Der vergessene Gesang

 

Horch! Vielleicht erhaschst du den Hauch eines Urzustands, den du nicht ganz vergessen hast – undeutlich vielleicht, und doch nicht gänzlich unbekannt, wie ein Lied, dessen Namen du längst vergessen hast und ebenso die Umstände, unter denen du es vernahmst. Nicht das vollständige Lied ist dir geblieben, nein, nur der kleinste Fetzen einer Melodie, weder mit einem Menschen noch einem Ort oder sonst etwas Bestimmtem verknüpft. Und dieser kleine Fetzen nur erinnert dich daran, wie lieblich dieses Lied war, wie herrlich die Umgebung, wo du es gehört hast, und wie sehr du jene liebtest, die da waren und es mit dir hörten.(T Kapitel 21, I. Der vergessene Gesang)

Auszug aus den Worten von Michael:

Sieh doch, dass GOTT nur will, dass du wirklich ohne Konflikt wahrnehmen kannst, wirklich im Frieden sein kannst, wirklich glücklich sein kannst, der Schüler dieses Kurses zu sein,weil du damit glücklich bist, so wahrzunehmen. Weil du dann nicht mal in dieser Welt Angst haben und unsicher sein und Enttäuschungen erleben musst.

Und warum müssen wir geduldig sein? Weil wir diese vielen Gaben hier noch empfangen sollen. Während du schon kaum mehr diese Erde berührst, wird dir gesagt, bist du dennoch froh, noch hier zu sein. Das ist ein Unterschied, ob du ungeduldig hier bist, weil du endlich in den Himmel willst, und nicht froh bist hier zu sein, oder ob du ungeduldig bist – aber du bist froh; du bist dennoch froh, weil du hier noch so viel Freude erlebst, weil das nötig ist.

Ich dachte eine Zeit lang auch, ich freue mich jetzt schon so auf den Himmel, aber ich habe gemerkt, dass in dieser Freude noch ein Ärger über diese Welt war. Und das kann nicht sein, denn ich kann nicht beides erleben: Freude auf den Himmel, und ungeduldig hier in der Welt und ärgerlich sein, und ängstlich, weil mir meine Wahrnehmung nicht passt. Da sind meine Gefühle noch gespalten. Also brauche ich Geduld, während ich mich auf den Himmel freue, und es sozusagen kaum noch erwarten kann, bin ich geduldig hier, weil ich mich hier noch freue. So dass meine Freude vollkommen und ungetrübt ist, während ich noch hier bin. Warum das so ist, das werde ich im Laufe meines Werdegangs noch erleben. Es hat an sich nur etwas mit dieser Heilung meiner Gefühle zu tun, die auf jeden Fall nötig ist. Und dann kann ich auch bemerken, dass diese Geduld nicht eine nervende Geduld ist, sozusagen eine ungeduldige Geduld, sondern eine freudige Geduld

Das einfach nur als Information. (Von Michael Ostarek, für uns, aus der Abendsession vom Sonntag, 16. Oktober 2011)

 

Einmal München und zurück!

Ein Beitrag von Kurt aus Beratzhausen bei Regensburg

Untertags in München tätig, fuhr ich am Mittwoch den 12. Oktober 2011 gegen 17:45 Uhr mit der Bahn über Regensburg nach Beratzhausen nach Hause. Kurz vor der Abfahrt kaufte ich mir noch ein Paar Wienerwürstel, ein Päckchen mittelscharfen Senf, drei Brezen und eine Flasche Münchner Bier als Wegzehrung im Bahnhof.

