Dein Raum-Zeit-Kontinuum mit Vergebung erfüllen, Bruder.

Michael erklärt in der Morgensession vom 2. November so wunderbar die Begriffe Zeit-Raum, Raum-Zeit, Vergänglichkeit und Ewigkeit. Dazu die nachfolgende Abschrift:

(Kurszitate sind blau geschrieben)

Wenn du diesen Kurs in die Hand nimmst, hast du sowohl ein religiöses Buch, weil es um Gott geht und um den Christus, was sozusagen die Domäne der Religion wäre oder war. Und du hast ein wissenschaftliches Buch, weil du wissen musst, wovon du dich erlöst. Also, du lernst tatsächlich Ursache und Wirkung. Sowohl in Bezug auf Illusionen was du wahrnimmst, ist die Wirkung, was du fühlst, ist die Wirkung, was du isst, ist die Wirkung, was du erlebst, ist die Wirkung. Als auch die Ursache, die in deinem Geist ist. Und es ist ein psychotherapeutisches Werk, weil es um die Heilung deines Geistes geht. Und es geht um den Körper, weil du um den Körper hier nicht drum rum kommst.

Also, ist es ein ganzheitliches Werk für deine Erlösung. Wenn Jesus sagt, dass das was du hier machst, Wahnsinn ist, dann meint er eben damit nicht nur den pathologischen Wahnsinn, sondern er meint den ganz normalen Wahnsinn. Weil es keinen Sinn ergibt, wenn sich jemand, der kein Körper ist, mit einem Körper identifiziert, das ist Wahnsinn. Er nimmt daher einen Begriff, den du verwendest, den du kennst. Und von da her bleibt es nicht aus, dass diejenigen die Angst haben, immer mehr bemerken, das ist ja Wahnsinn. Und solange sie Angst haben, haben sie natürlich dann Angst: ja meine Freunde müssen mich ja für wahnsinnig halten.

Jetzt projizierst du es aber wieder nach außen. Find es in deinem Geist. Es ist wahnsinnig, wenn der Christus überhaupt glaubt, er ist ein Körper. Das meinen wir mit Wahnsinn; das schließt natürlich den pathologischen Wahnsinn mit ein. Den du irgendwo in der Psychiatrie erlebst, bei Menschen die pathologisch wahnsinnig sind. Sowie du eben pathologisch krank sein kannst, aber deine angebliche Gesundheit ist nicht wirklich deine Gesundheit; also man könnte sagen: „Wenn du gesund bist, das ist die normale Krankheit und wenn du krank bist, das ist die pathologische Krankheit.“

Ja, weil das was gleich ist, ist nicht verschieden. Das macht es einfach. Da sind Erklärungen dieses Kurses, die dir sehr wohl helfen. Und du brauchst Erklärungen, zum Beispiel auch in Bezug auf Raum und Zeit. Das ist für dich wichtig, weil du dich entweder mit den Vergänglichen identifizierst, dann ist Zeit für dich linear, das ist dann so. Dann wirst du selber älter. Du erlebst dich als in einer Linie, weil du dich mit dem Körper identifizierst und es ist rührend, wie sehr du diesen Körper liebst. Und dann wirklich ins Fantasieren gehst und dann auch noch eine Wissenschaft über den Körper aufstellst, die natürlich nur Märchen ist, nur Fantasie. Wenn dir gesagt wird: „Sag doch einfach: Ich bin kein Körper,“ dann ist das augenblickliche Erlösung.

Weil der ewige Christus sich nicht mehr mit den Vergänglichen identifiziert und dann erst würden die Bedeutungen kommen: männlich oder weiblich oder schön oder gesund oder krank. Aber Weiblichkeit ist ja ebenso etwas Vergängliches wie etwas Männliches. Also gibt es keinen Unterschied zwischen männlich und weiblich. Die Idee ist dieselbe. Es ist vergänglich. Und der Kurs reduziert es immer auf die Basics, immer auf das, wovon du dich befreien musst, von einem Gedanken, der völlig bedeutungslos ist. Weil du nicht vergänglich bist, kannst du auch kein Mann sein, denn es gibt keinen ewigen Mann. I am sorry, Jungs, das ist so! Und es gibt auch keine ewige Frau. Wenn du dich aber mit dem Körper identifizierst, ist Zeit für dich linear und dann wirst du achtlos mit der Zeit. Dann wirst du im wahrsten Sinn des Wortes achtlos. Wenn du aber akzeptierst, dass Zeitraum  Raumzeit  ist, nicht linear, dann können wir mit dieser Information … dann kannst du beginnen, dich zu erlösen. Nämlich du, der Ewige erlebst einen Z e i t r a u m. Einen Zeitraum innerhalb deiner Ewigkeit und diesen Zeitraum, den kannst du nicht aus deiner Ewigkeit abkoppeln oder ausschließen. Die Welt dauerte einen Augenblick. Innerhalb deiner Ewigkeit, das ist ein Zeitraum, innerhalb deiner Ewigkeit. Und dieser Zeitraum wird nie vergehen, niemals, weil er Teil der Ewigkeit ist. Alles, was da drinnen passiert ist, das musst du mit einschließen in deine Heilung. „

Ich bin alle Zeit hier“ war die Aussage vom Meister Jesus, der begriffen hat, das Zeit nicht vergeht, das Zeit nicht linear ist. Selbstverständlich bist auch du alle Zeit hier. Ich füg hinzu: nicht nur. Ja, nicht nur alle Zeit. Was machst du mit diesem Zeitraum innerhalb deines Lebens? Es muss der ganze Zeitraum heilen. Raum und Zeit ist eine Illusion, das ist der Zeitraum, indem du träumst und diese Zeit, die vergeht nicht, die ist Teil deines ewigen Lebens. Alles gehört dazu, alle Begegnungen sind für dich verpflichtend. Was vergeht? Wem hat Gott die Gabe der Vergänglichkeit gegeben? Nicht dir, nicht deinem Leben, nicht deiner Liebe, nicht deinen Beziehungen, sondern du musst das in der Zeit sozusagen vergehen lassen, indem du es heilst, indem du es übersetzt in etwas anderes, indem du es berichtigst. Weil dieser Zeitraum … mögen es in der Zeit Jahrmillionen sein … in der Ewigkeit ist es ein Zeitraum von einem einzigen Augenblick. Und dieser eine Augenblick, der muss wieder die ganze Ewigkeit wiederspiegeln. Also, das was in der Ewigkeit ewig ist. Er muss dich wiederspiegeln, du bist ewig. Dein Antlitz, das muss er einen Augenblick wiederspiegeln, nicht einen Körper, nicht eine Sonne, nicht eine Erde, nicht die Venus – die vergehen. Aber in diesem Zeitraum hat es immer noch dich gegeben und deine vollkommene Liebe. Also, musst du diesen Zeitraum mit vollkommener Liebe erfüllen und mit vollkommenen Leben erfüllen. Und das kannst du. Es ist sowieso dein Wille. Und da dein Wille in Kommunikation mit allem geschieht, musst du aus allem deinen Willen innerhalb dieses Zeitraums hören.

