Selber essen macht fett. (L239)

Der folgende Text ist die fast wörtlichen Abschrift der heutigen Frühstücks-Session zur Lektion 239. Um die Lebendigkeit und die Unmittelbarkeit des gesprochenen Wortes zu erhalten, wurde nur eine geringfügige Bearbeitung vorgenommen:

Warum brauch ich überhaupt diese Lektionen? Weil GOTT will, dass ich weiter lebe. Und zwar ohne jede Unterbrechung. Und du lebst, seit dem du, nennen wir es mal so, seit dem du ewig lebst: lebst du ohne Unterbrechung weiter. Selbst wenn du stirbst, du erlebst den Tod, du erlebst ja auch Kopfschmerzen, du erlebst den Tod. Ich weiß das, ich hab ihn schon erlebt, du auch. Das einzige, was beim Tod passiert ist, du erinnerst den Augenblick nachher nicht.

Du kannst ihn nicht erinnern, er ist jenseits deiner Erinnerung, weil du gesagt hast, es gibt einen Moment, da lebe ich nicht. Das einzige was passiert ist, dasselbe wie wenn du in Narkose bist, du erlebst nicht was passiert. Lebst du während einer Narkose weiter, lebst du während dem Koma weiter? Lebst du während du schläfst weiter? Ja, was machst du während du schläfst? Du träumst von etwas anderem. Du erlebst den Tod, merkst aber in dem Moment nicht, dass du lebst. Das ist so. Du selber. Es ist nicht der Körper, es ist nicht der Tod des Körpers. Der Tod des Körpers macht den Tod für dich wirklich, aber nur den Tod anderer. Der Tod macht nur den Tod anderer für dich selber wirklich. Für dich selber ist er nicht wirklich, weil du ihn nicht erlebst, weil du glaubst tot zu sein.

Also hast du immer nur Angst. Was erlebst du, wenn dein Hund stirbt, wenn deine Oma stirbt? Wenn andere sterben? Das nimmst du wahr, weil der Tod das Zentrum ist. Deine Augen sehen den Tod anderer, deine Hände können den Körper eines anderen Toten berühren, aber nur weil du glaubst zu leben. Deine Ohren hören, deine Nase riecht den Tod anderer, eine Leiche stinkt. Den Tod anderer kannst du erleben. Okay. Und jetzt Lehrer GOTTES, ziehe daraus die logische Konsequenz. Schau in deinen Geist: Deinen eigenen Tod kannst du nicht erleben, denn du bist der SOHN GOTTES.

Du erlebst den Tod von jemandem, der du nicht bist. Immer! Nur den von jemandem, der du nicht bist. Und je mehr du glaubst, das hat etwas mit dir zu tun, weil es dein Hund ist, dein – ist fast schon so wie du selber, dein Auto, dein Hund, dein Kind. Etwas ganz anderes, als irgendein anderes Kind. Je mehr du glaubst, es ist deines, umso mehr glaubst du, das hat etwas mit dir zu tun. Aber deinen eigenen Körper, deinen eigenen Körper kannst du nicht erleben. Und was will ich dir damit wirklich sagen? Solange du an den Tod glaubst, kannst du dich nicht erleben. Denn du lebst, deinen Tod kannst du nicht erleben. Wenn du ein Körper bist, erlebst du nie wer du wirklich bist. Das bist du nicht.

Aber die Macht deines Geistes suggeriert dir, du bildest dir ein, dass du das bist. Und solange du sagst: “Ich bin das“, ist es für dich so. Du verdammst dich selber, es ist deine eigene Verdammnis. Mit dem Kurs in Wundern musst du das machen, was du nicht verstehst, du sagst: „Nein, ich bin das nicht,“ und lehrst zum Beispiel stattdessen die heutige Lektion:

» Die Herrlichkeit meines VATERS ist meine eigene.«

Warum brauchst du den Gedanken: meines VATERS? URSACHE!