Im recht vollen Zugabteil fand ich sogar noch einen Fensterplatz, allerdings zum Preis, dass ich einen großen Pappkarton, das Paketstück einer mir gegenübersitzenden jungen Frau, am Boden zwischen meine Beine „geschoben“ bekam. Mein eigenes Gepäck musste ich auf den Schoß nehmen, die Bierflasche stellte ich auf die vorgesehene Vertiefung auf das Fensterbrett. Kaum noch bewegungsfähig, versuchte ich dennoch, an meine noch lauwarmen Wienerwürstel in der obersten Tüte meiner Tasche zu kommen, was auch gelang. Ich riss den Senfbeutel auf und tunkte das Ende der ersten „Wiener“ hinein. Die Wurst schmeckte wie „drei Stunden im Wasserbad geschwommen“ hauptsächlich nach dem guten, bekannten Münchner Senf. Ein Stück Breze dazu und noch ein Schluck Bier rundete meine Brotzeit ab.

Der Zug hielt gerade das dritte Mal in Landshut an. Mein Blick ging nach außen und sah eine junge Frau freudig ihrem jungen Freund, der sie vom Bahnsteig abholte, entgegenlaufen. Kurz danach nahm er seine Geliebte in die Arme und küsste sie zärtlich auf den Mund………………………..

Mein Bewusstsein, meine „Wahrnehmung“ veränderte sich nun. Liebe und Frieden stiegen in mir auf und dehnten sich mehr und mehr aus. Jetzt „verstand“ ich klar und einfach, warum Liebe nicht gelehrt werden kann. Sie ist kein Gefühl, keine Emotion! Eine Empfindung, das Sein hatte mich „umfangen, war in mir aufgestiegen“. Ich war in Liebe mit dem Paar und ihrer Verbundenheit. Jetzt verstand ich, was Michael vor einiger Zeit in einer Session gemeint hatte, als er von einer Mutter und deren Liebe zu ihrem Kind sprach, woran man einfach in Liebe teilnehmen könne, bzw. einem ähnlichen Beispiel.

Der Zug fuhr wieder an, und mein Blick schweifte im Abteil von den Mitreisenden/Brüdern zu den Sitzbänken, Wänden und Fenstern. Das in Liebe und Frieden Sein „erfasste und durchdrang“ nun alles, nahm alles in sich auf. Ein Mann hinter einer dicken Zeitung wurde von diesem Sein ebenso „erfasst“ wie der mit dem Laptop arbeitende Nachbar. Ich? Ich selbst war so erfüllt in Liebe und Frieden, sodass klar war, dass alle Informationen der Zeitung, und alles Wissen, das hier im Laptop abrufbar war, in dieser Liebe schon immer komplett vorhanden waren. Alles Wissen-Wollen war plötzlich überflüssig und als Informiertsein-Müssen erkannt worden, unerfüllt und ohne Chance je Erfüllung und Abschluss zu finden, welche Tragik! Alles war jetzt wie es sein sollte, nichts konnte anders sein. Mein Tinnitus im Kopf war auch noch da, doch was hatte er mit dieser Liebe zu tun? Nur sie war real, wirklich!

Innerhalb dieses Seins-Zustandes liefen noch zwei kurze Szenen in meinem Geist ab. Was geschähe, wenn die Frau mir gegenüber plötzlich Ärger empfinden und mich nun plötzlich angreifen und beschuldigen würde. Die Liebe „in mir“ antwortete sofort mit dem einzigen „Wunsch“ ihrer Art zu sein, sie tröstete sofort diese Frau und wollte nur ihr Glücklichsein. Jetzt verstand ich auch die Aussage von Jesus im Kurs: Es gibt nur „zweierlei Menschen“, die einen schreien nach Liebe, die anderen geben Liebe! War ich nun plötzlich fähig geworden zu den Gebenden zu gehören? Ja! Ich schaute auf die Abteilwand des Zuges, seltene Worte gingen durch meinen Geist: Ich bin glücklich, ja glücklich! Seit vielen Jahren endlich wieder! Mein Blick ging nach draußen in die Dunkelheit, es regnete.

