Archiv der Kategorie: Erfahrungsbericht

Heilsame Erfahrungen miteinander teilen

 – Ich bringe freudig das Opfer der Angst. –

Wir wollen in Wahrheit den HIMMEL,
aber erstmal einer Welt, der vergeben ist, miteinander teilen.

Mein letzter Besuch in der Arztpraxis war ein heilsames Erlebnis für viele, viele vorherige.
Immer wieder hatte ich zusammen mit dem HEILIGEN GEIST meine Ärzte als meine Brüder erlebt, und alle ihre Diagnosen über die Jahre hinweg immer wieder zur Berichtigung freigegeben, und Jesus das Ego, den Körper und die Situationen meiner Illusionen von Krankheit jeglicher Art übergeben und die Angst kontrolliert. … diese Angst, die mich Regeln des Chaos einhalten lassen will, … diese Angst, die mir sagt, was passiert, wenn …

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Was ich der Wahrheit schulde

Ich lebe für die Liebe …

die man nicht messen oder aufrechnen,
nicht berechnen oder verhandeln kann,
die sich im Geben und Teilen vermehrt,
die nichts kostet, sondern unbezahlbar ist,
die nichts Besonderes ist, aber unvergleichlich,
und mir doch (oder daher) so unbekannt war,
wie auch ihr irdischer Stellvertreter,
der sich ganz harm-los Vergebung nennt,
oder reiz-voller noch Nächstenliebe,
und doch einfach eine Berichtigung ist,
die im Jetzt das Gestern vergangen sein lässt.
Und will die Allernächste mich scheinbar verlassen,
Kann das Meer an Beschuldigungen
Sich nicht in Verteidigungsdämmen anstauen,
Sondern muss in einem Tropfen Vergebung vergehen.

Ich lebe an einem Ort …

der nur für die Berichtigungen existiert
und die Erinnerung an die Unschuld wachruft,
wo irdische Träume der Besonderheit vergehen,
der mich auch trägt, wo andere ich fallen lasse,
an dem ich immer wieder neu anfangen kann
und in 3+2 = 7 nicht zwanghaft die 7 zur 5 mache,
sondern den Irrtum auch links statt rechts sehen kann
und dann eben die 3 oder die 2 oder beide ändere,
sprich „links“ Groll+Stolz+Bedrohung+Trauer
so berichtige, dass rechtes Hierbleiben herauskommt,
weil das eben jetzt die Wahrheit sein soll.
Für dieses unglaubliche „Klassenzimmer“
und diese unvergleichlichen Sessions,
wie auch immer ich manchmal zu vergeben habe,
fällt mir nichts mehr ein als dankbar zu sein.

Ein Brief von Martha

Lieber Michael & alle am Mölmeshof!

Danke für die Session – Abschrift mit meinem Unkostenbeitrag und danke für Michael, für dein kompromissloses Lehren, auch per Kraftausdrücke-Ansprechung.

Ich habe kein Problem damit. Es gibt mir Sicherheit, in der Aussage des Heiligen Geistes, dass es keine Rangunterschiede bei Wundern gibt – und dass wir verantwortlich sind für alles, was wir wahrnehmen.

Ich war sogar selber betroffen, als ich vor 10 Jahren meinem weglaufenden Bruder nachrief….(während eines Psychatrie-Aufenthaltes, wo er dann doch nicht die von mir und auch von ihm vorbereitenden Formulare für eine Alkohol-Entziehungskur unterschrieb), da rief ich ihm nach: „Dann verreck doch im Straßengraben“.

Es wirkte aber nicht, um ihn umzustimmen, und nach 5 Jahren Ein Brief von Martha weiterlesen

Über den Kurs reden ist nicht der Kurs

Neulich besuchte ich einen lieben Freund, und wir haben recht ausführlich über den Kurs gesprochen. Im Verlauf des Gesprächs merkte ich immer wieder, dass das alles zwar sehr schlau, aber irgendwie auch sehr sehr anstrengend war. Irgendwann im Gespräch habe ich dann mitten im Satz aufgehört zu sprechen und war einfach nur noch still — … … … … …

Da war sie wieder: meine Freude, mein Leben, diese lebendige Stille, die ich über alles liebe!

Es ist also wirklich wichtig still zu werden. Ich muss meine eigene Stimme (= Egostimme) still werden zu lassen, damit ich überhaupt die Stimme für Gott, also meine wirkliche Stimme wieder höre.

Womit ich die Stimme für Gott übertöne ist gänzlich egal – ich kann sie sogar mit „lauten“ Gedanken über den Kurs übertönen. Ich musste das erstmal selbst verstehen: Gedanken über den Kurs sind nicht der Kurs!

