Unsere Webseiten

Auf unseren anderen Webseiten findest du noch mehr Informationen zu uns und zu Ein Kurs in Wundern:

Homepage von Michael Ostarek und Bhakti B. Hardy-Ostarek.
Unter anderem tägliche Live-Übertragung von Sessions zu Ein Kurs in Wundern.

Audio-Aufzeichnungen von Sessions am Mölmeshof.
Du kannst zu jeder Lektion oder Textstelle im Kurs in Wundern eine Aufnahme anhören und herunterladen.

 

11 Gedanken zu „Unsere Webseiten“

  1. Danke … für den WundeR-Punkt… der mich aufweckte ( …und trotz Schuldgefühlen mich hören lässt… ich danke Euch ,dass es Euch gibt.
    Christine Y

  2. Ihr Lieben vom Mölmeshof, seit Dezember 2012 höre ich deine heilenden Worte, deine lieblichen Lieder, die Musik…die Unterhaltsamen Beiträge…und du bist SCHÖN in deiner Vergebung und ich danke dir das du das alles teilst…in Liebe, Simonetta aus Biel/Bienne

  3. Lieber Bruder Michael,

    deine heutige Session, hat mich wieder einmal beflügelt. Ich spüre die Macht/ Stärke Gottes Strömen und bin unendlich dankbar für deine Gaben an uns Brüder.

    Liebe Grüße an euch alle und euch ebenso herzlichen Dank für die Liebe durch euch, für die ganze Sohnschaft.

    Juchhuuuu und jippiiii Anne

  4. Liebe Brüder,
    möchte mich dem Beitrag von Anne-Marie anschließen!
    DANKE Michael und euch allen…
    Seid gesegnet.
    Liebste Grüße aus Hessen…Sabine

  5. Lieber Michael, ich bin so dankbar, daß es mir wieder möglich war, diese klaren und hilfreichen Worte zu empfangen aus dieser Session grad. Ich empfinde die damit einhergehenden Auswirkungen immer deutlicher als Geschenk, was nicht nur ich annehme, sondern es zeigen sich auch in meinem Umfeld Veränderungen. Ich erlebe öfter Frieden und Freude, Gelassenheit und Dankbarkeit in und mit immer mehr Menschen und den verschiedensten Situationen mit ihnen. Schön ists mit Dir dranzubleiben am Kurs und so praktische Tips zu bekommen. Gerne halte ich meine Augen, meine Sinne offener wenn ich zuhöre, damit ich die Gelegenheit zu vergeben so oft wie möglich beim Schopf packe und die Vergebung dann nicht sofort wieder zurücknehme, einfach drauf ruhen lassen ist ein prima Gedanke, sehe ich ein, den ich auch verstärken mag. Wie schön, so miteinander zu lernen. Liebe Grüße von Nicole

  6. Liebe Brüder,
    als ich über Sylvester am Mölmeshof war, habe ich Monika die Erlösung mit meinem Papa erzählt, die mich bat, dies auf diesem Wege mit euch zu teilen. Ich bin Türkin, zwar nicht so streng, dennoch moslemisch erzogen. 1974 mit 9 Jahren in Deutschland gelandet, öffnete sich mir die Tür zur Hölle. Denn mein Papa war Alkoholiker und gewalttätig, Mama depressiv und ebenso dem Alkohol verfallen. Da blieb mir nicht viel Zeit Kind zu bleiben, denn ich hatte mich um zwei erwachsene Kinder zu kümmern, die es liebten sich gegenseitig zu zerfleischen und wenn sich mein Papa erstmal in Rage geprügelt hatte, kam eben ich an die Reihe. Bis zu meinem 20 Lebensjahr waren Prügel an der Tagesordnung, Streit zwischen meinen Eltern schon Gewohnheit, so dass ich mit 20 Jahren verliebt in meinen deutschen Klassenkameraden in einer Nacht und Nebel Aktion mein Elternhaus fluchtartig verließ.
    Das Vergehen, mich als Türkin in einen Deutschen verliebt zu haben, musste mit dem Tod, das sich Ehrenmord nennt bestraft werden. Papa suchte mich, aber ich war bei Freunden untergetaucht, so dass seine Suche mit den Worten: „Meine Tochter Handan ist für mich gestorben“, für 30 Jahre beendet war.
    Die Angst vor meinem Papa, wurde meine ständige Begleiterin und im Laufe der Jahre so vertraut, dass ich die Liebe vergaß. Saß z.B. mit einer gültigen Fahrkarte im Zug und hatte Angst kontrolliert zu werden, so überwältigend war sie.