Die zweite Szene im Geist sah „mich“ dort in einer weiteren Situation. Ich lief im Freien und wurde von Menschen, die mir aufgelauert hatten, völlig aller Habe inklusive meiner Kleider beraubt. Das Sein in Liebe und Frieden wurde dadurch in keiner Weise verändert. Ich lief einfach nackt in der Nacht bei Regen jedoch glücklich weiter! Diese Liebe, dieser Frieden sind nicht von dieser Welt; in Wahrheit bin ich, der Träumer des Traumes, ja gar nicht hier, ihr auch nicht! Lasst mich und dich und euch diesen glücklichen Traum mehr und mehr erleben und ausdehnen. In Wahrheit sind wir deshalb hier!!!

Euer Kursbruder Kurt aus der Oberpfalz

P.S.: Dem „Liebesgärtner“ Michael noch ein besonders dickes Dankeschön. „Deine Samen“ gehen wohl in vielen Geistern und an vielen Orten auf!

Mein geliebter Mölmeshof

Wir sind Brüder, echte Brüder.

Abgeschieden im Thüringer Wald, ganz idylisch liegt der schöne Mölmeshof. Und hier wohnen ein paar Leute, die mit dem Kurs in Wundern leben. Die Kurs Wg.

Soweit. sogut.

Was soll hier anders sein, als draußen, in der realen großen weiten Welt?

Nichts!

Ja, erstmal Nichts.

Denn auch hier bei uns ist die reale Welt. Ganz eindeutig. Hier ist die Welt genau wie überall anders auch.

Wir sind eine Wohngemeinschaft, wir sind eine Schule, wir sind ein Kloster, wir sind ein Büro, wir sind eine Sternenküche mit Sandrine Bocuse, manchmal sind wir auch eine Suppenküche, wir sind ein Sauhaufen, hier sind die lustigen Holzhackerbuben, wir sind eine Putzkolonne, hier bist du mit Zigeunern, hier sind nicht alle heterosexuell, wir sind ein Hotel, wir haben schöne Gästezimmer, hier gibt es attraktive Männer, wir sind ganz zum Leiden von Heidrun ein Tierheim, wir sind ein Asyl für heimatlose Katzen, hier leben Stinktiere, kleine bellende Monster, Tyrannen, hier ist eine Filiale vom Edeka Markt, hier ist eine Musikgruppe mit coolem Gitarristen und einer hübschen Sängerin, hier bist du des öfteren  im Irrenhaus, hier gibt es Motzköpfe, wir haben Schullehrer und sind Schüler, wir sind zickig, selbstveratändlich auch sehr freundlich, großzügig und aufgeschlossen, hier ist das Märchenland mit Schneewittchen und ihren Zwergen, hier ist Hans im Glück, Brüderchen und Schwesterchen, Hugo der Große, Willi der König der Löwen, hier gibt es wunderschöne Hochzeiten, wir haben eine Oberaufseherin ohne die wir ein noch größerer Sauhaufen wären, wir haben im Sommer die Bundesgartenschau, wir sind ein Indianerstamm mit echtem Häuptling, hier gibt es traditionelle indische Reikiheilungen, hier ist ein Campingplatz, wir sind das Haus am See, hier erlebst du Stille, es kann dir passieren, dass du auf´s Übelste beschimpft wirst – wie überall anders auch auf der Welt- und das natürlich grundlos, hier fährst du mit quietschenden Reifen davon, machst vorne an der Ecke das Kreuzzeichen, weil du endlich weg bist, einfach nur weg, weg von diesem Alptraum hier. Wohin fährst du? Das weißt du selber nicht, denn von der Welt kannst du so nicht fliehen, egal wohin du fährst, du bleibst hier in der Welt, deine Probleme nimmst du mit. Dein persönlicher Alptraum ist überall. Ja. hier ist die reale Welt, wo wir eigentlich nicht sein wollen. Wie Jesus schon sagte, mein Reich ist nicht von dieser Welt. Und unseres auch nicht. Genau von dieser Welt möchten wir uns ja mit Hilfe des Kurs in Wundern erlösen. Wir möchten endlich aus dem Traum erwachen.