Und egal, was du in diesem Zeitraum erinnerst an Leben: ob das böse Menschen sind, oder ausgestorbene Dinos oder ausgerottete Naturvölker oder in der Zukunft, die immer noch diesen Zeitraum umfängt. Das musst du in deine Wiederkunft, also in die Erinnerung dessen, wer du wirklich bist … wofür ist dieser Zeitraum da? Du wolltest ihn aussondern und hast geglaubt, wenn du dich damit identifizierst, mit den Vergänglichen, dann wirst auch du vergehen. Das kannst du selbstverständlich nicht, denn dich hast du in die Illusion nicht reingebracht, du bist nicht vergänglich geworden, du bist kein Körper geworden. In keinem Augenblick bist du einer. Sonst würdest du ja sterben, sonst würdest du vergehen. All deine Gefühle, die du hier gemacht hast … die guten Gefühle sind sozusagen Teil deiner Identität. Was nützen dir gute Gefühle, wenn sie vergehen? Was nützt dir eine Gesundheit, wenn sie vergeht? Die nützt dir gar nichts. Also, ist es völlig absurd, den Körper heilen zu wollen. Das ist Wahnsinn – es ergibt keinen Sinn. Das wäre sozusagen der normale Teil des Wahnsinns, wenn du das willst. Warum ist das normal? Es ist insofern normal, als du dich dafür hältst und dann wäre es normal, dass du gesund sein sollst. Es ist aber Wahnsinn, weil du das gar nicht bist. Und du vergehst nicht, du bist nicht in der Zeit geboren. Dich gibt es außerhalb der Zeit ganz genauso. Und darum gelten für dich die Gesetze der Zeit nicht, weil du kein Körper bist.

Für den Körper selbstverständlich, für den gelten die Gesetze der Zeit; für die Hose, die du anziehst auch. Wenn du dich über eine Hose freust, für diese Freude gilt das Gesetz der Zeit, die vergeht. Die schlägt in ihr Gegenteil um, die kann enttäuscht werden. Wenn dein Wille ist, ich will diese Hose haben, dieser Wille kann enttäuscht werden, wird enttäuscht werden, wird dich verletzen, er wird vergehen, er wird angegriffen werden. Du wirst enttäuscht werden, wenn du so etwas liebst, wenn du mit dem Körper geliebt werden willst. Diese Liebe wird vergehen, wird enttäuscht werden, wird missbraucht werden, wird dir nicht genügen. Nichts, was du hier Wert schätzt, kann dich achten. Mag sein, dass du es achtest, aber diese Achtung wird dir vergehen und in ihr Gegenteil umschlagen. Und das musst du begreifen, wenn du dich erlösen willst, weil du die Illusion so gemacht hast, dass du in ihr einfach verdammt bist, eine Illusion zu sein. Welche, spielt dann überhaupt keine Rolle. Wenn du eine Illusion wählst, hast du alle gewählt. In dem Moment, wo du sagst: „Ich freue mich über diese Hose“, hast du dich mit einem Körper identifiziert, mit einer vergänglichen Freude. Wirst dieses Leid erleben, weil du dich nicht anders wahrnimmst, als die Hose. Und sag jetzt nicht: „Ja, aber ich nimm mich doch als Mensch wahr, das ist nichts anderes als eine Hose. Denn Mensch sein, ist Teil der Vergänglichkeit. Liebe ist aber nicht vergänglich. Du bist kein Körper. Liebe ist kein Körper, Freude ist kein Körper, weil Freude nicht vergänglich ist. Das sind Informationen, mit denen der Träumer seinen Geist konsequent berichtigt. Und dazu brauchst du keinen Glauben an Gott, denn du würdest an einen vergänglichen Gott glauben. Sei dir ganz sicher. Solange du dich für einen Körper hältst. Denn Gott ist Liebe. Also, würdest du Gott für einen Körper halten. Warum? Weil du mit deinem Körper geliebt werden willst, weil du Hunde lieben willst oder Musik lieben willst oder Essen lieben willst oder die Sonne lieben willst oder eine Entspannungsübung, die vergänglich ist. Das ist eine Entspannung, die vergeht.

Es sind aber alles nur vergängliche Ideen in deinem Geist, die bedeuten nichts, weil sie nicht ewig sind, darum bedeuten sie für  dich nichts, selbst wenn du ihnen eine Bedeutung gibst, bedeuten sie für dich den Christus immer noch nichts. Für dich den Menschen haben sie alle Bedeutung, das ist völlig klar. Und du definierst dich dann durch Essen, durch eine Hose, durch Musik, durch Blumen, durch Autos, durch Wasser, durch Feuer, durch Luft. Du definierst dich selber und definierst deine Gefühle selber. Und machst dich abhängig von dem Geschmack eines Essens, ob du dich gut fühlst oder nicht. Und das ist natürlich immer bedroht und zwar prinzipiell bedroht, von etwas Größerem. Es ist nicht so, dass von dem Größeren die Bedrohung ausgeht, aber die Kleinen fühlen sich immer bedroht, wenn etwas Größeres da ist. Selbst wenn das Größere sie gar nicht bedroht. Gott bedroht dich nicht. Wenn du dich aber mit dem Vergänglichen identifizierst ist das für dich eine Bedrohung, die du dir gar nicht erklären kannst. Dann fürchtest du Gott und du fürchtest deine wahre Identität. Das ist, wie wenn du gelogen hast, dann fürchtest du die Wahrheit. Ist die Wahrheit Furcht erregend? Nein, die Lüge ist es. Der Irrtum ist Furcht erregend, aber doch nicht die Wahrheit. Wenn du etwas Böses gemacht hast, das ist Furcht erregend, aber nicht die Wahrheit. Aber angesichts der Wahrheit, ist für dich dann die Wahrheit Furcht erregend. Also musst du die Furcht selber berichtigen, die hast du gemacht.

Das ist, wie wenn du als Kind deine Mutter beklaut hast, dann hast du vor ihr Angst. Ist das nicht komisch? Warum hast du vor ihr Angst? Weil du Angst hast. Warum hast du Angst? Wegen ihr? Nein, wegen dem, was du gemacht hast. Und dann erst fürchtest du Strafe. Aber selbst, wenn sie dich nicht bestraft … hast du das schon erlebt? Hast du schon einmal etwas Böses gemacht? Und obwohl du wusstest, dass du nicht bestraft wirst, hast du eine seltsame Beklommenheit, eine seltsame Angst gespürt. Ich kenn das. Angst hast du nicht nur, wenn du etwas Böses tust und du hast Eltern, die dich verprügeln. Angst hast du, weil du etwas Böses getan hast, weil deine bedeutungslosen Gedanken Angst erregen. Ich sollte nicht allzu sehr ständig sagen: „Ja, ich hatte nur Angst, weil meine Eltern so streng waren.“ Das ist nicht wahr. Schau mal in deinem Geist und denk einen bedeutungslosen Gedanken, manifestiere ihn und erlebe, dass der bei dir Angst erregt. Das hat mit deinen Eltern erst in der Folge dann etwas zu tun.

Es ist wichtig, so etwas zu begreifen, damit du aufhörst, falsche Schlussfolgerungen zu ziehen und ständig andere beschuldigst – für deine Angst. Nein, du hast nicht Angst vor Strafe, es ist das was du tust. Die Angst ist bereits die Strafe und die kannst du nicht begrenzen. Und dann manifestierst du die Angst als Strafen. In erster Linie bestrafst du dich ja selber mit der Angst. Und wenn du das noch nach außen projizierst, dann rennst du auch noch jemanden in die Arme, der dich verprügelt, der dich straft. Aber das ist wirklich eine weitere Folge. Wir sind mitten in der Erlösung. Das sind die Erklärungen, die du brauchst und darum wird es auch von den Religionen abgelehnt, weil es dir in den Religionen verboten ist, dich selber zu erlösen. Obwohl Jesus sich erlöst hat. Aber aus ihm wird ein Götze gemacht und ihn musst du anbeten und ihn um Erlösung anflehen.