    Als dann meine Mama 1997 an Leberzerrose starb, entschied sich Papa für immer in die Türkei zu gehen. Gott war ich froh, diesen mir verhassten Menschen endlich los zu sein. Ich dachte, den siehste nie mehr. Pustekuchen!!! Papa kam immer wieder nach Deutschland, um seine Kinder zu sehen (wir sind drei Geschwister), aber weder meine Schwester, noch ich waren gewillt ihn für die paar Tage aufzunehmen. Mein Bruder, damals Fahne im Wind, hatte seit Mamas Tod keine eigene Wohnung mehr.
    Nach Jahren der Abstinenz, die Angst vor Papa im Nacken, war ich die einzige seiner Kinder, die ihn bei seinen Deutschlandbesuchen anfing bei sich aufzunehmen. Aber die Tage, die er bei mir war, wurden zu Jahren. Sie wollten nicht vergehen. Ständige Streitigkeiten, sein ewiges Gelaber (wirklich 12 Stunden am Stück) über den Gott der Angst, ich solle mich bedecken – das Höllenfeuer, das Höllenfeuer… an der Tagesordnung, Beschuldigungen und Erniedrigungen nahmen ihren Lauf. Wenn Papa dann weg war, brauchte ich einige Wochen Erholung, weil ich von dem Kampf erschöpft zu Boden fiel. Das schlechte Gewissen, die Schuldgefühle, eine schlechte und unehrenhafte Tochter für diesen Mann zu sein, machten mir derart zu schaffen, dass ich Schlafstörungen, Angstzustände und sogar schlimme Depressionen hatte und wieder zu meinem Psycho rennen musste.
    Nun kommt der Kurs vor 11 Jahren in mein Leben. Dachte, es ist ein normales Buch, wie von Hesse oder Zweig – denn so las ich es einmal von Vorne bis Hinten durch. Als Moslem dachte ich, so jetzt hast du es dir mit Gott ganz verkackt – wirst im Höllenfeuer brodeln bis in alle Ewigkeit. Denn die christiliche Terminologie war das Problem. Ich glaube an Mohammed und Jesus, ja wer ist Jesus überhaupt? Keine Ahnung hatte ich und eigentlich wollte ich es auch gar nicht wissen. Dennoch hatte ich beim erstenmal Durchlesen des Kurses etwas verstanden, was ich mir nicht erklären konnte. Zum erstenmal war der Inhalt eines Buches für mich nicht erklärbar, um nicht zu sagen, ein Rätsel. Danach legte ich für 7 Jahre den Kurs weg, bis vor 5 Jahren wieder ein innerer Ruf mich dazu bewegte, es aufzuschlagen – diesmal sogar mit Michael Ostarek und seinen Sessions.
    Vor zwei Jahren nun kam Papa wieder zu Besuch, wieder zu mir, nur dass ich diesmal den Kurs wirklich praktizieren wollte. Zwischen uns wieder Chaos pur. Streit, Vorwürfe, Beschuldigungen, Anschuldigungen – bis ich bemerkte, Papa tut mir nichts mehr. Ich stehe mir im Weg. Ich greife ihn ständig an. So fragte ich ihn, warum er mich denn so viel geschlagen hätte und er gibt mir die Antwort: Das habe ich nie getan! Bäm – hier ist die Antwort des HEILIGEN GEISTES, DER durch meine Bruder Papa zu mir sprach. Dennoch war ich sehr froh und erleichtert, als er endlich nach einer Woche wieder in die Türkei ging. Aus den Augen aus dem Sinn, bis zum nächsten mal. Seinen angekündigten Besuch letzten Sommer konnte ich irgendwie umgehen, aber im Oktober 2018 hatte er mich erwischt. Er kommt am 3.10. und bleibt 10 Tage erfahre ich. Mein Bruder, der inzwischen zu mir gezogen ist als mein Zeuge, kriegt meine Angst vor Papa und meine Ablehnung gegen ihn mit, denn mir stockte stets der Atem, wenn wir über Papa geredet haben.
    Am Abend seiner Anreise traf ich in meiner Not Ingrid in Nürnberg. Ich erzählte ihr von Papas bevorstehendem Besuch und dass ich den Absturz seines Fliegers mir wünsche, nur um ihn nicht zu sehen. Ingrid, wahrlich ermahnend schaute mich an und meinte: „Spricht so ein LEHRER GOTTES? Hör mal, wer da spricht!“ Willst du wirklich diese Gedanken über deinen Papa behalten? Willst du denn gar nicht, dass ihr endlich gemeinsam heilt?“
