REIKI Seminar am Mölmeshof (20. und 21. August)

REI bedeutet: QUELLE oder das was von GOTT kommt
KI bedeutet: Energie, Fluß

REIKI ist einfach DAS was immer da ist und dir jederzeit zur Verfügung steht.
Es ist ein heilsamer unerschöpflicher Energiefluß. Wenn du REIKI erlernst, rufst du lediglich diesen Reiki-Fluß wieder in dein Gewahrsein. Du verbindest dich wieder mit DEM, WAS schon da ist, es ist ein „sich- erinnern“ an die Gabe die dir, unabhängig davon  in welche  Lebenssituation du dich gebracht hast,  unmittelbar  hier und jetzt von der QUELLE zuströmt.
REIKI ist wie ein heilsamer Balsam, eine sanfte und mächtige Berührung, die dein Geist mit leuchtender Vergebung erhellt, um alles in Güte und Segen zu verwandeln.
Wir lehren REIKI auf der Grundlage des Kurs in Wundern.

Jetzt können wir lernen wofür unser Körper da ist:
CHRISTUS will den Körper benützen um zu heilen und zu segnen.
Der CHRISTUS in mir berührt den CHRISTUS in dir.
In dieser Berührung sind wir vollständig geheilt und ganz.

Bhakti

REIKI Seminar am Mölmeshof (2. und 3. Juli)

REI bedeutet : QUELLE oder DAS was von GOTT kommt
KI bedeutet: Energie, Fluß

REIKI ist einfach DAS was immer da ist und dir jederzeit zur Verfügung steht.
Es ist ein heilsamer unerschöpflicher Energiefluß. Wenn du REIKI erlernst, rufst du lediglich diesen Reiki-Fluß wieder in dein Gewahrsein. Du verbindest dich wieder mit DEM, WAS schon da ist, es ist ein „sich- erinnern“ an die Gabe die dir, unabhängig davon  in welche  Lebenssituation du dich gebracht hast,  unmittelbar  hier und jetzt von der QUELLE zuströmt.
REIKI ist wie ein heilsamer Balsam, eine sanfte und mächtige Berührung, die dein Geist mit leuchtender Vergebung erhellt, um alles in Güte und Segen zu verwandeln.
Wir lehren REIKI auf der Grundlage des Kurs in Wundern.

Jetzt können wir lernen wofür unser Körper da ist:
CHRISTUS will den Körper benützen um zu heilen und zu segnen.
Der CHRISTUS in mir berührt den CHRISTUS in dir.
In dieser Berührung sind wir vollständig geheilt und ganz.

 

 

 

 

 

Brief von Kathrin

Kathrin schrieb uns diesen Brief, mit der Bitte um Veröffentlichung im Blog:

Lieber Michael, Felix, Hans und Torsten,
Liebe Katharina, Regine, Ulli, Sandra und Jeannette,
Lieber Willi sowie ihr anderen Vierbeiner,
Liebe Brüder,

gestern waren wir nach langer Fahrt mit der Deutschen Bahn und einer ca. 20 km langen Radfahrt mit den Mädchen gut bei uns zu Hause an der Elbe angekommen. Zurück radelten wir ja diesmal bis zum Bahnhof Marksuhl, um von dort bis Stendal die Regionalbahnen zu benutzen. Es lief wie geschmiert bei lauwarmem Fahrtwind. Auch unsere kleine Katharina fuhr ohne nennenswerte Pause durch.

Danke für den herzlichen Empfang und für die liebevolle Aufnahme vor allem unserer vier „Rabauken“!

Seid alle ganz lieb gegrüßt! Danke, dass ich meine Familie mitbringen durfte und Ihr durch Eure Gegenwart in unsere Wahlgemeinschaft einen Funken, oder besser gesagt: einen neuen Samen, gelegt habt.
In Eurer Mitte fällt es sehr viel leichter, sich dem Himmel ein ganzes Stück näher zu fühlen.

Danke, denn jetzt kann ich ganz anders „auf Kurs“ sein als vor unserer Reise zum Mölmeshof!

Es gibt viel zu lernen für mich! Ja für mich, aber meine Kinder und mein Mann werden jetzt anders darauf schauen können, wenn ich mich zeitweise und regelmäßiger, statt der Familie, dem Kurs zuwende.

