„Why is this happening to me?“ und „Letting Go of Fear …“

1)“Why is this happening to me?“ oder auf deutsch vielleicht: Warum ausgerechnet ich?   – fragt Jon Mundy in seinem Artikel in der englischen Kurs-Zeitschrift Miracle Worker.

Mancher von uns kennt solche Fragen zu manchen Zeiten und Gelegenheiten: Warum ist mir das bloß passiert, warum immer ich, was kann ich dafür, das wollte ich doch gar nicht, das habe ich nicht verdient, … Warum diese ganzen Schwierigkeiten, diese Kindheitsprobleme,  diese Konflikte, dieser Unfall, so wenig Geld, kein Job, diese Pleite, diese Krankheit, diese Behinderung, warum ist es zur Trennung gekommen,   …  warum habe ich mich bloß so verhalten, wie konnte mir das passieren, bin ich schuld, warum ist dieser Kelch nicht an mir vorübergegangen … 

Für diejenigen, die regelmäßig  die Sessions hören oder einfach so den Kurs „machen“, stellen  solche Fragen vielleicht keine besondere Herausforderung dar, weil sie schon die Antworten in sich gefunden haben. Aber es mag manchem helfen oder einfach interessant sein,  einmal eine zusammenfassende Sicht eines amerikanischen Kurslehrers zu diesem ganzen Thema zu lesen.

Es geht Jon Mundy um Prüfungen, Unfälle, Zufall und Bestimmung  aus der Sicht des Kurses, über die er in diesem Beitrag (mit dem oben genannten Titel) schreibt. Wir haben offiziell die Genehmigung von Miracle Worker, solche Artikel zu übersetzen und anderen zugänglich zu machen.  Geholfen haben mir außer dem  Kurs-Verständnis eine online-Übersetzungshilfe  und insbesondere abschließende Korrekturen (Lesen und Vorschläge) durch Christoph aus München. Alle im Originalartikel verwendeten Kurszitate habe ich natürlich direkt aus dem deutschen Kurs übernommen.

Man kann den Artikel als PDF-Datei bei mir über Hans.Owesen@t-online.de erhalten.

2) „Letting go of fear in a changing world“ oder auf dt.: Die Angst loslassen in einer sich wandelnden Welt. – Gerade ist in Gemeinschaftsarbeit von Christoph und mir diese Übersetzung eines Artikels von Jerry Jampolski im Miracle Worker fertiggeworden. Jerry Jampolsky ist ein amerikanischer „spiritueller Pionier“, der 1979 das erste populäre Buch zu Ein Kurs in Wundern geschrieben hat: (dt. Titel) „Lieben heißt die Angst verlieren“. Den aktuellen Artikel  von Juli/Aug. 2011 kann man als Übersetzung bei mir bekommen  (wie oben).

3) Und noch eine weitere Übersetzung:

Es gibt viele Wege zum Erwachen, und warum kann der Kurs nicht auch in einem Sonntagsgottesdienst der anderen Art gelehrt werden? Für Jon Mundy ist das durchaus eine Vision. Aus seinem Buch „Missouri Mystic“ habe ich ein Kapitel über das Verhältnis Kurs – Kirche aus seiner Sicht übersetzt. Es geht darum, wie sich der Blick weg von Sünde, Schuld und Angst hin zu Liebe, Vergebung und Frieden wenden kann.  Wer sich dafür interessiert, kann die Übersetzung bei mir erhalten (wie oben).

4) Und noch eine Ergänzung, jetzt zu den „kleinen Brüdern“(s. 24. Januar):

Ich freue mich über Resonanz, im Sinne von Geben und Empfangen. Und doch berichtige ich schon länger in mir das Missverständnis einiger Brüder, die glauben, ich würde hier über tiefste besondere Beziehungen zu Katzen und Hunden schreiben. „Why is this happening?“ Es ist nur ein(e) Erfahrungs-Bericht(igung), gleichnishaft, kein Trauer- oder Mangelbericht. Es ist meinerseits auch keine Einladung an oder Forum für weitere „kleine Brüder“.  Ich werde mir einfach über das Denken und Fühlen hinaus immer mehr meiner Gedanken und Gefühle gewahr, und da gibt es genügend zu tun, wie für jeden, der sich aufgerufen fühlt (siehe heutige Morgensession).

 

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