Im Unterschied zu: Jemand anderer ist Ursache für irgendetwas. Das haben wir gestern gesagt: Wenn deine Kindheit endlich vorbei ist. Wenn du dich nicht mehr damit beschäftigst, was andere bei dir verursachen, andere bei dir verursachen. Ansonsten bist du immer damit beschäftigt. Dein Vater hat bei dir verursacht, dass du dich schlecht fühlst, dann rennst du zu deinem Freund. Und warum? Er soll bei dir verursachen, dass du dich gut fühlst. Dann machst du deine Musik an, die soll bei dir verursachen, dass es dir gut geht. Dann gehst du in den Wald, der soll bei dir verursachen, dass es dir gut geht.

Du suchst die Ursache immer bei jemandem anderen, nur nicht bei deinem VATER. Wenn du die Ursache bei jemand anderen suchst, als bei dem, der dich verursacht hat, was passiert dann mit dir? Logisches Denken; dann bist du nicht mehr der der du bist. Denk logisch! Versuche den Kurs zu verstehen, versuch ihn zu verstehen, lern den Kurs. Wer nichts lernt, wird nie verstehen. Ich habe englisch nur verstanden, weil ich es gelernt habe. Nur deshalb!

Also brauche ich die Lektion: »Die Herrlichkeit meines VATERS …«

Und was ist dann die logische Konsequenz? Die ist meine eigene. Eine ganz leicht verständliche Lektion – wenn ich sie lerne. Und wenn ich sie ein bisschen gelernt habe, verstehe ich sie schon. Ursache – Wirkung.

»Die Herrlichkeit meines VATERS …«

Wenn ich aber mein eigenes vergangenes Lernen benütze und ich denke an meinen irdischen Vater: Naja, die Partei von meinem Vater, da will ich nicht, dass das meine eigene ist – das ist das Autoritätsproblem. Das Aussehen meines Vaters will ich nicht, dass das mein eigenes ist. Die Unterwürfigkeit meiner Mutter, die mich immerhin auch verursacht hat, die mich geboren hat, da will ich nicht, dass das meine eigene ist. Ich will selber jemand werden, ich will selber Ursache sein. Das ist dein Ego! Und wenn du dein Ego nicht kontrollieren lässt, sowie ich, wirst du die Lektion nicht lernen können. Weil du gar nicht willst, dass du die Wirkung von deinem Vater bist. Und zwar ausschließlich, ständig, in jeder Situation, völlig egal wo du bist. Wenn du also deine Lektion machen willst, wenn du sie lernen willst, dann benütz die Überschrift – mit größter Genauigkeit im Detail. Was ist mein eigenes Gefühl?

»Die Herrlichkeit meines VATERS …«

Oder mach ich nichts anderes, wenn es mir nicht gefällt, was ein anderer bei mir verursacht? Dann will ich mein eigenes Gefühl machen: Dann zünde ich mir eine Zigarette an, dann trink ich einen leckeren Kaffee, dann zieh ich mich anders an, dann hör ich meine eigene Musik. Und jetzt kommt der Wechsel in der Wahrnehmung: Meine eigene Herrlichkeit – von wem kommt die? Meine eigene Herrlichkeit kommt nicht von mir. Meine eigene Identität kommt nicht von mir. Und das Autoritätsproblem, das kommt von jemand anderen, und das will ich nicht, dass es von jemand anderen kommt.

Meine eigene Musik such ich mir selber aus, okay. Meine eigene Identität such ich mir auch selber aus? Meinen eigenen Beruf, meine eigenen Freunde, mein eigenes Haus? Was willst du machen? Alles, was dein eigen ist, das willst du dir selber aussuchen. Weil es dein eigen, willst du es selber aussuchen. Und jetzt schau dir ein Kind an und lass die Kindheit vorbei sein. Ich geh mit einem Kind in ein Schuhgeschäft oder ich geh ohne Kind in ein Schuhgeschäft und da ist ein Kind mit seinen Eltern. Und was stelle ich fest? „Ich will mir aber meine Schuhe selber aussuchen.“

HEILIGER GEIST: „Den Gedanken will ich nicht.“ So denkt ein Lehrer GOTTES – während er die Lektion macht. Alles, was mir gehört kommt nicht von mir, such ich mir nicht selber aus.