Eigentlich total logisch. Wenn in der Sportschau überFussball diskutiert wird, ist das nicht Fussball, sondern Diskussion. Wenn über Liebe gesprochen wird, ist das nicht Liebe, sondern Palaver. Und wenn über den Kurs gesprochen wird, dann wird der Kurs eben in just diesem Moment nicht praktiziert sondern verleugnet.

Also lass uns weiter ganz still sein, und nach Hause gehen! Wir brauchen diese Stille, denn wir wollen leben 🙂 Und dann können wir immer noch – in aller Stille – Blumen gießen, die Wohnung aufräumen, arbeiten gehen, und eben die ganz normalen Dinge des Alltags erledigen. Still und Froh und Glücklich und Behütet und im Himmel.

Also: Lass uns Still sein, und heute nach Hause gehen.

Sei gesegnet, in all deinem Tun!

Die schwerste Krankheit: jetzt heilbar!

Ein Beitrag von Kurt aus Beratzhausen bei Regensburg

Heute Nacht, 1 Uhr 30, mein ach so treuer Tinnitus weckt mich für wichtigere Aufgaben als zu schlafen! Ich liege wach auf dem Rücken und mein Geist fängt „herumfliegende“ Gedanken auf.

1984–1990, ah, da war ich in meiner letzten bürgerlichen Anstellung als Schreinermeister in einer katholischen Einrichtung, einem Berufsbildungswerk zur Ausbildung von lernbehinderten Jugendlichen, tätig. Da war das Stichwort: Lernbehinderung! Michael sprach ja z.B. auch immer wieder von den geistig schwer Behinderten, mit denen er früher beruflich zu tun hatte. Hatte ich etwa auch eine Behinderung? Und ob, ich hatte im Inneren das Gefühl dumm zu sein, ich hatte „nur Volksschule“! Eine Art Bildungskomplex. In meinen Augen fing ein Mensch erst richtig an einer zu sein mit mindestens Abitur und Fremdsprache!

Ach ja, zur gleichen Zeit ließ ich mir die Amalgamfüllungen bei einem netten und guten ausländischen Zahnarzt entfernen und „anderweitig“ ersetzen. Auf dem Zahnarztstuhl im Nebenzimmer zur Aushärtung der neuen Füllung sitzend, haderte ich in meinem Geist mit meinem Leben. Kerngedanke: dieser Zahnarzt arbeitet nicht mehr wie ich, verdient aber sicher das Fünffache, hat noch dazu ein Haus eine tolle Frau und und…….!

Im Geist, in meinen Gedanken „bekam“ ich sofort eine „himmlische Ohrfeige“, im Bayerischen „a g‘scheite Watschn“! Inhalt der Botschaft: Jeder Vergleich ist lieblos. Dieser Zahnarzt hat diese Aufgabe aus den Gründen…..du deine aus anderen Gründen; das saß! Der Vergleich ist es also. Steine der Erleichterung kullerten mir vom Herzen und ich beschloss sofort: die geplante Abendschule (Richtung: Abitur) ist erledigt. Ich lerne nur noch etwas, wenn es nötig ist und echte Freude bereitet. Mein Kollege, der dies mit mir machen wollte, muss wohl alleine lernen und so kam es auch.

Am Arbeitsplatz mit den Jugendlichen missfiel mir damals zunehmend, dass bei jedem kirchlichen Anlass alle Personen in zwei „Gruppen“ aufgeteilt wurden (in katholisch und evangelisch) und dann in die entsprechenden Kirchen gingen. An der Werkbank jedoch waren wir alle zusammen! Wenig später verließ ich dann meine evangelische Kirchenzugehörigkeit. Ach ja, hier war noch eine Behinderung: die schwerste von allen und die schwerste aller Krankheiten!

DIE GOTTBEHINDERUNG!

Symptome:

Liebesbehinderung, Lebensbehinderung, Friedensbehinderung, Glücksbehinderung, Freudebehinderung mit vielen, vielen „Nebenwirkungen“!!!

Es soll jedoch einen gegeben haben, der diese schwere Erkrankung glaubhaft überwunden hat und aus der Irrenanstalt auch als Hölle bekannt als geheilt entlassen wurde! Man sagt, er hätte viele Jahre eine Therapie angewendet die er heute als wahre Vergebung bezeichnet. Er soll einen Härtetest zur Brauchbarkeit seiner Therapie gemacht haben und dabei sogar umgebracht worden sein. Nach drei Tagen hatte aber seine Therapie so gut gewirkt, dass er als geheilt aus der Hölle entlassen wurde und seine Behinderung völlig verschwunden war. Es blieb nur noch Gott und der Himmel übrig! Dorthin soll er dann bald gegangen sein und sich seitdem u.a. auch als Schriftsteller betätigen. Erst in den 60/70er Jahren hat er ein hochinteressantes Buch übermittelt, wie in Lektionen, die sogenannte Ego-Hörigkeit in Vergebungsschritten überwunden und aus blauen Wundern hier im Irrenhaus wahre Wunder werden!

