Am Anfang

Hurra, dies ist ein neues Jahr,
ich könnt‘ erinnern was einst war,
doch dazu ist es gar nicht da!

Ein neues Jahr ist uns gegeben,
damit darin wir glücklich leben.
Und Ärger, der vielleicht mal war,
ist heut‘ von sich aus gar nicht da,
wird nur erinnert und gehegt,
bis zu vergeben man stets pflegt.

Und heut‘ beginnt dies neue Jahr.
Und wozu dient es? — Ach, ja klar:
Damit verschwindet, was nie wa(h)r.

                        *   *   *

Uns allen ein gesegnetes neues Jahr.

Winterimpressionen aus der Kurs-WG

Vor einigen Tagen hat uns ein Cousin von Bhakti aus Holland besucht und hat sehr schöne Fotos von seinen Eindrücken hier aufgenommen. Er hat uns zum Abschied als Geschenk diesen kurzen, vertonten Diavortrag dagelassen. Danke, Mats!
Tipp: Um den Vortrag schön groß zu sehen, musst du einfach unten im Videoplayer auf den Knopf mit den vier Pfeilen klicken …



Kurs-Schüler – Erste Ausgabe

Hier kannst du dir die Erste Ausgabe unserer Zeitung Kurs-Schüler als PDF herunterladen. Die darin enthaltenen Artikel können dein Verständnis für den Kurs in Wundern vertiefen und dir vielleicht auch beim Üben behilflich sein. Neben einigen inspirierenden Gedichten findest du noch ein Kursgruppenverzeichnis mit Adressen und Telefonnummern. Falls du noch Exemplare in der Papierausgabe haben möchtest, kannst du sie gerne bei uns bestellen. Viel Freude beim Lesen!

Weihnachtsstern


Weihnachtsstern, Sternenlicht, von Ihm gesandt,
mir zugewandt, strahlt Er … scheint in herrlicher Pracht,
Weihnachtsstern, … leuchte hinweg die sternenklare Nacht.
Deine Strahlen dringen nach Innen … erhellen meinen Geist …
Innehalten, mich besinnen … Christi Zeit nun verkünden,
an Seine Wiederkunft erinnern.
Nach Deiner Hand möcht‘ ich erneut greifen,
Deine Gegenwart überall in Mir willkommen heißen.
Lass jede finstere Wolke an mir vorüberzieh’n,
jede von mir gegebene Bedeutung ihnen entzieh’n.
Dem Lichte der Wahrheit muss jede dunkle Wolke weichen und vergeh’n.
Laß auf meiner ganzen Wahrnehmung gütige Vergebung ruh’n. Weihnachtsstern weiterlesen

Gebet aus einer Session

Lass uns glauben, Bruder

VATER, ich glaube, dass Du uns alle vollkommen liebst.
Ich glaube, dass Du uns heilen willst. Ich glaube, dass Du
alle unsere Probleme durch uns lösen willst. Ich glaube, dass wir
alle glücklich werden sollen und dazu gehört, dass wir das Glück
in einer Form erleben, in der wir es wahrnehmen können;
und ich glaube, dass wir Deine LIEBE
in einer Form erleben können, die wir wahrnehmen können.
Ich glaube, dass es nichts gibt, was nicht heilen kann; ich glaube,
dass es nichts Totes gibt, das nicht wieder lebendig werden kann.
Ich glaube, dass alle Dinge möglich sind von denen Du willst, Gebet aus einer Session weiterlesen

Gedicht für diesen Tag …

Lasst uns froh und glücklich sein,
und zufrieden obendrein:
Die Trauerwelt ist nur ein Schein,
der Körper wird uns nicht befrein.

Und dennoch sind wir ewig frei,
zu merken dies wir brauchen drei:
Vergebung, Sühne und Geduld
beenden uns’ren Traum der Schuld
und offenbain was ewig wahr –
wir ruh´n im VATER immerdar.
                                           Danke.

Kurzfilm: Der Weg zum Selbst

Wir haben einen Kurzfilm zugeschickt bekommen, den wir euch nicht vorenthalten möchten:

Gib die Vorstellung auf, dass es dich gibt, dass es andere gibt, dass es eine Welt gibt, dass du etwas brauchst, dass Personen, Orte, Dinge existieren, dass die fünf Sinne und das Denken einen Sinn ergeben, dass du Bedeutungen finden kannst, denn es gibt keine.

Hör auf zu kritisieren, hör auf zu urteilen, hör auf zu bewerten, hör auf zu trennen.
Lass die Welt in Ruhe, lass dich selbst in Ruhe. Alles hört auf, wenn du aufhörst.

Zum Vergrößern rechts auf den Knopf mit den vier Pfeilen klicken.

Jesus sag DU es mir.

Folgenden Satz habe ich in dem Buch „Jenseits der Glückseligkeit“ von Kenneth Wapnick über Das Leben von Helen Schucman und die Niederschrift von EIN KURS IN WUNDERN auf den Seiten 272 und 273 gelesen.

„Wenn DU mir sagst, was ich tun soll, bin ich gewillt nur das zu tun.“

Hier spricht Jesus zu Helen und Helen erwidert darauf: „Ich habe etwas gegen den holprigen Klang und betrachte es als Dichtkunst von sehr minderwertiger Qualität.“

Jesus: „Man kann es aber schwer vergessen.“ Jesus sag DU es mir. weiterlesen

Gemeinsam leben, gemeinsam heilen.