Bis gleich, bei den Sessions via Telefon oder PC und bis gleich, mal wieder in Eurer Runde,

Kathrin – danke für Alles – seid gesegnet

Mein Leben auf dem Mölmeshof

Nun sind ein paar Monate vergangen, seitdem der Kurs in mein Leben kam. Und ich bin dankbar für all diese Hilfen, für meine Brüder und für die „Wirkungen“, die ich bereits erleben durfte.
Für mich ist das Leben in der Kurs-WG hilfreich, bereicherend, tief gehend, und ja, lustig, wir haben immer häufiger was zu lachen. Humor ist heilsam, es ist befreiend, über sich und seine Fehler lachen zu können.

Die Sessions sind für mich Gold wert. Ich bin unendlich froh und dankbar, dass ich nun endlich klare, unverfälschte Informationen erhalte und mein vergangenes Lernen geläutert wird. Manchmal kann ich in den Sessions richtig aufatmen, andere male fühle ich mich ertappt oder irgendwie schuldig oder merke, wie meine Gedanken wegschweifen wollen.
Wenn Michael über die Medizin, Psychotherapie, Engel oder Naturheilkunde spricht, muss ich über mich selbst lachen, all diese „Spielerein“ habe ich für so wichtig gehalten und war geneigt, dieses als wahr zu akzeptieren; es gab zuvor einfach keine bessere Alternative. Ob ich nun meine Ausbildung als Heilpraktikerin doch noch mit der Prüfung beende oder dieses Kapitel als Vorbereitung abschließe, weiß ich noch nicht. Ich bitte weiterhin um Führung und Läuterung meiner Motivation, meiner Ängste, Wiederstände und Urteile auch gegenüber den Prüfern und der Schulmedizin. Die für mich entscheidene Frage lautet: „Wie kann ich noch einmal in dieser Tiefe und Breite so viel über Krankheiten auswendig lernen und vertreten, ohne ständig im Konflikt zu sein, ist dieser „tolle Schein“ nach außen hin wirklich nötig, um heilend tätig zu sein? Eigentlich lautet die Antwort „nein“, aber da ist wohl noch mehr zu heilen, denn im Frieden bin ich noch nicht mit dieser Entscheidung.

Der Altag auf dem Mölmeshof ist vielseitig; ich verliere mich hin und wieder im Tun und sehe überall Baustellen, aber mir fallen immer häufiger und flotter Lektionen oder Kursstellen ein, die mir helfen, mich zu berichtigen und Frieden, statt schlechte Laune und Depression, auszudehnen.
In kleinen Situationen komme ich in die Erfahrung, das Geben und Empfangen eins sind, wenn ich z.B. Kopfschmerzen habe oder ich schlecht gelaunt bin, denke ich an einen Bruder von dem ich weiß, das er in Not ist oder telefoniere mit ihm, berichtige dann seine Fehler in meinem Geist, schenke Frieden und Heilung, trete zurück, wenn ich merke, mein Ego will… – sich profilieren, – angeben, – es besser wissen,  – etwas bestimmtes erreichen usw. –, und am Ende des Telefonats sind wir mehr in der Freude und ich lege dankbar auf. Die letzten male waren sogar meine Kopfschmerzen geheilt. Nun weiß ich, wenn ich geheilt bin, dann immer mit meinem Bruder. Denn in der Liebe Gottes sind wir eins, wenn wir vergeben und berichtigen, dann heilen wir alle. Denn ich will meinen Nächsten einfach nicht mehr als krank,  anstrengend, unangenehm oder irgendwie bedrohlich wahrnehmen, ich möchte, dass meine Wahrnehmung von all meinen Brüdern heilt.
Ich merke, dass bei einem besonderem Bruder schon viel geheilt ist und ich freue mich, wenn er anruft. Früher hat sich bei mir vor, während und nach dem Gespräch der Magen verdreht. Und wenn ich doch mal wieder Angst, Groll, Bedrohungen, Sorgen, Urteile  – Egokram halt – zulasse, weiß ich, wie ich mir und anderen helfen kann, was will ich mehr?!

Für mich heißt es, geduldig in den zahlreichen Situationen und Begegungen mit meinen Brüdern weiter üben. Sogar auf dem „idyllischem“ Mölmeshof gibt’s es täglich, wenn nicht gar stündlich, Gelegenheiten, den eigenen versteckten Groll auszuleben, zu urteilen, es besser zu wissen, sich nicht genügend geachtet zu fühlen, mal wieder in die Schuld verliebt zu sein…. die Auflistung endet hier, weil sie eh` nie vollständig wäre.
In der Nähe eines Bruders zu heilen ist hilfreich und intensiv. Ich erwische mich dann doch auch wieder, wie ich zwangsläufig „Probleme“ mit einem Bruder besprechen möchte, statt sie sofort zu berichtigen und zurückzutreten, denn dann tappe ich in die Falle, den anderen berichtigen zu wollen. Ich erinnere mich, wie Michael so schön in einer Session sagte: „Das heilt“. Denn wofür ist die Zeit da, wenn nicht zum Heilen.