Ich mach hiermit alle die, die denken hier leben nur Heilige und Erleuchtete schon mal drauf aufmerksam, alle die, die denken hier auf dem Mölmeshof, ja da sieht die Welt anders aus, da komme ich hin und alles ist ganz wunderbar…. vor dieser Illusion möchte ich euch bewahren. Wer hierher kommen will, dem rate ich, zieh dich warm an!

Das kann´s aber doch nicht gewesen sein. Nein. Ist es auch nicht. Jetzt geht´s weiter:

Hier ist trotzdem etwas ganz Entscheidendes anders:

Hier leben vor allen Dingen Brüder. Echte Brüder.

Im Kurs in Wundern wird ja immer von deinem Bruder gesprochen. Ich habe das lange nicht so recht verstanden. Hier in der Erfahrung weiß ich nun, was damit gemeint ist. Und diese Erfahrung möchten wir mit euch teilen. Diese Brüderlichkeit zu erleben, ist so was von hilfreich, schön und gibt Sinn im Leben. Alle hier geben sich ausgesprochene Mühe, wir berichtigen uns immer und immer wieder (das ist sozusagen unser Ziel und Hobby). Unser Lernen ist sehr intensiv. Gibt es irgendein Problem, egal welcher Art, sind wir alle bemüht, jeder so gut er kann, dass wir eine Lösung finden, für jeden. Und das tun wir dann auch. Es gibt keine Gewinner-Verlierer Situation, wir hören so lange nicht auf, bis es nur Gewinner gibt. Es wird auch nicht auf der Schuld herumgetrampelt, ganz im Gegenteil, wir machen sie nicht wahr. Hier ist Vergebung pur. Das ist so eine gute Sache, und das können wir jedem nur empfehlen. Hört solange nicht auf, bis sich die Situation gut anfühlt. Kein Bruder soll sich benachteiligt fühlen. Damit schaffen wir Geborgenheit für jeden inder auch hier noch realen Welt. Hier geschieht Heilung. Wir sind alle Brüder, das ist so wichtig, sich immer wieder daran zu erinnern. Dabei ensteht so viel Sanfmut, so viel Liebe, so viel Angenommen sein. Und diese Liebe ist ja auch unsere einzige Identität.

GOTT ist nur Liebe, und daher sind wir es auch.

Jetzt wird mir wieder ganz warm ums Herz

Danke lieber Mölmeshof

Danke liebe Brüder, ich bin so froh, dass ihr alle da seit.

Kathy

Zum Abschluß noch ein paar Zeilen aus dem Kurs in Wundern über die Vergebung zum üben und anwenden:

Arbeitsbuch S. 402, Die Vergebung nimmt wahr, dass das, wovon du dachtest, dein Bruder habe es dir angetan, nicht geschehen ist. Sie verzeiht keine Sünden und macht sie nicht wirklich. Sie sieht, dass es keine Sünde gab….

….tu also nichts, und lass dir von der Vergebung zeigen, was du tun sollst, durch IHN, der DEIN FÜHRER, dein ERLÖSER und BESCHÜTZER ist…

Textbuch S 354  Vergeben heißt einfach, dass du dich nur an die liebevollen Gedanken erinnerst, die du in der Vergangenheit gegeben hast, und an die, die dir gegeben wurden. Alle anderen müssen vergessen werden. Vergebung ist ein selektives Erinnern, das nicht auf deiner Auswahl fußt. Denn die Schattengestalten, die du unsterblich machen möchtest, sind „Feinde der Wirklichkeit“. Sei willens, dem SOHN GOTTES das zu vergeben, was er nicht getan hat.

Fortsetzung folgt…..

 

Aufzeichnung „Heilung und Ein Kurs in Wundern“

Das Seminar von Michael und Bhakti in Luxemburg Heilung und Ein Kurs in Wundern wurde aufgezeichnet und kann hier heruntergeladen werden.