Sogar ein ganz neuer Beruf soll daraus entstehen:

Er heißt Kurslehrer:
Fachmann/Therapeut für die schwerste, globale Erkrankung: Gottbehinderung!

Seid umarmt, alle ihr „Gottbehinderten“, es gibt täglich ein tolles Heilmittel, WOW!!!

Bis bald
Bruder Kurt

Jetzt ergibt alles einen Sinn…

So oder ähnlich denke ich in lichten Momenten, z.B. während der Sessions. Ich habe in meinem Leben viel gesucht, ausprobiert und mich immer wieder auf neue Ideen, Programme, Heiler und Heilungsmethoden eingelassen. Manchmal habe ich kurz aufatmen können, nach der einen oder anderen Sitzung bei einem Heiler oder Heilpraktiker, auch  Erleichterung oder sogar Klarheit verspürt, aber es hat nie lange angehalten, und ich konnte den gleichen Zustand nicht „alleine“ erreichen. Ich war immer abhängig  von einer Person, vom Geld, von äußeren Umständen. Jetzt habe ich gelernt, dass das alles Magie ist und mir das tiefe Verständnis fehlte.  Dennoch bin ich dankbar für diese gute Vorbereitung auf meinem wirklichen Weg – auf unseren Weg.
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Es gibt eine andere Art, Alkohol und Zigaretten zu betrachten…

Lektion 33
Es gibt eine andere Art, dies zu betrachten.

Ein Bruder bat mich heute, dies aufzuschreiben. Gern bin ich seinem Wunsch gefolgt und tue es voller Freude.

Seit 1992 trinke ich keinen Alkohol mehr und mit dem Rauchen habe ich 1983 aufgehört. Alkohol und Zigaretten gehörten davor zu meinem Alltag. Danach die Angst vor dem Rückfall und eine ständige Abwehr gegen den Konsum von Alkohol und Zigaretten von mir oder jedem anderen.

Letzten Samstag machte ich nun die

Lektion 29
GOTT ist in allem, was ich sehe.

Als ich gebeten wurde, beim Packen eines Geschenkkorbes für einen Bruder zu helfen, war ich freudig dabei. Das Geburtstagskind hatte den Wunsch geäußert, wieder einmal einen Pina Colada (tropischen Cocktail) trinken zu wollen. Es gibt eine andere Art, Alkohol und Zigaretten zu betrachten… weiterlesen

Du bist SEIN geliebter Sohn

Dieser Text ist ein authentischer Erlebnisbericht von Ann Elisabeth Auhagen, Schülerin des Werkes Ein Kurs in Wundern, einer Neuoffenbarung von Jesus, mit deren Hilfe wir uns erlösen können. Danke, Jesus.

Wohin soll ich heute gehen, HEILIGER GEIST? Derzeit habe ich die Möglichkeit, viel zu wandern – durch Land und Stadt. Ich liebe das. Und besonders schön ist es zu wissen, dass der Zweck auch dieser Beschäftigung durch den HEILIGEN GEIST verändert wurde. Nun dient etwas, für das mir die Möglichkeit gegeben wird und mir Riesenfreude bringt, der Erlösung. Wie alles andere auch.

Heute ist ein Tag der Freude: Ich habe einen Heiligen Augenblick erlebt! Und ich bin so dankbar dafür, denn diesem Augenblick gingen viele Wochen schrecklicher Zweifel und Angst voraus: Werde ich diesen Kurs schaffen? Muss ich am Ende doch erneut die Täuschungen, krank zu werden und zu sterben erleiden? Weil ich vom Ego-Denken nicht lassen kann und die Angst vor der Erlösung sich durchsetzt? Immer wenn diese Gedanken kommen – und sie kommen dauernd –, berichtige ich mich und bitte um das Wunder. Diesen Gedanken will ich nicht. Er hat keine Macht über mich. Stattdessen wähle ich…dann nehme ich einen Gedanken von Jesus aus dem Kurs. Macht kann ein Gedanke ja nur haben, wenn ich – wie auch immer – an seine Wirklichkeit und seine Wirkung glaube. Deshalb ist es für mich immer wieder wichtig anzufügen, dass dieser Gedanke nichts bedeutet. Dieser Gedanke ist nicht mit GOTT gedacht. Er hat daher keine Ursache, denn die einzige Ursache ist GOTT. Somit kann dieser Gedanke nichts Wirkliches verursachen. Seine scheinbare Wirkung, also die Welt, die ich sehe, ist meine falsche Wahrnehmung. Sie genau ist jener falsche Zeuge, auf den sich das Ego beruft und sagt: „Siehst du, da ist doch die Welt mit ihren Bedeutungen“. Diese „Beweislast“ scheint bisweilen erdrückend. Genau das ist dieser Teufelskreis – im wahrsten Sinne des Wortes: Du bist SEIN geliebter Sohn weiterlesen