Jesus sagt dir: „Nein, die Obhut, über deinen Weg, ob du dich an deine Schuld bindest oder dich von der Schuld erlöst, obliegt dir. Wenn du dich an die Schuld bindest, bindest du andere auch an ihre Schuld.“ Also musst du deinen Schuldigern vergeben und dir selber auch, wenn du dich selber erlösen willst. Denn du kannst nicht einen anderen die Schuld auflegen und sagen: „Aber ich bin ohne Schuld.“ Das geht nicht. Es sind diese Informationen. Und da gehören selbstverständlich alle Informationen, die du ursächlich über die Wirkungen, die du ursächlich gemacht hast, dazu.

Das erfährst du prinzipiell im Textbuch dieses Kurses, wo du erfährst: sowie du die Zeit wahrnimmst, nämlich linear, ist es falsche Wahrnehmung. Du musst einen Zeitraum wahrnehmen und zwar vom Anfang der Zeit bis zum Ende. Und alles was in diesem Zeitraum passiert ist, das musst du heilen. Und dann ist dieser Augenblick immer wieder ein geheilter, heiliger Augenblick und alle Beziehungen sind heilig, weil du sie alle heilst – durch deine Vergebung. Und so erinnerst du diesen einen Zeitraum, den du aussondern wolltest, aber nicht aussondern konntest. Auch Zeit kannst du nicht von der Ewigkeit trennen, diesen Zeitraum nicht. Er bleibt immer Teil der Ewigkeit. Und alles, was darin passiert ist, muss Teil der Ewigkeit werden. Und da die Ewigkeit heilig ist und voller Liebe und voller Leben, muss alles was da drinnen je sterben sollte, auferstehen ins ewige Leben. Und alles, was da getrennt sein sollte, oder bleiben sollte und wenn es nur durch den Tod getrennt sein sollte, weil das Leben vergehen sollte, musst du sagen: „Nein, das ist Wahnsinn, das geht gar nicht. Es geht nicht, das muss ich begreifen.“

Weil die Ewigkeit lückenlos, ohne Unterbrechung, ewig ist und Leben lückenlos, ohne Unterbrechung ewig währt, muss ich mich einem Heilsplan für Raum und Zeit für diesen ganzen Zeitraum, muss ich mich dem verpflichten. Wie lange ich brauche? Es bleibt sowieso innerhalb dieses Zeitraums. Alles, was darüber hinausgeht, muss nicht geheilt werden. Also, muss ich mich nur um diesen Zeitraum kümmern und den finde ich sowieso in meinem Geist, weil mein Geist das alles umfasst. Und all diejenigen, die mir da begegnet sind, die sind mir nicht zufällig … also so, dass ich sie irgendwie ausschließen kann … ich kann niemanden ausschließen, weil mein Geist alles umfasst. Weil es außerhalb meines Geistes nichts gibt, wo ich jemanden ausschließen könnte oder eine Situation oder eine Zeit oder einen Ort, – geht nicht.

Ich muss alles einbeziehen und dafür dienen mir die Vergebung, mein Körper, den ich innerhalb der Zeit wahrnehme und alle Beziehungen, die ich innerhalb der Zeit wahrnehme. Und es spielt keine Rolle, was morgen … das ist, wie wenn ich mir einen Raum vorstelle, wie diesen Raum. Ich kann nicht sagen, in der einen Ecke ist eine Lampe, aber die gehört nicht in den Raum, weil sie in der Ecke steht. In meiner räumlichen Vorstellung kann ich nichts mehr ausschließen und darum brauche ich eine räumliche Vorstellung von Zeit. Also sozusagen eine dreidimensionale Vorstellung von Zeit und nicht eine lineare eine zweidimensionale. Warum geht das nicht? Wenn Raum und Zeit eine Illusion sind, dann kann Raum nicht dreidimensional sein, und Zeit nur zweidimensional. Bruder, das ist berichtigendes Denken! Du musst während du religiös denkst, wissenschaftlich denken, weil das alles zusammen gehört. Und jetzt muss ich einfach sehen, dass selbst der zweite Weltkrieg im selben Raum passiert ist.

Ob der jetzt in der Ecke passiert ist oder in der oder in der oder gerade mitten drinnen sowie der heutige Tag anscheinend mitten drinnen ist, spielt keine Rolle, weil sich alles im selben Raum abspielt. Wenn ich aber glaube, Zeit ist linear, dann glaub ich: „Ja der zweite Weltkrieg, der ist ja gar nicht heute, der ist ja gar nicht jetzt da.“ Ich kann aber nicht zwei Welten sehen.

R a u m z e i t  ist also eine ganz wichtige Berichtigung für meinen Geist. Und dann bin ich immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort, weil alles im selben Zeitraum passiert. In meiner Wahrnehmung. Und jetzt kann ich nichts mehr ausschließen, ist unmöglich. Und das ist eine Berichtigung, die mein ganzes Denken mindestens so verändert, wie die Idee von der Relativitätstheorie zur Quantenphysik oder die Erde ist eine Scheibe zur die Erde ist eine Kugel und die Zeit ist keine Linie. Und jetzt hast du eine ganzheitliche Wahrnehmung – von allem und allem. Und jetzt ist in deinem Geist tatsächlich etwas passiert! Jetzt musst du alles anders wahrnehmen, weil es jetzt dazu gehört, es gehört in deine Wahrnehmung. Und jetzt musst du es heilen, jetzt sind alle Beziehungen nach wie vor verpflichtend. Weil sie da sind, weil das alles in diesem Raum hier passiert. Und mag sein, dass du innerhalb dieses Raumes … wenn ich in die Mitte gehe, dann brauch ich vielleicht nur zwei Zehntelsekunden, wenn ich in die Ecke gehe, dann brauch ich acht Zehntelsekunden.

Okay, es ist immer noch alle Zeit, die in dem Raum passiert. Wie lange ich wohin brauche, spielt keine Rolle. Es passiert in diesem Raum. Wie lange der zweite Weltkrieg her ist, spielt keine Rolle, er ist in diesem Raum und muss geheilt werden. Ich sage es noch deutlicher: „Es passiert in meiner Gegenwart; in meiner räumlich zeitlichen Gegenwart.“ Also, muss ich es einschließen. Und jetzt ist mir klar, ich muss Raum und Zeit mit dieser Liebe umfangen und erfüllen oder eine wunderbare Erklärung wäre: durchdringen. Ich muss alles, was je passiert ist, weil es immer noch passiert, mit Liebe durchdringen, weil es immer noch da ist. In meiner gegenwärtigen Erinnerung. Und ich sehe sogar noch die räumlichen Bilder und ich erinnere mich an die Zeit. Warum? Weil ja 1896 da ist, sonst könnte ich mich nicht erinnern, es muss also gegenwärtig sein. Und ich sehe auch die Bilder. Warum? Weil Ideen den Geist nicht verlassen. Wo ist Raum und Zeit? In meinem Geist.