In den Sessions wird sowohl auf deutsch als auch auf luxemburgisch gesprochen. Während du also vielleicht manchmal die Worte nicht verstehst, kannst du das dazu nutzen, um über die Worte – die Form – hinauszugehen, und direkt auf den Inhalt zu hören. Denn Worte sind Wegweiser zu genau diesem Inhalt, auch wenn du die Worte nicht verstehst. Der Inhalt, den du zu erreichen suchst, bleibt selbst auch ewig jenseits deinens Verständnisses – und kann und soll trotzdem jederzeit erfahren werden.

Samstag Vormittag anhören herunterladen
Samstag Nachmittag I anhören herunterladen
Samstag Nachmittag II anhören herunterladen
Sonntag Vormittag anhören herunterladen
Sonntag Nachmittag I anhören herunterladen
Sonntag Nachmittag II anhören herunterladen

Seminar „Heilung und Ein Kurs in Wundern“

17. und 18. September 2011

„Heilung ist das Ergebnis, wenn der Körper ausschließlich zur Kommunikation verwendet wird.“ (EKIW)

Wir lehren ein Heilungsverständnis, das darauf beruht, miteinander – und somit als Einheit – zu heilen.
Ganzheitliche Heilung bedeutet für uns, dass alle heilen; also jeder.
Wie ist das möglich? Seminar „Heilung und Ein Kurs in Wundern“ weiterlesen

REIKI Seminar am Mölmeshof (20. und 21. August)

REI bedeutet: QUELLE oder das was von GOTT kommt
KI bedeutet: Energie, Fluß

REIKI ist einfach DAS was immer da ist und dir jederzeit zur Verfügung steht.
Es ist ein heilsamer unerschöpflicher Energiefluß. Wenn du REIKI erlernst, rufst du lediglich diesen Reiki-Fluß wieder in dein Gewahrsein. Du verbindest dich wieder mit DEM, WAS schon da ist, es ist ein „sich- erinnern“ an die Gabe die dir, unabhängig davon  in welche  Lebenssituation du dich gebracht hast,  unmittelbar  hier und jetzt von der QUELLE zuströmt.
REIKI ist wie ein heilsamer Balsam, eine sanfte und mächtige Berührung, die dein Geist mit leuchtender Vergebung erhellt, um alles in Güte und Segen zu verwandeln.
Wir lehren REIKI auf der Grundlage des Kurs in Wundern.

Jetzt können wir lernen wofür unser Körper da ist:
CHRISTUS will den Körper benützen um zu heilen und zu segnen.
Der CHRISTUS in mir berührt den CHRISTUS in dir.
In dieser Berührung sind wir vollständig geheilt und ganz.

Bhakti

REIKI Seminar am Mölmeshof (2. und 3. Juli)

REI bedeutet : QUELLE oder DAS was von GOTT kommt
KI bedeutet: Energie, Fluß

REIKI ist einfach DAS was immer da ist und dir jederzeit zur Verfügung steht.
Es ist ein heilsamer unerschöpflicher Energiefluß. Wenn du REIKI erlernst, rufst du lediglich diesen Reiki-Fluß wieder in dein Gewahrsein. Du verbindest dich wieder mit DEM, WAS schon da ist, es ist ein „sich- erinnern“ an die Gabe die dir, unabhängig davon  in welche  Lebenssituation du dich gebracht hast,  unmittelbar  hier und jetzt von der QUELLE zuströmt.
REIKI ist wie ein heilsamer Balsam, eine sanfte und mächtige Berührung, die dein Geist mit leuchtender Vergebung erhellt, um alles in Güte und Segen zu verwandeln.
Wir lehren REIKI auf der Grundlage des Kurs in Wundern.

Jetzt können wir lernen wofür unser Körper da ist:
CHRISTUS will den Körper benützen um zu heilen und zu segnen.
Der CHRISTUS in mir berührt den CHRISTUS in dir.
In dieser Berührung sind wir vollständig geheilt und ganz.

 

 

 

 

 

Gemeinsam leben, gemeinsam heilen.