, Bruder

VATER, ich glaube, dass Du uns alle vollkommen liebst.
Ich glaube, dass Du uns heilen willst. Ich glaube, dass Du
alle unsere Probleme durch uns lösen willst. Ich glaube, dass wir
alle glücklich werden sollen und dazu gehört, dass wir das Glück
in einer Form erleben, in der wir es wahrnehmen können;
und ich glaube, dass wir Deine LIEBE
in einer Form erleben können, die wir wahrnehmen können.
Ich glaube, dass es nichts gibt, was nicht heilen kann; ich glaube,
dass es nichts Totes gibt, das nicht wieder lebendig werden kann.
Ich glaube, dass alle Dinge möglich sind von denen Du willst, Gebet aus einer Session weiterlesen

Ein wunderbares Gebet

Beim Lesen des Buches „Jenseits der Glückseligkeit — Das Leben der Helen Schucman und die Niederschrift von Ein Kurs in Wundern“ von Kenneth Wapnick bin ich auf ein Gebet gestoßen, das mich immer wieder sehr berührt. Im ursprünglichen Zusammenhang war es ein Gebt für Bill, das Bill zu Jesus sprechen könnte:


Ich möchte dafür beten, dass mein Wille mit dem DEINEN vereinigt werde in der Einsicht, dass DEINE vollkommene Liebe meiner unvollkommenen Liebe Genüge tun und sie berichtigen wird. Ich bete dafür, dass ich die SÜHNE mit Überzeugung annehmen möge, dass ich ihren unausweichlichen Wert und meinen eigenen göttlichen Wert als Teil der Identifikation mit DIR erkenne. Ich bete dafür, dass meine Angst ersetzt werden möge durch ein aktives Gefühl DEINER Liebe und DEINER fortwährenden Bereitwilligkeit, mir zu helfen, den gespaltenen oder geteilten Willen zu überwinden, der für meine Schwierigkeiten damit verantwortlich ist. Ich akzeptiere die Göttlichkeit der Botschaften, die wir empfangen haben, und tue meinen Willen kund, sowohl das Prinzip der SÜHNE anzunehmen als auch danach zu handeln.
          Hier bin ich, H
ERR.



(aus/nach „Jenseits der Glückseligkeit — Das Leben der Helen Schucman und die Niederschrift von Ein Kurs in Wundern“ von Kenneth Wapnick, 1. Auflage 1999, S. 295)