»VATER gib mir die Meinen …« die such ich mir nicht aus. Ich such mir meine heilige Beziehung nicht aus, nachdem, was ich selber – als mein eigen – möchte. Meine eigene Frau such ich mir nicht selber aus. Meine eigene Identität, meinen Bruder, suche ich mir nicht selber aus; meinen Freund, ja. Aber nicht meinen Bruder. Warum nicht? Meine Ursache such ich mir nicht selber aus.

Meinen VATER kann ich mir ja nun wirklich nicht selber aussuchen. Da muss ich zurücktreten. Deine irdischen Eltern, die hast du dir in deinem Wahn selber ausgesucht – und dann meckerst du an ihnen herum. Deine eigene Welt, die hast du dir selber ausgesucht. Krankheit, Leid und Tod – und dann meckerst du darüber. Den Körper hast du dir selber ausgesucht – und zwar deinen – und dann meckerst du herum, weil er dir nicht gefällt. Und dann projizierst du das auf die Eltern, die nicht so ein Kind wollten, nein, du wolltest das nicht. Das ist dein Ego, das du gemacht hast.

Lektion: »Die Herrlichkeit meines VATERS ist meine eigene.«

Und jetzt muss ich bei allem, was mein eigen ist und nicht vom VATER kommt, sagen: „ Das will ich nicht. Ich will mir kein Eigentum selber nehmen, auch nicht selber bauen, auch nicht selber erfinden, ich will nicht meine eigene Musik komponieren, ich will nicht mein eigenes selbst machen, ich will nicht meine eigene Welt für mich machen.“ Und dann kommen meine Lektionen. Wie geht’s mir in der Wohnung, die ich mir nicht selber ausgesucht habe? Wie ging es mir als Kind in der Tätigkeit, die ich mir nicht selber ausgesucht habe?

Ich wollte mir aussuchen, ich geh zum Baden und dann hat jemand anderer für mich eine Tätigkeit ausgesucht. Nein, du machst das. Ich wollte mir die Beziehung aussuchen, ich geh zu meinem Freund und meine Mutter hat gesagt: „Nein du bleibst bei mir, also mit mir in der Beziehung.“ Das sind die Lektionen, die ich lernen muss. Schau in deinen Geist. Willst du diese Gedanken behalten? Die Gedanken! Denn, wenn du diese Gedanken behältst … dein Leben geht mit Gedanken weiter.

Sogar GOTT ist ein GEDANKE, wird dir doch gesagt. Mit deinen Gedanken geht dein Leben weiter – probiere es aus! Je länger ich einen Gedanken aus der Lektion, je länger und je öfter ich den denken kann, umso mehr erlebe ich, dass mein Leben von diesem Gedanken geführt wird. Ich erlebe es! Weil ich mich gegen meine Gedanken entscheide – und dann geht mein Leben nicht so weiter, wie ich es mir erdacht habe, wie ich es geplant habe. Aber meine Pläne, die mir bewusst sind, das sind nicht meine Pläne – meine Gedanken sind meine Pläne – die ich im Geist habe. Ich wurde geschlagen, das ist immer noch der Plan. Dann wird dein Leben so weiter gehen – mit dem, dass du geschlagen wurdest, mit dem.

Weil deine Gedanken in deinem Geist die Wirkung haben, die das Essen in deinem Magen hat. Und damit das Essen nicht mehr in deinem Magen ist, wenn du etwas Vergiftetes gegessen hast, musst du es erbrechen, sonst wirkt es in deinem Magen weiter. Wenn du eine Hose anhast, die dir zu eng ist, musst du sie ausziehen. Wenn diese Gedanken immer noch in deinem Geist sind, musst du sie aus deinem Geist rausschmeißen, sonst lebst du mit den Gedanken weiter.

Du hast keine nichtigen Gedanken, die haben eine Wirkung! Und dein Geist ist für dich das, was dein Körper für dein Ego ist. Dein Geist ist für dich das, was für deinen Körper dein Magen ist.

Alles, was in deinem Magen drinnen ist, wirkt. Warum sollst du auf das achten, was aus deinem Mund herauskommt? Weil, es das ist, was aus deinem Geist herauskommt. Es bleibt aber in deinem Geist, es verlässt deinen Geist nicht, es ist in deinem Geist drinnen. Ich müsste also, wenn ich etwas Vergiftetes gegessen habe, dann müsste ich darauf achten, dass es endlich aus meinem Mund rauskommt, damit es nicht drinnen bleibt, sonst wirkt es weiter. In meinem Körper wirkt es weiter, weil es in meinem Magen ist. In meiner Erfahrung wirkt es weiter, weil es in meinem Geist ist.