Und jetzt habe ich die Verantwortung für alles, was je passiert ist, passiert und noch passieren wird. Und diese Verantwortung darf keine Last sein, das will Gott nicht, das will ich auch nicht. Also, gibt es eine Verpflichtung: das muss heilen. Okay, mein Wille geschieht. In dem Moment, wo ich sage: „Das muss heilen“, muss es heilen. In dem Moment, wo ich sage: “Ich will auf alles vergebend und liebend und heilend schauen“, habe ich in der Raumzeit den Zeitpunkt gewählt, von dem aus ich alles, was in diesem Zeitraum passiert ist und noch passieren wird, heilen will. Jetzt bin ich endlich in der Mitte angelangt und von da aus, dehnt das alles aus, dehnt sich alles aus. Und ich muss mir keine Gedanken darum machen, ob das passieren kann. Es muss so passieren, weil das mein Wille ist und weil Gott seinen Willen in diesem Zeitraum selbstverständlich geschehen lässt, denn ich kann Ihn doch nicht ausschließen, ist doch unmöglich. Und mich selber auch nicht. In dem Moment, wo ich sag: „Ich bin ein Körper“, da will ich Gott ausschließen und will mich ausschließen und das ist natürlich Wahnsinn.

Aber in meiner Vernunft begreife ich allmählich, dass meine Vorstellung von Zeit völlig falsch ist, sie hat sich als Uhr manifestiert, als zweidimensionale Zeit, von der Jugend zum Älter werden, von der Geburt zum Tod. Und ich kann sie aber umwandeln in ein dreidimensionales Erlebnis: Nämlich ich will in Raum und Zeit auferstehen und zwar ganz. Und das ist mehr als ein Spiel mit Worten, das ist Rechtgesinntheit. Du sagst ja auch nicht, wenn ein Physiker eine Formel aufstellt, das ist nur ein Spiel mit Worten. Ne, ne, das bewirkt etwas. Da sind keine nichtigen Gedanken.

Jesus war nicht nur religiös, er war ein Wissenschaftler, er war ein Psychotherapeut, er hat den Heiligen Geist … hat er benützt, um sich alles sagen zu lassen, was du hier wissen musst. In der Idee des Glasperlenspiels von Hermann Hesse ist die Idee da, dass du alles zu einem einzigen – er hat es genannt – Spiel, ein Magister Ludi, ein Meister dieses Spiels, dass du das da vereinigst. Es ist schon 30 oder 40 Jahre her, dass ich, dieses Buch gelesen habe. Ich weiß nur, dass einiges darin war, was mich damals sehr berührt hat; einfach die Idee der Einschließlichkeit. Das Religion und Musik und Naturwissenschaft nicht etwas anderes ist, sondern alles dasselbe. In der Computertechnik hast du es auf 0 und 1 reduziert. Und zwar sowohl Musik als auch Mathematik als auch Poesie als auch Wissenschaft; das besteht alles nur aus 0 und 1. Weil du mittlerweile so denken kannst, kannst du den Kurs in dieser Form benützen. Also, nütz deinen Intellekt, du kannst den Kurs verstehen. Und du kannst auch tatsächlich so Begriffe wie: Raumzeit, die kannst du sehr wohl als Schüler dieses Kurses verwenden.

Wir reden nicht nur von Gott, wir frömmeln hier nicht rum, es geht nicht darum, nur um die Wiederkunft zu beten, wir sind keine „Knierutscher“, wir beten nicht nur, wir denken, wir machen etwas, darum geht es. Wir heilen! Das geht durch alle Disziplinen, die du je gedacht hast. Und dann kannst du deinen Geist öffnen und kannst sehen, wie inspirierend du auf einmal denken kannst, wenn du dich nicht mehr mit diesem Körper identifizierst. In dem Moment, wo du das machst, sind Raum und Zeit verschieden und du irrst durch ein endloses Labyrinth völlig sinnloser linearer und dadurch vergänglicher Erfahrungen. Und lebst auf einer Zeitschiene, die dich einfach nur von hier nach nirgendwo hinbringt.

Weil alle deine Erfahrungen, deine Raumerfahrung überhaupt nicht erfüllen können. Und ein Teil des Raumes ist eben dein Bruder, vergiss das nicht. Also, musst du ihn, in deine Zeit miteinbeziehen. Und dadurch ist deine Zeit nicht mehr deine eigene lineare Zeit von deiner Geburt bis zu deinem Tod; du fährst nicht auf deiner Schiene; du gehst nicht einen Weg alleine. Sondern, du erweiterst deine Zeit durch die Zeit eines anderen und schon wird sie dreidimensional, schon teilst du Erfahrungen mit einem anderen. Und dann legst du auch nicht so großen Wert auf diese kleinen männlichen Erfahrungen oder diese kleinen weiblichen Erfahrungen oder kindlichen Erfahrungen, weil du den ganzen Raum umfasst und natürlich dadurch die ganze Zeit und alles was da drinnen passiert. Und jetzt kannst du heilen, weil deine Liebe nicht mehr zweidimensional ist, nicht mehr vergänglich. Von der Vergangenheit zur Zukunft, wo sie dann vergeht, sondern sie erfüllt dich und den anderen. Und alles was da passiert ist … in diesem Denken wirst du vieles, was du in der Physik, in der Religion, auch in manchen esoterischen Schriften ansatzweise gehört hast, wiederfinden. Aber jetzt kannst du es erst verstehen, weil es wirklich etwas Größeres ist, der Christus zu sein, als ein Körper. Und eine vergängliche Freude ist keine Freude, sondern Leid.

Während eine Freude, die du ausdehnst, um alle Zeit und allen Raum zu erfüllen, die kann gar nicht vergehen, sondern die erfüllt alles, was da ist. Und ebenso eine Heilung. Und so erfüllen wir diesen einen Augenblick und diesen winzig kleinen Raum, den du aussondern wolltest, mit allem und weil er erfüllt ist, ist kein Unterschied zwischen Ewigkeit mehr und Zeit. Und dann ist auch keine Unterbrechung mehr da. Wenn du diesen Worten folgst und du kannst sie verstehen, weil in deinem Geist schon so Ideen wie Quantensprung, Quantenphysik, Auferstehung, Raumzeit … einiges hast du aus irgendwelchen Science-Fiction-Filmen, manches aus esoterischen Büchern, manches aus der Physik, manches aus dem Neuen Testament …Also, ist dein Geist eigentlich vorbereitet, aber nutzen kannst du es nicht, wenn du es voneinander getrennt beurteilst. Und letztlich dich doch wieder mit dem Körper identifizierst und seinen Freuden und seinen … hier spielen auch die Krankheiten des Körpers eine Rolle. Je mehr du dich mit der Krankheit identifizierst und die Krankheit behandeln willst, umso mehr identifizierst du dich mit dem Körper, umso mehr identifizierst du dich mit vergänglichen Freuden, umso mehr identifizierst du dich mit Illusionen und kannst dich nicht erlösen, weil du nicht zweidimensional bist, weil du nicht vergänglich bist.