    Ich konnte Ingrid keine Antwort geben – still wurde es in mir. Ganz still! Diesesmal musste alles anders, besser sein – es konnte so nicht mehr weitergehen. Ingrids Ermahnungen im Geist holten mein Bruder Kenan und ich Papa in Nürnberg vom Flughafen ab. Er kam mit so einer Freude auf uns zu, mit einer solch unglaublichen Offenheit, dass mir die Worte fehlten. Ich küsste ihm die Hand, wie es üblich bei uns Türken ist und so
    fuhren wir mit dem Taxi Heim, so dass ich seine unglaubliche Freude spüren, sie mir aber nicht erklären konnte. Dieser alte Mann, 91 Jahre alt, kommt den weiten Weg, nur um bei uns zu sein, nur um uns zu sehen und ich, ich stehe uns allen wieder mit meinen Angriffsgedanken im Weg. Nein – diesmal sollte alles anders sein. Ich übergab mich dem HEILIGEN GEIST. Nahm die SÜHNE für uns alle an und war einfach nur still. Daheim angekommen ging die erste Keiferei, natürlich von mir ausgelöst los. Papa meinte, wenn du mich so willkommen heißt, gehe ich in ein Hotel. Ok! Diesmal will ich es aber anders haben. HEILIGER GEIST, zeig mir den Weg zu meinem Bruder Papa. Zeig mir den Weg, zu seiner Sündenlosigkeit. Zeig mir den Weg, zu unserer gemeinsamen Heilung. Ich will den CHRISTUS in meinem Papa sehen. Das sind die Gedanken, die ich im Bett unter Tränen dem HEILIGEN GEIST gebe. Die Antwort ist da: ICH BIN UNTER DEN DIENERN GOTTES. Sollte das heißen, ich soll meinem Papa und meinem Bruder dienen? Ja, hörte ich mich sagen – Ja! Verschnupft wie ich war, begann ich auf Youtube nach Gerichten suchen, die ich kochen konnte. Betten machen, Betten aufräumen, Kochen, abspülen (ging die Spülmaschine auch noch kaputt), Wäsche waschen, in die Arbeit mit dem Radl fahren, Abends heim kommen, Kaffee kochen, Papa Serien einschalten, Tisch decken, abräumen, außen eine Rauchen, mit dem HEILIGEN GEIST kommunizieren, wieder und wieder mein Genervtsein abgeben, wieder die SÜHNE für alle annehmen, die Tageslektion wie auch ALLE DINGE SIND LEKTIONEN, VON DENEN GOTT MÖCHTE, DASS WIR SIE LERNEN – anwenden, wieder rein, Wäsche aufhängen, Betten machen, frisch überziehen, Papa mit dem Schlüpfer in die Wanne setzen, ihm den Rücken schruppen, die Haare waschen, danach Pediküre, Gebetsteppich ausrollen, 20 Min still sein, bis er fertig ist mit dem Beten – wieder Kaffee kochen, dann ihn wie ein Kind ins Bett stecken, Tabletten geben, Wasser holen und dann geschieht das Unfassbare. Plötzlich streckt er seine Hände aus und umarmt mich. Küsst mich an den Augen und sagt: „Danke meine Tochter“. Ich bin Sprachlos. Auf einmal fühlte ich mich ihm so Nahe wie nie zuvor. Eine Wärmigkeit überkam mich – und wir standen uns noch vor einem Tag fremd, jetzt als Brüder gegenüber. Diesesmal will ich es anders haben zwischen uns. Ich wollte es wissen, ob ich tatsächlich die Hände von ihm so küssen kann, die mir als Kind, Teenager, sogar als junge Frau weh getan haben. Ich konnte! Vor ihm kniend erinnerte ich mich an Michael:“ Du kannst nicht vergeben was geschah. Du kannst nur vergeben, was nicht geschehen ist.“ So hatte ich Papas Hände noch nie gesehen und berührt. HEILIGER GEIST, HEILIGER GEIST, ich danke dir sprudelte es aus mir. Ich war so froh und dankbar über diesen innigen Moment, den ich nie für möglich gehalten hätte. So glücklich bin ich selten eingeschlafen, wie nach dieser Erfahrung.