Und der VATER will, dass du ohne diese vergiftenden, bösen Groll-Gedanken, ohne die Grausamkeit in deinem Geist – ich wurde geschlagen – endlich weiterleben kannst. Sowie, wenn ich ein Kind habe und das Kind hätte etwas Giftiges verschluckt, würde ich ihm ein Brechmittel geben, damit es das rauskotzen kann oder ich würde ihm den Magen auspumpen lassen. Weil ich will, dass mein Kind ohne die Schmerzen weiterlebt.

Und so liebt dich der VATER. ER sagt: „Du denkst solche Gedanken. Deine Gedanken haben Wirkungen und die sind in deinem Geist. Und dein Geist bringt das hervor, sowie dein Magen die Nahrung für deinen Körper verdaut, hervorbringt.“ Wie kommt die Nahrung in deinem Magen? Du hast sie gegessen. Wie kommen die Gedanken in deinen Geist? DER VATER hat dich damit nicht gefüttert, ER hat sie dir nicht als das hingestellt, was dich erregt. Du wirst nur von SEINER Liebe erhalten. Das ist, als wenn der VATER dir einen Teller hinstellen würde – mit Essen. In dem Teller sind aber nur Liebe und nur Glück und nur Freude und dein Geist verarbeitet diese Gedanken:

»Ich werde von SEINER LIEBE erhalten.«

Jetzt nimm doch mal deinen Körper als Lernhilfe. Wovon wird denn dein Körper erhalten? Von Luft, von dem was du trinkst und von dem was du isst. Und wovon wirst du erhalten? Von seiner Liebe. Und wo ist die? Liebe ist ein Gedanke. Wunder sind Gedanken. Uns interessiert die QUELLE, der VATER.

Von wem kommen deine Gedanken über Krankheit, Leid und Tod und über „ich wurde aber nicht geliebt.“? Die hast du dir selber gegeben, die Suppe hast du dir selber eingebrockt.

Also muss ich die giftigen Gedanken, die boshaften Gedanken, die muss ich aufgeben. Und jetzt muss ich nur Liebe lehren, damit ich Liebe essen kann, damit mein Geist Liebe essen kann. Mein Geist lernt! Das ist für meinen Geist sowie für den Körper essen, klar! Und dann funktioniert mein Geist mit den Gedanken, dann kann mein Geist diese Gedanken denken. Und dann bringt er sie hervor.

Aber ich muss meinen Geist mit diesen Gedanken füttern, die ganze Zeit. Lehren heißt: füttern; lernen heißt: Der Geist kann sie verarbeiten, manifestieren heißt: Er bringt sie hervor. Und mich interessiert nur: Aus welcher Quelle kommt der Gedanke?

Wenn er von GOTT kommt, kann ich blind darauf vertrauen! Das ist, wie wenn ich meinen Eltern vertrauen kann. Und ich könnte mir sogar die Augen zuhalten, ich könnte mir die Nase zuhalten, ich bräuchte es nicht einmal berühren, ich könnte mich damit füttern lassen, ich könnte vertrauen, es wird mir nur das Beste gegeben. Ich muss es nicht mal sehen, ich muss es nicht willkommen heißen, es wird mir nicht schaden. Ich muss nicht mal glauben, dass das gut ist, ich werde es bemerken, ich muss nur die Erfahrung suchen; ich muss nur mein Vertrauen entwickeln und mich einfach füttern lassen.

Und sagen: „Ja, HEILIGER GEIST, DU bist mein Lehrer, ich esse alle Gedanken, die DU mir gibst, ich lerne sie. Mit meinem Geist. Ich füttere meinen Geist damit, den ganzen Tag und dann werde ich erleben, dass ich geliebt werde und die Herrlichkeit – naja, klar, die Herrlichkeit des VATERS – die ist meine.