Je mehr du aber daraus lernst, aus allem eine Lektion werden zu lassen, und es mit einer sagenhaften grenzenlosen Geduld immer wieder sagst:„ Das bedeutet nichts, dieses Gefühl will ich nicht.“ Warum? Was habe ich der Ewige von einem vergänglichen Gefühl? Leid habe ich davon und sonst gar nichts. Also, schau ich vergebend drauf und weil ich das tue, passiert etwas ganz anderes, ich suche ewige Freuden. Die kann ich nicht suchen, solange mein Verständnis von mir und der Zeit nicht ewig ist. Also, muss ich auch da mein Verständnis von Zeit und Raum ändern. Wie mach ich es? Egal, wo ich mich gerade im Raum wahrnehme, ja das ist so konkret: in Illusionen, beim Zahnarzt, also im Raum um 9 Uhr, also in der Zeit, wenn ich Raum und Zeit vollständig vergebend betrachte, verändert sich etwas bei mir.

Ich erlebe mich anders und die ganze Welt anders. Mit dieser Vergebung. Was sich hinter dieser unscheinbaren Idee: »Vergebung ist meine einzige Funktion« für ein mächtiger Wille verbirgt, kann mir nicht klar sein, wenn ich im nächsten Moment wieder sage: „Ja, das wäre aber schön, wenn ich gesund wäre. Ja, das tut mir aber so weh, dass du mit mir nicht ins Kino gehen willst.“ Ja Bruder, lass doch diesen Kinderkram mal sein. Das ist doch lächerlich, so zu denken. Und auf der anderen Seite womöglich behaupten, Buddhist zu sein. Ja, wenn du wirklich Buddhist wärst, würdest du so nicht mehr denken oder wirklich Christ wärst, würdest du so nicht denken.

Mit dem Kurs lernst du, dass du der Gegenwärtige bist, während alles andere vergeht. Aber dazu darfst du dich nicht mit dem Körper und seinen Krankheiten und seinen Gefühlen und seinen Eigenschaften, seinen Eigenschaften identifizieren. Ein Körper ist nicht großzügig, ein Körper ist nicht tolerant, ein Körper ist nicht sanftmütig – ein Körper nicht. Aber du kannst lernen tolerant zu werden! Ein Körper kann seinen Geist nicht öffnen, denn ein Körper hat keinen Geist, weil er kein Geist ist. Du hast einen Geist, weil du reiner Geist bist. Du kannst deinen Geist öffnen, das geht. Und die Eigenschaft von Liebe musst du nicht lehren, denn du bist Liebe. Aber die Eigenschaft der Toleranz, die kannst du erwerben, weil du Liebe bist. Und deinen Geist kannst du öffnen, weil du Liebe bist, weil Liebe grenzenlos ist. Und sanftmütig kannst du werden, weil Liebe sanftmütig ist, aber doch nicht ein Körper. Der ist doch nicht sanftmütig.

Ein Körper frisst andere Pflanzen und andere Tiere auf, das ist doch alles andere als sanftmütig. Schau dir deine Zähne an, sind die sanftmütig? Was machen die mit dem Essen? Die zerhacken’s, die zerstückeln’s, die zermalmen’s, die beißen Stücke ab – also sanftmütig ist etwas anderes als ein Körper. Nicht sanftkörperlich, sondern sanftmütig, und das kann nur der Geist sein, es gibt keine sanften Körper. Aber, wenn du sanftmütig geworden bist, dann kannst du diese Sanftmut sogar zum Körper bringen, während du immer noch Nahrung zerstückelst und zermalmst und zerquetscht und irgendwo abbeißt. Das ist so. Und wenn du noch sanft kaust, der ganze Vorgang ist nicht sanftmütig. Ob du langsam kaust oder hastig. Das ist wie wenn dich jemand langsam quält, dann ist das Folter, oder? Als wenn er es schnell macht, dann vergeht’s schneller. Ich muss mir einfach vom Kurs Dinge sagen lassen, damit ich an meinen Ideen nicht mehr festhalte, denn die können meinen Geist nicht verlassen. Sobald ich sie gedacht habe, bleiben sie in meinem Geist. Solange, bis ich sie durch bessere Ideen berichtige.

Und die Trennung zwischen Raum und Zeit ist einfach nur die Idee, dass Raum und Zeit zwei verschiedene Illusionen sind und um sie verschieden zu machen, nennst du Raum dreidimensional und Zeit zweidimensional – um dich zu täuschen. Und dann redest du irgendetwas von: „Ja, das ist aber schon vergangen“, während es aber noch in deinem Geist ungeheilt ist. Wenn ich alles anders wahrnehme, dann kann ich Raum und Zeit … dann werden sie so arrangiert durch meinen Geist, dass es überhaupt nicht schwer ist, die Vergebung auf allem ruhen zu lassen. Weil ich mich dann in meinem Geist nie in diesem Zimmer umschaue, und selbst wenn in meinem Zimmer ein Buch aus der Zeit von 1789 steht, steht es in meinem Zimmer und nicht außerhalb davon. Und das muss ich begreifen. Wo ist also die Zeit 1789? Hier, in meinem Zimmer. Also, sind Raum und Zeit eine Illusion. Was mache ich mit dem, was in meinem Raum vor 70 Jahren passiert ist? Es muss heilen. Weil der ganze Raum mit einer heiligen Zeit erfüllt werden muss, mit einem heiligen Geschehen, damit der Ort, der ein Ort des Grauens war, ein Ort der Heilung wird.

Eine ganzheitliche Wahrnehmung. Und alles was da drinnen passiert, jeder, der mir je begegnet ist … wie soll ich ihm begegnen? Wie einem Bruder. Wozu dient es? Um zu heilen. Jetzt kann ich Raum und Zeit anders benützen als vorher. Und Gott, der tut seinen Schritt, wenn ich das getan hab, was ich in diesem Intervall, in diesem Zeitraum meiner Ewigkeit, meines ewigen Lebens, was ich da noch vollbringen muss. Und dann hab ich eine Aufgabe, in Raum und Zeit. Klar, wo sonst? Und wenn die erfüllt ist, ist Raum und Zeit eine Wiederspiegelung der Ewigkeit, ich geh nicht woanders hin, auch nicht in eine andere Zeit, denn noch eine andere Zeit gibt es nicht. Aber, wenn ich hier alles erfüllt habe, dann ist ja alles erfüllt.

»Was ist Christi Wiederkunft?

Die Wiederkunft Christi, die so sicher ist, wie Gott, ist nur die Berichtigung von Fehlern und die Wiederkehr der geistigen Gesundheit.«

Und darum sei dir ganz sicher, es gibt keine andere Zeit und keinen anderen Ort für dich. Es ist völlig sinnlos, irgendwo anders hin zu wollen, weil du nur in diesem Zeit-Raum-Kontinuum … manche haben es so genannt; nur in dem bist du und in dem bleibst du auch. Selbst, wenn du erlöst bist, bleibst du da drinnen. Nur ist es dann nicht mehr ein Raum-Zeit-Kontinuum, dann ist es wieder Ewigkeit, dann ist es geheilt. Der Himmel ist kein anderer Ort. Sondern, ein anderes Gewahrsein. Und das wird dir klar, wenn dein Verständnis von Raum und Zeit berichtigt wurde, dann ist dir klar, er kann gar kein anderer Ort sein. Und du kannst gar nicht aus der Zeit rausgehen, in die Ewigkeit. Sondern, du musst die Zeit wieder eine Wiederspiegelung der Ewigkeit werden lassen. Oder die Zeit heilen oder wie immer diese Begriffe sind. Und darum arbeiten wir sehr wohl mit der Uhr und mit allem, was hier passiert.