Danke, dass ihr mit mir heilt, danke, dass ihr vergebend auf mich und andere schaut und danke, dass ihr euer Leben mit mir teilt!      Sandra

GOTT ist nur LIEBE, und daher bist du es auch, lieber Bruder.

GOTT ist nur LIEBE, und daher bin ich es auch. (Ü-I. 5. Wh., Einl., 4:3)

Bei der Abend-Session „Es geht nur darum zu lieben, ihr lieben Brüder“ von vorgestern wurde immer wieder von der vollkommenen Liebe gesprochen.
Es wurde das Kapitel 12, Der Lehrplan des Heiligen Geistes. I., Das Urteil des Heiligen Geistes behandelt. Dort heißt es unter 6.:
»Nur Würdigung ist eine angemessene Reaktion auf deinen Bruder. Dankbarkeit gebührt ihm sowohl für seine liebevollen Gedanken als auch für seine Hilferufe, denn beide vermögen es, dir Liebe ins Bewusstsein zu bringen, wenn du sie wahrheitsgemäß wahrnimmst. …«
Während dieser Session bat ich den Heiligen Geist, mir zu helfen, wahrheitsgemäß die vollkommene Liebe wahrzunehmen. Mir kamen viele Situationen in den Sinn und bei jeder konnte ich zustimmen, egal, ob es ein liebevoller Gedanke oder ein Hilferuf war. Ja, das ist vollkommene Liebe. Ganz klar, bei meinem Bruder, der mein Vater war, gab es gar keinen Zweifel.
Danach fragte ich den Heiligen Geist nach meinem Bruder, der meine Mutter war, und bat Ihn, mir nur eine einzige Situation zu zeigen, die voller Liebe war. Ich sah und hörte nichts. Und ich bat noch inständiger. Bis zum Ende der Session geschah nichts, obwohl ich nicht von meiner Bitte lassen konnte.
Zum Schluss wurde ein Lied gespielt und ich erinnerte mich an die Stimme meiner Mutter, wie sie aus dem Lied „Mit Rosen bedacht“ die Zeile sang:  Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt.
Ich weinte vor lauter Freude. Ja, was hatte meine Mutter mir doch alles für Liebesdienste erwiesen! Jetzt erinnerte ich mich ganz genau. War ich krank, hat sie an meinem Bett gesessen. War ich traurig, tröstete sie mich. Jeden Tag bereitete sie mir sowohl das Frühstück, als auch das Mittag- und das Abendessen. Sie wusch, flickte und bügelte meine Kleidung. Sie sorgte dafür, dass ich pünktlich in die Schule kam (und sogar, als sie im Krankenhaus lag, stand sie dort frühmorgens auf dem Balkon, um mir von da aus auf meinem Schulweg zuzuwinken). Sie brachte mich zu Bett, las oder sang mir etwas vor und betete mit mir.
Dies sind nur einige Dinge, an die ich mich durch mein Bitten und das Hören dieses Liedes erinnere. Meine Mutter lehrt nur Liebe, weil sie nur Liebe ist. Danke, mein geliebter Bruder.

Lehre nur Liebe, weil du nur Liebe bist. (T-6. I. 13:2)

Brigitte

Der neue Kurs – Schüler ist da.

Die zweite Ausgabe unserer Zeitung der Kurs – Schüler steht hier für euch zum herunterladen als PDF Kurs Schüler Zweite Ausgabe oder zum ausdrucken zur Verfügung.
Auch in dieser Ausgabe findet ihr hilfreiche Texte in Form von Artikeln, Gedichten und Erfahrungsberichten, die alle unserer Heilung dienen können. Viel Freude beim Lesen!
Falls du eine gedruckte Ausgabe haben möchtest, kannst du einfach anrufen (Jeannette: 036925 – 27322) oder eine e-mail schreiben (j.barnikol@freenet.de), und dann schicken wir dir ein Exemplar.

Gemeinsam leben, gemeinsam heilen.