Die Liebe meiner Mutter, die mir das Essen gekocht hat, ist meine, wenn sie in meinem Magen ist, wenn ich sie gegessen habe. Die Liebe meiner Mutter ist dann durch den Magen gegangen; ihre Muttermilch, ernährt mich. Das sollte doch nur ein Gleichnis sein: Die Liebe geht durch den Magen. Der Körper als Lernhilfe. Und du musst lernen, Liebe geht durch den Geist und dann wirst du bemerken, seine Herrlichkeit ist deine eigene. Es sind herrliche Lektionen, die du lernst, das ist pure Liebe.

Warum sagt uns der HEILIGE GEIST: „Lehre nur Liebe.“? Das ist, wie wenn deine Mutter sagt: „Iss bitte immer nur das Beste.“ Und dein Vater sagt: „Schau, von mir bekommst nur das Beste, nimm nur das Beste, iss nur das Beste – lehre nur Liebe.“ Wie kann ich aber Liebe lehren, wenn ich ständig lehre, dass ich nicht geliebt wurde? Dass ich mich schon wieder ärgern muss.

Sei doch froh, dass GOTT dir sagt: „Lehre nur Liebe.“ Mach es doch! Und dann bist du es auch. Ich brauch den Körper als Lernhilfe, damit ich versteh, dass meine Identität so etwas wie mein Körper ist – in dem Traum – mit dem ich Erfahrungen mach und mein Geist so etwas wie mein Magen ist. Und lehren so etwas wie essen und trinken ist. Darum nimmt ja Jesus den Begriff: Ich werde erhalten. Und ich hab gar nichts davon, wenn ich das Essen anschaue und ich verstehe es. Gar nichts hab ich davon, wenn ich die Lektion verstehe.

Ich muss sie essen, ich muss sie machen. Ich muss meinen Geist mit den Gedanken füttern. In jedem Augenblick! Und ich wüsste keinen Grund, warum ich meinen Geist nicht in der Sauna mit den Gedanken füttern kann, anstatt mit anderen. Wenn ich mit einem Menschen zusammen bin, ich dann meinen Geist mit den Gedanken füttern kann und nicht mit den Gedanken: „Warum hast du schon wieder das nicht gemacht?“. Füttere deinen Geist!

„Das ist ein lebendiges Wort“, hat Jesus gesagt. Sei kein Schriftgelehrter, versteh nicht die Worte, sei ein Gourmet, ess die Worte. Analysiere sie nicht, lehre sie! Liebe geht durch den Geist. In deinen reinen Geist. Der auf der Wahrheit, auf der Ebene der Wahrheit das ist, was hier dein Körper ist. Nämlich das, was du bist:

»Ich bin wie GOTT mich schuf.«

Aber das bin ich nur, wenn ich am Tisch des HERRN esse. Wenn ich an dem Festmahl teilnehme. Und über die Worte in die Erfahrung geh. Ich nehme den Bissen Brot zu mir und dann geh ich in die Erfahrung – dann schmecke ich, ob es mir schmeckt. Ich suche aber nicht das Brot, ich suche die Erfahrung Und wie mach ich die Erfahrung von Brot? Ich esse es.

Und wie mach ich die Erfahrung der Lektion? Ich lerne sie.

Ich lerne, dass »Die Herrlichkeit GOTTES meine eigene ist.«

Wann ist sie meine eigene? Wenn ich es lerne. Wann ist der Bissen meiner? Jetzt! (beißt vom Brot ab) Wann ist die Herrlichkeit meine eigene? Wenn ich es lerne, vorher nicht. Und dann werde ich erleben, wie cool es ist, das die Herrlichkeit des VATERS, meines VATERS, meine eigene ist.

Im Unterschied zu meinen eigenen Problemen und meiner eigenen Trauer und meiner eigenen Verletztheit. Das ist ein Riesenunterschied. Okay, heutige Lektion! Wenn du es nicht lernst: Das ist nicht Erlösung, wenn du es nicht lernst. Wann bin ich vom Hunger erlöst? Na, jetzt! (beißt wieder vom Brot ab) Wenn ich meine Lektion lerne, sonst ist es doch nur leeres Gelabber.

Nicht gackern, legen; nicht reden, essen! Lern die Lektion!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.