»Es ist die alles einschließende Natur von Christi Wiederkunft, die es ihr erlaubt, die Welt zu umfangen und dich sicher zu bergen in ihrer sanften Ankunft, die alle Lebewesen mit dir umfasst. Die Befreiung, die Christi Wiederkunft bringt, hat kein Ende, da Gottes Schöpfung grenzenlos sein muss. Die Vergebung leuchtet Christi Wiederkunft den Weg, weil sie auf alles als eins leuchtet. Und so wird das Einssein endlich wiedererkannt.«

Wenn alle diese Berichtigungen, die nötig sind, wenn du die in deinem Geist erlaubst, das ist Vergebung. Das alles ist Teil der Vergebung, das ist alles Berichtigung, das alles ist Heilung. Und dann kannst du keinen Schritt auslassen. Je mehr du es mit einschließt, umso mehr begreifst du die Heilung, und je mehr du an irgendeiner alten Vorstellung, an irgendeinem alten zeitlichen vergangen Lernen oder räumlich vergangenen Lernen festhältst, umso mehr bindest du dich. Und darum war es nötig, dass die Physik sich verändert, klar. Und dein Verständnis von Zeit. Das geht über Religion hinaus. Religion muss Wissenschaft sein: nicht nur Priester, sondern Lehrer, nicht nur Priester und Lehrer, sondern auch Heiler, nicht nur Priester, Lehrer und Heiler, sondern auch Wissenschaftler. Nur die Religion wollte das immer alles ausschließen, warum? Wenn du es ausschließt, kann keine Erlösung passieren und darum haben die Religionen an den alten Wissenschaften festgehalten, an den alten Erkenntnissen, die längst überholt waren, von Raum und Zeit. Und die Wissenschaftler haben den Fehler gemacht, dass sie dann die Religion ausgeklammert haben. Das heißt, sie haben letztlich an den alten Religionen festgehalten und haben sie ausgeklammert, ohne dass es zu einem erweiterten religiösen Verständnis gekommen ist. Und da haben Lehrer wie Sri Aurobindo sehr Großes geleistet oder so mancher spirituelle Lehrer, der über dieses Beten und Ritualisieren und an Gott glauben einfach mal hinausgegangen ist. Vor allen Dingen der Buddhismus ist da sehr, sehr weit gegangen in seinem neuen Verständnis. Aber sei dir sicher, mit dem Kurs kannst du dich erlösen, wenn du an alten indianischen Vorstellungen von Raum, von Mutter Erde einfach nicht mehr festhältst. Oder an alten zeitlichen Vorstellungen. Die alten Ägypter sind da auch schon ein großes Stück weiter gegangen.

»Christi Wiederkunft ist das eine Ereignis innerhalb der Zeit, das die Zeit selbst nicht beeinflussen kann. Denn jeder, der je herkam, um zu sterben oder noch kommen wird oder jetzt gegenwärtig ist, wird gleichermaßen befreit von dem, was er gemacht hat.«

In dieser Gleichheit und … und hier liest du es doch; jeder, der je herkam, jetzt gegenwärtig ist oder noch kommen wird … eben, eine völlig andere Vorstellung von Zeit. Ein Zeitbild, wo Zeit den ganzen Raum umfasst und von da aus können wir der ganzen Welt Erlösung geben, weil es mit diesem Verständnis möglich ist, wenn du es akzeptierst. Mit dem linearen Verständnis kannst du es gar nicht akzeptieren, weil es für dich da verrückt ist, so überhaupt zu denken. Mit deinen Körpergefühlen kannst du es nicht verstehen, weil du da mit deinem Gefühl in Konflikt bist, mit dem was dir hier gesagt wird. Auch das ist für mich ein Grund, mich gegen Körpergefühle zu entscheiden und zwar egal, ob sie gut sind, oder schlecht. Sie bringen mich in Konflikt, mit dem was hier steht. Es wäre dann sozusagen der alte Konflikt zwischen Verstand und Gefühl und wenn ich jetzt mein vergangenes Lernen benütze, müsste ich mich fürs Gefühl entscheiden und gegen den Verstand.

Das wäre in dem Fall höchst unklug, in dem Fall, ja. Wenn du jetzt sagst: „ Ja, ein Mensch, der nur verkopft ist, der hat keine Gefühle und der muss erst mal lernen, zu seinen Gefühlen zu stehen“, dann verwendest du einen Heilsplan des Ego, der auf der Ebene der Wahrnehmung ein liebevoller Heilsplan zu sein, scheint. Wenn du auf Brutalität, auf kalte Berechnung und Mitgefühl schaust. Aber wenn es um Erlösung geht, dann darfst du sogar diese Heilspläne nicht verwenden, weil du sonst bei deinem Körpergefühl landest und dann kannst du dich nicht erlösen, weil es ein vergängliches Gefühl ist. Der Christus ist aber nicht zweidimensional, der ist nicht begrenzt, der ist nicht den Gesetzen der Zeit unterworfen. Und du kannst Zeit für etwas ganz anderes verwenden, weil sie von Natur aus nicht zweidimensional ist, sondern neutral. Das kannst du lehren, das kannst du lehren, denn du hast die Zeit gemacht.

Das ist, wie wenn du das Auto erfindest, dann obliegt es dir, was du für ein Auto erfindest. Ob das dann ein Sportwagen, ein Lastwagen, ein großes Auto oder ein kleines, ob es ein schnelles Auto oder ein langsames ist, das obliegt dir, denn du hast es erfunden. Was ist das Auto? Ein ganz und gar neutrales Ding. Weil es neutral ist, kannst du einen Sportwagen machen oder einen Lastwagen. Wenn das Auto von Anfang an ein Sportwagen wäre, wäre es nicht neutral, dann würde es aber nur Sportwägen geben. Dann könntest du gar nicht unterschiedliche Autos bauen. Wenn der Körper nicht neutral wäre, wäre es unmöglich, dass es große, kleine, dicke, dünne, männliche, weibliche, braune, weiße Körper geben könnte. Wenn er weiblich wäre, würde es nur weibliche Körper geben, wenn er weiblich und schlank wäre, würde es nur weibliche und schlanke Körper geben. Warum gibt es die nicht? Weil er neutral ist. Weil du alles mit ihm machen kannst, was du willst, weil er wie der Ton ist, den du formen kannst, wie du willst. Weil er einfach nur Haut, Fleisch und Knochen ist, die du formen kannst, nach Gutdünken, nach Lust und Laune. Und darum kann er auch krank sein, weil er neutral ist. Wenn er gesund wäre, könnte er nicht krank werden. So einfach musst du es verstehen.