    Wir hatten noch zwei Streitigkeiten, die natürlich von mir ausgingen, aber beim letzten Streit bin ich vor die Tür eine rauchen, weil ich mich aus Respekt nicht vor ihm rauchen traue, weinte unaufhörlich, war wirklich verzweifelt und sagte zum HEILIGEN GEIST: Es wird ja alles immer schlimmer. Wir sind paar Stunden gut, dann kippe ich wieder und mache mich lächerlich. Der Kurs funktioniert bei mir nicht. Was soll ich nur tun?“ Gehe rein zu ihm! Hä? Gehe rein zu ihm!
    Als ich dann ins Wohnzimmer kam, saß Papa auf dem aufgeklappten Bett, den Kopf in die Hände gestützt. Sichtlich sehr traurig über den erneuten Vorfall – sagte ich zu ihm; „Ich schäme mich vor mir, vor dir und vor meinem Bruder. Kannst du noch einmal meine Entschuldigung annehmen?“ Schon öffnete er seine Arme und ich fiel hinein. Wir haben beide geweint und diesesmal waren es erlösende Tränen. Er meinte, ich solle meine Funktion tun – Huch, da spricht ja der HEILIGE GEIST aus meine Papa zu mir. Was ist denn meine Funktion? Na, die der Vergebung. Danke fürs Erinnern, dachte ich mich. Fühlte und fühle es immer noch so eine tiefe Dankbarkeit für diese Heilung mit der schwierigsten Beziehung, die ich hatte – die zu meinem Papa.
    Mein Bruder Kenan hat einige sehr innige Momente mit Papa mitbekommen, meinte vor einigen Tagen, dass die Heilung und das Erlebte mit Papa immer noch nach wirkt. Stimmt vollkommen. Ist wirklich immer noch spürbar, diese unendliche LIEBE. ICH WILL DEN FRIEDEN GOTTES mit Papa, mit meinem Bruder Kenan und ehrlich gesagt mit jedem. Basta! Die Lektion, ICH BIN UNTER DEN DIENERN GOTTES, war in mir sooo hilfreich, dass ich wirklich dafür keine Worte habe. Die letzten Tage seines Aufenthaltes verbrachten wir drei in einem solchen FRIEDEN, solcher LIEBE, solchem GLÜCK, wofür mir ebenso die Worte fehlen. ALLE DINGE SIND LEKTIONEN, VON DENEN GOTT MÖCHTE, DASS WIR SIE LERNEN – mit dieser Lektion erledigte ich Papas Besorgungen, erledigte alle Hausarbeiten, Badete ich ihn wie zuvor auch, bügelte seine Hemden, packte seinen Koffer – machte ihm paar Geschenke und bereitete mich nun auf seine Abreise vor. Papa wollte um 20 Uhr schon zum Flughafen, wo ich früher jubeld zugestimmt hätte. Diesesmal sollte aber alles anders sein – unter SEINER FÜHRUNG, bat ich Babis, wie wir ihn liebevoll nennen, sich noch etwas auf das Sofa zu legen und sich auszuruhen, da er einen Nachtflug vor sich hatte. So setzte ich mich vertrauensvoll zu ihm, nahm mein Handy und machte einige Selfies. Papa strich mir dabei über das Haar, umarmte mich und diesesmal war seine Hand auf meiner Haupt nicht mehr schwer, sondern Federleicht. Um 23 nahmen wir Abschied, aber es war kein Abschied mehr. Nicht einmal der Tod würde uns diesesmal trennen. Nicht einmal der Tod. So eine Erleichterung. Keine Spur von Schuldgefühlen oder schlechtem Gewissen. Keine Spur von Leid oder Kummer. Die Schmerzesschreie waren aufgelöst und für immer verschwunden. Glücklich, lachend, liebend und voller Freude stieg Babis ins Taxi und fuhr davon. Jetzt sind auch die Telefonate anders. Er ruft mich mit so einer Freude und Dankbarkeit an. Bedauert wohl die verhassten Jahre der Trennung, aber dafür gibt es keinen Grund. Denn es ist nie zu spät für einen Neuanfang – vor allem unter SEINER FÜHRUNG.
    Ich hätte es nieeee für möglich gehalten, dass die Beziehung zu meinem Papa so heilen kann. Niemals hätte ich das gedacht und wurde GOTT SEI DANK eines besseren belehrt.

