Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt.

Zur heutigen Tageslektion 137 habe ich aus dem Buch „Jenseits der Glückseligkeit“ von Kenneth Wapnick eine Botschaft von Jesus an Helen gefunden, die, wie ich finde, sehr gut zur heutigen Lektion und auch zur Morgensession von Michael passt:

Wie du ihn (deinen Bruder) siehst, wirst du dich selbst sehen. Ganz gleich, ob dies durch die Verwendung psychologischer Tests geschieht, oder indem du Urteile in irgendeiner anderen Weise triffst, ist die Wirkung dennoch dieselbe.
Immer, wenn du jemanden beurteilt hast, ist es dir unmöglich, dieses Urteil nicht über dich selbst zu fällen.
Wenn du siehst, wie einer deiner Brüder, der zufällig ein Patient ist, Zeichen einer Denkstörung aufweist, dann wirst du dieselbe Denkstörung in deiner eigenen Wahrnehmung erleben. Denn, was auch immer du über irgendjemanden denkst, entscheidet darüber, wie du auf dich selbst und jeden in deiner Umgebung reagierst.

Wenn ihr also aufgerufen werdet, eure Funktion als Lehrer zu erfüllen, so achtet darauf, die Wahrheit über GOTTES SOHN zu lehren.

Die einzige Weise, wie ihr Frieden erfahren könnt, solange diese unglückselige Notwendigkeit, Illusionen zu deuten, besteht, ist zu erkennen, dass ihr nur über Illusionen sprecht und dies überhaupt keine wirkliche Bedeutung hat. Versuch ein Gebet für deinen Bruder zu sprechen, während du das tust, und du wirst stattdessen ein Wunder hervorrufen und erfahren.

L137
Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt. Und ich möchte meine Brüder segnen, denn mit Ihnen möchte ich geheilt werden, so wie sie mit mir geheilt werden.

2 Gedanken zu „Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt.“

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