In diesem Verständnis ist es überhaupt nicht schwer sich zu erlösen, weil die Grundbedingung dafür, dass du dich erlösen kannst, die gibt es. Und eine der Bedingungen ist: du bist alle Zeit hier und kannst ungeachtet dessen … wenn du dich als Körper wahrnimmst, natürlich nicht. Aber du bist ja keiner. Du kannst sogar deinen Körper für alles was je passiert ist, benützen. Und je passieren wird. Weil er Teil des Ganzen ist. Wenn ich mich in diesem Raum umschaue, dann spielt es keine Rolle, ob da ein PC drinnen steht, aus dem Jahr 2013, eine Kniebank aus dem Jahr 17.., ein Körper da sitzt, der 35 Jahre alt ist, ein Körper da sitzt, der 63 Jahre alt ist, eine Tischdecke da ist, die 12 Jahre alt ist. Alle Zeit ist in diesem Raum. Und ich könnt noch einen Ammoniten mit dazulegen, der 150 Millionen Jahre alt ist. Also kann ich doch auf alles gleichermaßen vergebend schauen. Weil es gar keine eigenständige unterschiedliche Bedeutung hat. Die hab ich ihm gegeben, aber davon kann ich es erlösen. »In dieser Gleichheit wird Christus als eine einzige Identität wiederhergestellt« und das kann er, weil er das ist. »In der die Söhne Gottes anerkennen, dass sie alle eins sind. Und Gott der Vater lächelt auf seinen Sohn, auf seine eine Schöpfung und seine einzige Freude.«

Also lass dich nicht beirren. Was irgendwo in deiner Erinnerung scheinbar nicht mehr da ist. Es ist solange da, bis es geheilt ist. Und wie ist es dann da? Dann ist es geheilt da, dann ist es so geheilt, dass es übersetzt werden kann. Dann ist ein unheiliger Augenblick ein heiliger Augenblick und wird übersetzt in die Ewigkeit.

»Die Gabe Christi ist alles, was ich heute suche.

Was sonst als Christi Schau möchte ich heute anwenden, wenn sie mir einen Tag anbieten kann, an dem ich eine Welt erblicke, die dem Himmel derart ähnlich ist, dass eine alte Erinnerung zu mir zurückkehrt? Heute kann ich die Welt vergessen, die ich machte. Heute kann ich an jeder Angst vorübergehen und der Liebe, der Heiligkeit und dem Frieden zurückerstattet werden. «

Und in den Klöstern hattest du immer Bücher aus anderen Religionen, aus Naturwissenschaften, aus Medizin und aus den Heilkünsten. Warum? Weil die Mönche das alles studiert haben. Weil sie begriffen hatten, dass das alles dazu gehört. In den Klöstern hast du nicht nur religiöse Schriften, eben nicht. Auch im Vatikan hast du nicht nur religiöse Schriften, eben nicht. Es ist das ganze vergangene Lernen, dass du berichtigen musst, wenn du die Ursache für alles was du wahrnimmst, aufheben willst, solange du falsch wahrnimmst. Und es ist ja nur die Bedeutung, die erst mal berichtigt werden muss.

»Heute kann ich die Welt vergessen, die ich machte. Heute kann ich an jeder Angst vorübergehen und der Liebe, der Heiligkeit und dem Frieden zurückerstattet werden. Heute bin ich erlöst und werde neu in eine Welt des Erbarmens und der Fürsorge, der liebevollen Güte und des Friedens Gottes hineingeboren.

Und so kehren wir, unser Vater zurück zu dir und erinnern uns, dass wir nie fortgegangen sind, erinnern uns an deine heiligen Gaben an uns. In tiefer Dankbarkeit kommen wir mit leeren Händen und einem offenen Geist und Herzen und bitten nur um das, was du gibst. Wir können keine Gabe bringen, die deinem Sohn genügen würde. In deiner Liebe ist die Gabe Christi jedoch sein.«

Und auch aus dem Grund entdecken immer mehr Physiker die ihren Geist über diese alte Physik hinaus öffnen Gott. Du musst nicht an Gott glauben, du kannst ihn finden. Und Musiker, die über das alte Musikverständnis hinausgegangen sind … Musiker wie Johann Sebastian Bach … hör mal seine Musik. Das ist völlig klar, dass er Gott gefunden hat – durch diese Musik. Weil die nicht mehr linear war, weil das eine völlig neue Musik war. Auch Mahler … es gab Mahler oder in der Idee der Freimaurerei, wenn du Architektur völlig anders benützt. Das war auch die Idee der Pyramidenkonstruktion, ja. Wenn du es begreifst, dann kannst du darin etwas finden, wo du über dein vergangenes Lernen hinausgehst. Wenn du die Pyramide auf den Kopf stellst, sie steht nur falsch, du musst sie auf die Spitze stellen. Aber so kannst du sie nicht bauen. Das war aber die eigentliche Idee.

Es gibt einige Ideen, in denen jemand zu Gott gefunden hat, weil er sein vergangenes Lernen nicht mehr benützt hat. Manchen hat das gute Dienste geleistet, allerdings immer nur ganz, ganz Wenigen. Weil es nicht geht, wenn du dich nicht mit einbeziehst. Es nützt nichts, wenn du die Architektur berichtigst oder die Musik und dich nicht berichtigst, indem du sagst: »Ich bin kein Körper.« Und diesen Schritt haben nur ganz wenige gemacht. Es nützt nichts, wenn du dann nur anderen vergibst, eine neue Physik aufstellst und nicht begreifst, das gilt natürlich auch für dich. Wenn du eine andere Architektur machst und dann auf deine Architektur schaust und sagst: „Moment, dann kann aber auch meine Architektur nicht stimmen, die Architektur meines Körpers. Und die Physik meines Körpers und die Chemie meines Körpers, die stimmt dann auch nicht. Und das Bild, das ich von mir hab. Dann ist es unmöglich, dass ich ein begrenztes, männliches Wesen bin oder weibliches. Dann stimmt auch meine Biologie nicht.

Und diesen Schritt hat Jesus gemacht. Er hat sich vergeben. Dann schaust du in der Konsequenz auf alles andere auch vergebend. Aber wenn du nur nach außen vergebend schaust und du selber willst aber so bleiben, dann nützt dir deine ganze Vergebung nichts. Dann bist du womöglich noch in Konflikt mit dem was du erkannt hast, hältst es dann vielleicht für verrückt. Und glaubst es nicht wirklich, weil du den letzten Schritt nicht tust, mit dem das ganze beginnen muss. »Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf«. Und dann kann ich alles andere dann mit einbeziehen. »Die Gabe Christi ist alles, was ich heute suche. In deiner Liebe ist die Gabe Christi jedoch sein. Wir können keine Gabe bringen, die deinem Sohn genügen würde. In deiner Liebe ist die Gabe Christi jedoch sein.« Alle meine Gaben, also die Gabe meiner Männlichkeit, die kann ich dem Christus nicht geben. Er wird kein Mann durch diese Gabe, er akzeptiert sie nicht einmal als sein. »Wir können keine Gabe bringen, die deinem Sohn genügen würde. In deiner Liebe …« Wenn ich aber dem Christus vergebe, wenn ich ihm die Gabe gebe, die vom Vater kommt, da ist die Gabe jedoch sein.