    Später, als ich dann alleine war konnte ich fühlen, wie viele problematische Vater, Tochter, Eltern Kinder Beziehungen aufgelöst waren, weil wir die Erlösung und Heilung unserer problematischen Beziehung ausgedehnt haben. Wieviele wurden durch uns geheilt – dafür bin ich unendlich dankbar. Ich konnte sogar den Gedanken, Ehrenmord in meinem Geist finden und ihn abgeben, denn mir wurde ebenso bewusst, wieviel junge moslemische Frauen, die sich in einen Deutschen oder so verlieben und ihr Zuhause verlassen gejagt und sogar getötet werden. Auch hier ist Heilung spürbar, denn diesen Gedanken Ehrenmord will ich nicht. Da Geister verbunden sind, hat mich der eine oder andere Angehörige von der gejagten Frau gehört und von dem sinnlosen Gedanken und der Tat abgelassen.
    So meine geliebten Brüder – mein Erfahrungsbericht ist etwas länger geworden. Ich danke euch für die Zeit, die ihr euch zum Durchlesen genommen habt.

    Dir, mein lieber Michael danke ich von ganzem Herzen für deine Sessions, für dein Wirken und Sein. Denn während dem Besuch meines Papas haben mich deine Sessions sehr ermuntert weiterzumachen, nicht aufzugeben und den CHRISTUS in meinem Papa zu finden und meine Sündenlosigkeit in ihm zu sehen, was mir am Ende auch gelungen ist. Meine Dankbarkeit für dich ist grenzenlos.
    Ich liebe dich und danke dir für immer.

    Eure / Deine Handan

  7. Vielen Dank, liebe Handan, ich bin so froh, dass wieder eine Beziehung mehr der Heilung und Obhut des Heiligen Geistes übergeben wurde. Denn die Heilung dehnt sich auf uns alle aus und ein jeder erstarkt durch die Gabe Gottes, für die Du, meine Liebe, deinen Geist gehöffnet hast.

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