Mantramusik

Als ich vor über zehn Jahren in Indien zum ersten Mal in Berührung mit Mantramusik kam, und ich in an einem Mantrasingen teilnahm, schien es mir, als hätte ich etwas ganz vertrautes wieder gefunden. Am Anfang etwas eingeschüchtert von dieser „neuen“ einfachen, vielleicht monotonen Musik und dem eindringlichen Klang des indischen Harmoniums, ergab sich doch rasch aus den Wiederholungen der Silben des Mantras, ein Weg zu mir selbst, ein Weg in meinen Geist. Während ich in diese heilsame Erfahrung hinein glitt, und mich noch an die Worte Mahatma Gandhis erinnerte, mein Herz dafür öffnete um sie selbst so zu meinen: „Jede bereitwillige Wiederholung des Mantras bringt uns einen Schritt näher zu GOTT“;  schmolzen nun Ängstlichkeit, Stolz und der Gedanke ein einzelnes Individuum zu sein dahin; alte Gemäuer um mich herum stürzten ein und aus meinen Augen flossen heilende Tränen – wie ein lang ersehnter Segen, den ich nun endlich während dieses Ereignisses mit jeder weiteren Wiederholung des Mantras geben konnte. Das Mantrasingen ist für mich ein Geben … ein Gebet. Mantramusik weiterlesen

Es gibt eine andere Art, Alkohol und Zigaretten zu betrachten…

Lektion 33
Es gibt eine andere Art, dies zu betrachten.

Ein Bruder bat mich heute, dies aufzuschreiben. Gern bin ich seinem Wunsch gefolgt und tue es voller Freude.

Seit 1992 trinke ich keinen Alkohol mehr und mit dem Rauchen habe ich 1983 aufgehört. Alkohol und Zigaretten gehörten davor zu meinem Alltag. Danach die Angst vor dem Rückfall und eine ständige Abwehr gegen den Konsum von Alkohol und Zigaretten von mir oder jedem anderen.

Letzten Samstag machte ich nun die

Lektion 29
GOTT ist in allem, was ich sehe.

Als ich gebeten wurde, beim Packen eines Geschenkkorbes für einen Bruder zu helfen, war ich freudig dabei. Das Geburtstagskind hatte den Wunsch geäußert, wieder einmal einen Pina Colada (tropischen Cocktail) trinken zu wollen. Es gibt eine andere Art, Alkohol und Zigaretten zu betrachten… weiterlesen

Am Anfang

Hurra, dies ist ein neues Jahr,
ich könnt‘ erinnern was einst war,
doch dazu ist es gar nicht da!

Ein neues Jahr ist uns gegeben,
damit darin wir glücklich leben.
Und Ärger, der vielleicht mal war,
ist heut‘ von sich aus gar nicht da,
wird nur erinnert und gehegt,
bis zu vergeben man stets pflegt.

Und heut‘ beginnt dies neue Jahr.
Und wozu dient es? — Ach, ja klar:
Damit verschwindet, was nie wa(h)r.

                        *   *   *

Uns allen ein gesegnetes neues Jahr.

Winterimpressionen aus der Kurs-WG

Vor einigen Tagen hat uns ein Cousin von Bhakti aus Holland besucht und hat sehr schöne Fotos von seinen Eindrücken hier aufgenommen. Er hat uns zum Abschied als Geschenk diesen kurzen, vertonten Diavortrag dagelassen. Danke, Mats!
Tipp: Um den Vortrag schön groß zu sehen, musst du einfach unten im Videoplayer auf den Knopf mit den vier Pfeilen klicken …



Kurs-Schüler – Erste Ausgabe

Hier kannst du dir die Erste Ausgabe unserer Zeitung Kurs-Schüler als PDF herunterladen. Die darin enthaltenen Artikel können dein Verständnis für den Kurs in Wundern vertiefen und dir vielleicht auch beim Üben behilflich sein. Neben einigen inspirierenden Gedichten findest du noch ein Kursgruppenverzeichnis mit Adressen und Telefonnummern. Falls du noch Exemplare in der Papierausgabe haben möchtest, kannst du sie gerne bei uns bestellen. Viel Freude beim Lesen!

Weihnachtsstern


Weihnachtsstern, Sternenlicht, von Ihm gesandt,
mir zugewandt, strahlt Er … scheint in herrlicher Pracht,
Weihnachtsstern, … leuchte hinweg die sternenklare Nacht.
Deine Strahlen dringen nach Innen … erhellen meinen Geist …
Innehalten, mich besinnen … Christi Zeit nun verkünden,
an Seine Wiederkunft erinnern.
Nach Deiner Hand möcht‘ ich erneut greifen,
Deine Gegenwart überall in Mir willkommen heißen.
Lass jede finstere Wolke an mir vorüberzieh’n,
jede von mir gegebene Bedeutung ihnen entzieh’n.
Dem Lichte der Wahrheit muss jede dunkle Wolke weichen und vergeh’n.
Laß auf meiner ganzen Wahrnehmung gütige Vergebung ruh’n. Weihnachtsstern weiterlesen

Gemeinsam leben, gemeinsam heilen.