Mein geliebter Mölmeshof, Fortsetzung

Licht und Freude und Liebe weilen in mir
Es ist Dienstag, der 14. August 2012, kurz nach acht, im Radio läuft gerade „My sweet Lord“ von George Harrsion. Ja, das will ich hören. Mein lieber Vater, zu Dir will ich, ich bin noch nicht ganz angekommen, aber auf dem Weg. Und hier auf dem Weg bin ich die Kathy, und ich höre den Felix der so schön spricht, und mir die mit seiner Radiosendung die Möglichkeit gibt, mich eine weitere Stunde genau daran zu erinnern.  Jetzt sagt er gerade „Du bist und wirst immer genauso sein, wie Du erschaffen wurdest. Licht und Freude und Frieden weilen in Dir, weil Gott sie dorthin legte. Beginne unsere längeren Übungszeiten heute…..“.Danke Felix. Obwohl ich jetzt mehrere Jahre den Kurs mache, und auch machen will, mache ich doch nicht so die Lektionen, wie es sein soll. Mit dieser Radiosendung habe ich zusätzlich zu den täglichen Sessions eine weitere Möglichkeit, meinen Geist genau dem hinzugeben, wo er auch hingehört. Ich kann eine weitere Zeit lang aus der hier erschaffenen Welt weggehen und mich Gott zuwenden. „Licht und Freude und Friede weilen jetzt in mir. Für meine Sündenlosigkeit bürgt Gott“. Man kann die Radiosendungen auch aufnehmen, wenn man gerade keine Möglichkeit zum Hören hat. Es geht ganz einfach, und wer Interesse daran hat, kann sich an Felix für die Beschreibung wenden. Warum sage ich das? Weil es eine weitere so große Erleichterung und Hilfe ist, auf unserem Weg nach Hause. Ich bin nicht die Kathy, ich muss mich auch nicht ärgern über meinen „bösen“ alten Chef, der das Gehalt immer noch nicht bezahlt hat, und muss mich auch nicht freuen über die neue „liebe“  Chefin, die ja so nett zu mir ist und das Gehalt bezahlt…. Ich will nicht mehr das Eselchen sein, dass der vorgebundenen Karotte, die ja doch keine ist, und die ich nie bekommen werde, hinterherläuft. Nein, wir sind alle nicht die, über die wir uns im Alltag Gedanken mache. Wir sind alle geliebt beim Vater vereint, wir sind sündenlos, und das, was ich hier als gut oder böse empfinde, das existiert zum Glück nicht. Ich kann mich jetzt mit dem bösen Chef und der lieben Chefin und mit allen anderen zusammen freuen, über unser wahres Selbst, denn im Radio liest  Felix gerade aus der Lektion von heute vor, „lege jetzt Deine törichten Selbstbilder zur Seite… .versuche seine Heiligkeit zu würdigen, und die Liebe aus der es
erschaffen wurde…..hier bist Du, das bist Du, und Licht und Freude und Friede
weilen in Dir, weil dies so ist“ Eine ganze Stunde hatte ich jetzt die Möglichkeit,
mich wieder daran zu erinnern. Und mir geht es gut dabei. Das ist kein Vergleich zu dem, wie es mir mein ganzes Leben lang vorher ging. Es ist so eine große Verbesserung auf dem Weg nach Hause. Vieles, über das ich mich vorher
sehr geärgert hätte, was Schmerzen verursacht hat fällt weg. Gut, es fällt auch
alles weg, von dem ich vorher dachte, es bringt mir Freude. Aber was übrig
bleibt ist etwas, was wirkliche, wahre Freude bringt und bringen wird. Das
alles hätte ich niemals für möglich gehalten. Jetzt sagt Felix gerade: „ Die
Erlösung ist ganz einfach, weil sie dem, was nicht wahr ist, die Wirklichkeit
auch nicht zuspricht sondern nur für das spricht, was da ist, und alles andere
ist sowieso nicht wahr, es bedeutet nichts. Es ist nicht so, dass ich meine
Angst unterdrücke, es ist so, dass ich aufhöre, scheinbar Angst zu haben. Ich
löse die Angst sozusagen auf…Und das möchte ich gerne weiter tun, danke.

Mit diesen Worten hier möchte ich Michael und dem Mölmeshof
wieder mal danken, und allen Mut machen, die gerade verzweifelt sind, denen es
nicht gut geht oder die am Suchen und auf dem Weg nach Hause sind. Ich kann mich hierherstellen und mit sicheren Worten behaupten, es wird besser, wirklich, denn ich  habe es selbst erlebt. Und hier, hier auf dem Mölmeshof ist Hilfe. Eine Hilfe, die so groß und stark ist, auf die Du Dich wirklich verlassen kannst. Zum Beispiel in Form dieser Radiosendungen.

Michael,  ich kann Dir mit Worten nicht mehr beschreiben, was Du alles für mich getan hast. Du bist und bleibst die größte Hilfe, die ich als Kathy kennengelernt habe, und ich weiß und bin mir sicher, dies gilt noch für sooo viele andere auch. Die
täglichen Sessions zu hören, ist für mich so hilfreich, und die Zeit, die ich auf dem Mölmeshof verbracht habe und auch noch verbringen werde, ist für mich das Highlight. Hallo und danke euch allen, die ihr der Mölmeshof seid, Bhakti, Heidrun, Felix, Katharina, Hans, Jeanette,Sandra, Thorsten, Oliver, Uli, und
wer gerade noch da ist, es ist lebensrettend, Brüder zu haben.

Felix, danke für Deine Radiosendungen. Seit ich sie höre, mache ich den Kurs noch intensiver, sie sind eine ganz große Hilfe für die Disziplin, die ich bei den Übungen brauche. Und ich möchte mich mit den letzen Worten der heutigen Radiosendung von Felix für heute mit einem großen Dankeschön und einem Gruß an alle meine Brüder verabschieden.

„Heute, an einem Dienstag, heute kannst Du viel für die
Erlösung der Welt tun. Warte doch nicht bis Mittwoch, bis wieder Session ist.
Wach bleiben. Heute steht da, heute kannst Du viel für die Erlösung der Welt
tun. Heute kannst Du viel dazu tun, dich der Rolle anzunähern, die Gott Dir in
der Erlösung zugeteilt hat. Und Du kannst heute viel dafür tun, Deinen Geist
davon zu überzeugen, dass der Gedanke für den Tag, für diesen Tag, für den 14.
August, dass der Gedanke für den Tag tatsächlich wahr ist. Dann können wir zum
Abschluss noch „live is a course in miracles“ hören, das ganze Leben ist der
Kurs in Wundern, nicht erst wieder am Mittwoch. Licht und Freude und Frieden
weilen in mir, für meine Sündenlosigkeit bürgt Gott. Uns allen einen sehr
heilsamen Tag.

Ein Gedanke zu „Mein geliebter Mölmeshof, Fortsetzung“

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