Die kann ich ihm geben, die empfängt er auch. Alle meine kleinen Gaben, die kann er gar nicht empfangen. »Wir können keine Gabe bringen.« Das ist eine ganz tiefe Einsicht. Das heißt, ich brauch diese Gaben nicht in meinem Geist, ich kann sie tatsächlich aufgeben, ohne irgendetwas zu opfern, ohne etwas zu verlieren. Ich muss das also gar nicht Wert schätzen. Es gibt Menschen die glauben, ihre Intelligenz wäre eine Gabe von Gott oder ihre Musikalität oder ihre Gesundheit oder ihre körperliche Virtuosität. Das kannst du dem Christus nicht anbieten. Und der Christus bist du. Also kannst du diese Gaben ganz getrost für bedeutungslos erklären, während der Körper dann immer mehr perfekt funktioniert. Aber du hast die Idee, das wäre eine Gabe, indem Moment, wo du sagst, die hat Gott dir gegeben, würdest du sie dem Christus, also dir selber, geben wollen. Das einzige was du machst, ist Illusionen. Wenn du alle diese Gaben dem Heiligen Geist gibst, dann kann er sie soweit läutern, dass es wirkliche Gaben werden, die du sogar in der Zeit verwenden kannst. Das steht im Handbuch für Lehrer, auch auf außergewöhnliche Fähigkeiten, bezogen. Und dann erst kann Musik eine Gabe sein oder irgendetwas anderes, dann ja. Aber sei dir sicher, es ist erst dieser Prozess nötig. Weil du sie sonst dem Ego gibst und das nützt dir nichts.

»Die Gabe Christi ist alles, was ich heute suche.«

Und in der heutigen Session haben wir auch erklärt, warum dieses Textbuch so nötig ist, weil du entweder die Zeit illusionär wahrnimmst und dann kannst du nicht heilen oder du nimmst sie rechtgesinnt wahr. Und dann bemerkst du, ist eine Blockade, eine Vergebungsblockade, entfernt. Ich könnte auch sagen, eine Verständnisblockade. Die würde dich daran hindern, die Vergebung auszudehnen, weil du dir es ja gar nicht vorstellen kannst. Es ist aber nötig, dass du es dir vorstellst, weil du sollst es ja wahrnehmen. Je mehr du es wahrnimmst, umso mehr musst du nicht mehr nur blind glauben, sondern kannst dich an deinen Früchten erkennen, wozu Wahrnehmung immer dient. Es ist mit Beten nicht getan. »Bete darum, dass die Wiederkunft bald sein möge, doch lass es darauf nicht beruhen.«  Das ist doch toll, dass das im Kurs steht. »Sie bedarf deiner Augen und Ohren, Hände und Füße. Sie bedarf deiner Stimme. Am meisten aber bedarf sie deiner Bereitwilligkeit. Lass uns frohlocken, dass wir Gottes Willen tun, und uns in dessen heiligem Licht vereinen können.« Es ist so ein grandioses Werk, dieser Kurs in Wundern, dass du nur dann entdecken kannst, wenn du das auch machst, was da steht. Ich staune dann immer, wie viel in so einem dünnen Büchlein drinnen stehen kann, anstatt zu glauben, dass er dick ist. Umgekehrt geht’s mir. Ich denk mir immer: „Wahnsinn, was in so einem …“, also im Vergleich zu dem was da drinnen steht, ist es ein unglaublich dünnes Buch. An Einsichten, an Erkenntnissen, über Physik, über Zeit, über Raum. Er spart Zeit ein. Da müsstest du dich ansonsten Jahrzehnte mit Physik beschäftigen, was überhaupt nicht nötig ist, wenn du deinen Geist dafür öffnest. Nur wem das zu viel ist, dem reicht eben das Übungsbuch, weil er so viel gar nicht wissen will. Aber für diejenigen, die sich eben doch mit solchen Dingen schon beschäftigt haben, ist das Textbuch sehr wohl wichtig, um das eigene Lernen über Raum und Zeit und Physik und so weiter zu berichtigen. Das geht nicht jeden so, aber das weißt du selber, wenn du in deinem Geist schaust.

In der Erfindung dieser neuen Uhren, einer Digitaluhr, hast du es schon mal gesehen. Da hast du nicht mehr das ganze Ziffernblatt gesehen, sondern nur noch, wie spät es jetzt gerade ist: 11 Uhr 12. Mehr hast du nicht gesehen. Die Erfindung der Digitaluhr, tolle Erfindung. Zeit ist nicht linear, sondern nur das was jetzt ist. Jetzt ist es 12 Uhr und mehr siehst du nicht an Zeit. Soweit musstest du erst mal kommen. Das ist jetzt alle Zeit, die es jetzt gibt, ist nur das. Mehr hast du nicht zur Verfügung, jetzt. Das ist alle Zeit, da ist alle Zeit darin enthalten. Oder du kannst es auch andersrum sehen: Auf dem Zifferblatt siehst du wie spät es sonst auch noch ist. Je nachdem, wie du deinen Geist gerade so verwendest, kannst du alle Dinge als hilfreich verstehen und dadurch deinen Brüdern helfen. Je nachdem, wie dein Bruder gerade so tickt, kannst du das benützen, oder das. Um ihn, wenn er um Hilfe bittet, eine Hilfe anbieten zu können, wenn du vergebend auf die Uhr mit dem Zifferblatt oder auf die Digitaluhr schaust. So ist es mit allen, was du wahrnimmst. Und in der Sanduhr kannst du sehen, sie scheint zu verrinnen, aber das was sich unten gesammelt hat, füllst du oben wieder rein, also verrinnt sie doch nicht. Es bleibt bei dem einen Augenblick. Bis du erlöst bist, bis sich die Zeit erfüllt und der Raum in dem du bist.

Ein Gedanke zu „Dein Raum-Zeit-Kontinuum mit Vergebung erfüllen, Bruder.“

  1. Hallo Michael,
    weiterhin bin ich sehr dankbar für jede Session täglich . Es vergeht kein Tag mehr ohne mein HörRadio, was für mich wie Nahrung für die Seele bedeutet. Ich höre sie auch mehrmals täglich bei der Hausarbeit, beim Putzen , Kochen, Waschen,… weil das Umdenken und Umsetzen im Alltag manchmal nicht so leicht ist. – Meine drei Kinder( 19. 14 und 10 jahre) und vier junge eigenwillige Katzen fordern mich manchmal ganz schön heraus. Da hilft nur noch der Kurs, vergeben und berichtigen!;-) ich bin so froh durch den Kurs in wundern Sinn, Erfüllung und das Zuhause gefunden zu haben und hoffe mich selbst und damit meine kürzlich elend verstorbenen Eltern endlich zu erlösen und mich selbst und meine Mitmenschen gleichzeitig zu befreien. Der Weg ist das Ziel und es geht Schritt für Schritt voran. Ich nehme meinen Pc sogar mit in meine Raumpflegestelle abends und lausche den Worten. Die Illusionen in den tausend Fernsehprogrammen haben keine Chance mehr.Die beste Idee war die Einrichtung eines Internetradios um die alle Bevölkerungsgruppen in entlegensten Winkeln zu erreichen… Bis vor einem dreiviertelJahr war ich im Bruno Gröning Freundeskreis(Körperheilungen durch Geistheilung), kam dort auch zur Ruhe, Besinnung und Abgabe von Leid, Schmerz, Kummer….,betrachte den Kurs in wundern jedoch als das Höchstentwickelte Meisterwerk ,da er von sich selbst und den Körpern zurücktritt und das Sehen, Erkennen und Lieben des nächsten Menschen als Ansatz nimmt, um dadurch sich selbst zu erkennen. Und nicht sich selbst als Nabel der Welt zu sehen, wie im jetzigen Zeitgeist der Ich-gesellschaft.
    Weiterhin frohes Schaffen ,
    Gelingen und Glück in der Familie
    wünscht conny aus Ahaus in NRW

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